In einem Bach in Frankfurt am Main ist die aggressive Variante des Ehec-Keims nachgewiesen worden. Der Erlenbach liegt nahe einem Hof, auf dem vor kurzem kontaminierter Salat entdeckt worden war - allerdings mit einem harmloseren Ehec-Typ. Es gibt einen ersten Verdacht, wie die Bakterien in das Gewässer kamen.
In einem Bach in Frankfurt am Main ist der aggressive Typ des Ehec-Erregers nachgewiesen worden. Der Erlenbach liegt wenige hundert Meter entfernt von dem Hof entfernt, bei dem jüngst eine harmlosere Variante des Ehec-Erregers auf Salatproben entdeckt wurde, wie eine Sprecherin des hessischen Umweltministeriums am Freitagabend sagte.
Kontaminiertes Wasser: Im Frankfurter Erlenbach wurde der gefähliche Ehec-Erreger gefunden.
Im Zuge der verstärkten Kontrollen wurden auch dem Bach Proben entnommen, in denen jetzt der gefährlichere Erreger nachgewiesen wurde. Die positive Probe mit dem Ehec-Erreger des Typs O 104:H 4, der die schwere Verlaufsform des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) auslösen kann, wurde im Erlenbach im Nordosten Frankfurts entnommen.
Eine Verbindung des Baches zur Trinkwasserversorgung gebe es nicht. Es bestehe daher auch keine Gefahr einer Verunreinigung des Trinkwassers. Zwei an das Gewässer angrenzende Höfe nutzen das Wasser jedoch für die Bewässerung von Kartoffeln, Zuckerrüben und Stärkekartoffeln. Das wurde den Höfen nun untersagt.
Wie die Keime in den Bach gelangt sind, ist laut Ministerium noch unklar. Das Ergebnis der Proben soll in zwei bis drei Tagen vorliegen. Nach ersten Erkenntnissen der Behörden könnten die am Freitag gefundenen Keime in dem Bach durch eine in der Nähe gelegene Kläranlage in das Gewässer gelangt sein. Die Gründe für Kontaminationen des Wasser mit dem Keim seien jedoch vielfältig.
Nach Angaben des Ministeriums wurden in dem Bach bereits bei früheren Proben in den vergangenen Jahren hin und wieder Keime gefunden, unter anderem auch harmlosere Varianten des Ehec-Erregers. Das sei bei einem Oberflächengewässer nicht ungewöhnlich. Da an dem etwa 30 Kilometer langen Bach auch Kleingärtner das Wasser verwenden, wurden diese nachdrücklich vor den Gefahren gewarnt. Es sollten keine Produkte gegessen werden, die zuvor mit Wasser aus dem Erlenbach gewässert wurden.
Abgesperrt wurde der Bach aber nicht. Auf die Salatblätter war der Erreger vermutlich mit dem Waschwasser eines Frankfurter Gemüsebetriebs gelangt. Der Betrieb wurde mittlerweile geschlossen. Ausgelieferte Produkte wurden zurückgerufen. Eine Desinfektion der gesamten Wasserversorgung wurde eingeleitet.
Der jetzt in Frankfurt gefundene Keim vom Typ O 104:H 4 kann den Angaben zufolge zu schweren Darminfektionen des Menschen führen, wenn eine ausreichende Menge davon aufgenommen wird. Ob überhaupt bedeutende Mengen davon in Fließgewässern erreicht werden, sei unklar.
Unterdessen forderte der Darmkeim ein weiteres Todesopfer. In Nordrhein-Westfalen starb nach Angaben des Landesgesundheitsministeriums bereits am Donnerstag ein 81-jähriger Mann aus dem Kreis Minden-Lübbecke, der sich mit dem Erreger infiziert hatte. Es handelt sich um den 39. Todesfall seit Anfang Mai.
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Samstag, 18. Juni 2011
Montag, 13. Juni 2011
EHEC und MONSANTO, die Ausrottung der Menschheit hat bereits begonnen !!!
Die Herkunft des gentechnisch veränderten EHEC-Erregers darf nicht offengelegt werden. So schreibt Ulrich Exner fatalistisch: „Es wird allmählich unheimlich.“ (Welt, 01.06.2011, S. 32)
Sollten die Menschen nicht auf die Todesimpfungen hereinfallen, können sie bequem über die Monsanto-Nahrungskette eliminiert werden. Monsanto, unser Tod, demokratisch garantiert. Der Gentechnik-Gigant Monsanto bringt derzeit mit aller Macht seine Gen-Pflanzen auch in Deutschland auf die Felder.
„Monsanto will mit seinen Gen-Pflanzen auch die deutsche Landwirtschaft plattwalzen. Langjährige Erfahrungen aus Nord- und Südamerika belegen, dass ein Nebeneinander von Gen-Anbau und normaler Landwirtschaft unmöglich ist“, sagte der Gentechnikexperte Henning Strodthoff.
Die deutschen Bauern werden systematisch finanziell ruiniert, bis sie aufgeben müssen. Zum Beispiel kann ein Bauer keine Milch mehr direkt verkaufen. Die Auflagen der sogenannten Gesundheitsbehörden sind derart hoch, dass er jeden Liter Milch sogar selbst subventionieren müsste. Ähnlich verhält es sich mit dem übrigen landwirtschaftlichen Anbau. Es bleibt also nur noch, an die Spekulanten zu verkaufen (im Hintergrund operieren die Finanzinstitute). Diejenigen Bauern, die noch kämpfen, werden mit immer niedrigeren Preisen für ihre Produkte in die Knie gezwungen. Am Ende gehen deshalb jährlich Tausende von Hektar Bauernland in den Besitz von „Satan Monsanto“ über, meistens über Scheinfirmen.
Monsanto kauft weltweit Saatgutfirmen auf, besitzt weitreichende Patente auf Saatgut und Pflanzen und drangsaliert Landwirte durch Knebelverträge und Gerichtsverfahren. Dazu passt die Verunreinigung gentechnikfreier Flächen. Die gekaufte Politik übereignet diesem Unternehmen Patentrechte für Produkte von Mutter Erde, die allen Menschen gehören.
Heute ist bekannt, dass das große Bienensterben in den USA wegen der Genpflanzen geschieht. Viele Genpflanzen erzeugen selbst ein Insektengift, das BT Toxin, welches nachweislich die Immunabwehr der Bienen gegen Krankheiten (z.B. Nusema) schwächt. Die Bienen bekommen einen durchlöcherten Darm und sterben schließlich. Ein BT Genmaisfeld produziert bis zu 100.000 mal mehr BT Gift als für eine intensive Schädlingsbekämpfung gebraucht wird. Der Im Biolandbau verwendete BT wird außerdem innerhalb von 24 Stunden durch das ultraviolette Licht vernichtet. Doch das in den Genpflanzen selbst produzierte BT-Gift wird nicht abgebaut, nicht einmal im Kuhmagen. Es reichert sich vielmehr im Boden und im Grundwasser und in den Organen der Tiere an. Wenn man auf den Genäckern jeden Quadratmeter mehrmals im Jahr mit „Roundup“ vergiftet, welches jede Pflanze tötet, mit Ausnahme der genveränderten, dann müssen die Bienen auch noch hungern, wegen dem Mangel an blühenden Pflanzen.
Ernstzunehmende Experten bezeichnen Monsanto als Schmiede biologischer Kriegswaffen. Monsanto würde in das genveränderte Material je nach Bedarf unheilbare Gifte einsetzen. Immer mehr Stimmen sprechen jetzt davon, dass die EHEC-Epidemie in der BRD von Monsanto ausging. „Wissenschaftler entdeckten ein Insekten-Protein im Blut von schwangeren und nichtschwangeren Frauen. Das Gift wurde auch in Föten nachgewiesen. Die Wissenschaftler unterstellen, dass die Gengifte vererbt werden. Genetisch verändertes Saatgut wird mit diesen Giften behandelt, damit die Aussaat gegen Ungeziefer resistent wird.“ (India Today, 11.05.2011)
Der tödliche EHEC-Erreger dürfte in den Labors der „Menschfreunde“ hergestellt worden und zielgerecht ausgebracht worden sein. „Ein solcher Stamm ist noch nie bei Patienten isoliert worden. Der neue Stamm weise Merkmale auf, die ihn mehr Giftstoffe produzieren lassen.“ (1) Klar ist, dass es sich bei diesem Bakterium nicht um eine Mutation handelt, also eine in der Natur vorkommende Veränderung: „EHEC-Bakterium ist offenbar keine reine Mutation des seltenen Serotyps O104:H4. Vielmehr handelt es sich bei dem jetzt identifizierten Bakterium vermutlich um eine Kreuzung aus zwei bekannten Serotypen des Escherichia-coli-Bakteriums.“ (2) „Es handelt sich um eine so noch nie gesehene Kombination von Genen.“ (3) „Da musste wohl früher oder später die Theorie aufkommen, dass es ein bioterroristischer Anschlag oder gar erst der Test einer neuen Biowaffe ist, der Norddeutschland gerade heimsucht. … ‘Es handelt sich bei dem Ausbruchsstamm um einen Hybrid-Klon, der Virulenzeigenschaften unterschiedlicher Erreger vereint’, teilte Helge Karch, Direktor des Instituts für Hygiene und EHEC-Experte mit.“ (4) Wo also wurde EHEC produziert? In den ABC-Waffenlabors USraels oder in den Geheimlabors von Monsanto?
Monsanto soll gemäß Experten u. a. die hier aufgeführten Ziele verfolgen:
1) Ein biologischer Kampfmitteleinsatz sollte der Bundesregierung angeblich klarmachen, neue Garantien für Griechenland auszustellen und die absahnenden Wall-Street-Institute ungeschoren zu lassen. Ansonsten, so solle die Warnung verstanden werden, könne die Ausbringung des Erregers noch gesteigert werden. Tatsächlich sehen die neuen Hilfen für Griechenland vor, dass die Wettinstitute nicht zur Kasse gebeten, sondern mit neuen Wettfälligkeiten aus der „Transferunion“ belohnt werden.
2) Der Streit in der EU soll verschärft werden, vor allem soll Spanien zum Zusammenbruch gebracht werden, um neue Billionensummen als Garantien einsacken zu können. Deshalb zunächst die falschen Verdächtigungen, dass der Erreger aus spanischem Gemüse stamme. Spanien will jetzt Schadensersatz einklagen, insgesamt über 30 Milliarden Euro. Beste Aussichten also, den Euro zu zerreißen, um den Dollar zu retten.
3) Die noch übriggebliebenen Gemüsebauern in Deutschland werden systematisch ruiniert, ihr Grund und Boden könnte dann von Monsanto „aufgekauft“ werden. Dann ist alles gelaufen. Gleichzeitig wird durch den Verzicht von Gemüse und Obst die Vitalernährung gestoppt und durch übermäßigen und krankmachenden Fleischkonsum ersetzt. Alleine an einer solchen Ernährung könnten die Massen erkranken, wie wir wissen. Am Ende wird es heißen, gesund leben durch das Fleisch geschächteter Tiere.
Sollten die Menschen nicht auf die Todesimpfungen hereinfallen, können sie bequem über die Monsanto-Nahrungskette eliminiert werden. Monsanto, unser Tod, demokratisch garantiert. Der Gentechnik-Gigant Monsanto bringt derzeit mit aller Macht seine Gen-Pflanzen auch in Deutschland auf die Felder.
„Monsanto will mit seinen Gen-Pflanzen auch die deutsche Landwirtschaft plattwalzen. Langjährige Erfahrungen aus Nord- und Südamerika belegen, dass ein Nebeneinander von Gen-Anbau und normaler Landwirtschaft unmöglich ist“, sagte der Gentechnikexperte Henning Strodthoff.
Die deutschen Bauern werden systematisch finanziell ruiniert, bis sie aufgeben müssen. Zum Beispiel kann ein Bauer keine Milch mehr direkt verkaufen. Die Auflagen der sogenannten Gesundheitsbehörden sind derart hoch, dass er jeden Liter Milch sogar selbst subventionieren müsste. Ähnlich verhält es sich mit dem übrigen landwirtschaftlichen Anbau. Es bleibt also nur noch, an die Spekulanten zu verkaufen (im Hintergrund operieren die Finanzinstitute). Diejenigen Bauern, die noch kämpfen, werden mit immer niedrigeren Preisen für ihre Produkte in die Knie gezwungen. Am Ende gehen deshalb jährlich Tausende von Hektar Bauernland in den Besitz von „Satan Monsanto“ über, meistens über Scheinfirmen.
Monsanto kauft weltweit Saatgutfirmen auf, besitzt weitreichende Patente auf Saatgut und Pflanzen und drangsaliert Landwirte durch Knebelverträge und Gerichtsverfahren. Dazu passt die Verunreinigung gentechnikfreier Flächen. Die gekaufte Politik übereignet diesem Unternehmen Patentrechte für Produkte von Mutter Erde, die allen Menschen gehören.
Heute ist bekannt, dass das große Bienensterben in den USA wegen der Genpflanzen geschieht. Viele Genpflanzen erzeugen selbst ein Insektengift, das BT Toxin, welches nachweislich die Immunabwehr der Bienen gegen Krankheiten (z.B. Nusema) schwächt. Die Bienen bekommen einen durchlöcherten Darm und sterben schließlich. Ein BT Genmaisfeld produziert bis zu 100.000 mal mehr BT Gift als für eine intensive Schädlingsbekämpfung gebraucht wird. Der Im Biolandbau verwendete BT wird außerdem innerhalb von 24 Stunden durch das ultraviolette Licht vernichtet. Doch das in den Genpflanzen selbst produzierte BT-Gift wird nicht abgebaut, nicht einmal im Kuhmagen. Es reichert sich vielmehr im Boden und im Grundwasser und in den Organen der Tiere an. Wenn man auf den Genäckern jeden Quadratmeter mehrmals im Jahr mit „Roundup“ vergiftet, welches jede Pflanze tötet, mit Ausnahme der genveränderten, dann müssen die Bienen auch noch hungern, wegen dem Mangel an blühenden Pflanzen.
Ernstzunehmende Experten bezeichnen Monsanto als Schmiede biologischer Kriegswaffen. Monsanto würde in das genveränderte Material je nach Bedarf unheilbare Gifte einsetzen. Immer mehr Stimmen sprechen jetzt davon, dass die EHEC-Epidemie in der BRD von Monsanto ausging. „Wissenschaftler entdeckten ein Insekten-Protein im Blut von schwangeren und nichtschwangeren Frauen. Das Gift wurde auch in Föten nachgewiesen. Die Wissenschaftler unterstellen, dass die Gengifte vererbt werden. Genetisch verändertes Saatgut wird mit diesen Giften behandelt, damit die Aussaat gegen Ungeziefer resistent wird.“ (India Today, 11.05.2011)
Der tödliche EHEC-Erreger dürfte in den Labors der „Menschfreunde“ hergestellt worden und zielgerecht ausgebracht worden sein. „Ein solcher Stamm ist noch nie bei Patienten isoliert worden. Der neue Stamm weise Merkmale auf, die ihn mehr Giftstoffe produzieren lassen.“ (1) Klar ist, dass es sich bei diesem Bakterium nicht um eine Mutation handelt, also eine in der Natur vorkommende Veränderung: „EHEC-Bakterium ist offenbar keine reine Mutation des seltenen Serotyps O104:H4. Vielmehr handelt es sich bei dem jetzt identifizierten Bakterium vermutlich um eine Kreuzung aus zwei bekannten Serotypen des Escherichia-coli-Bakteriums.“ (2) „Es handelt sich um eine so noch nie gesehene Kombination von Genen.“ (3) „Da musste wohl früher oder später die Theorie aufkommen, dass es ein bioterroristischer Anschlag oder gar erst der Test einer neuen Biowaffe ist, der Norddeutschland gerade heimsucht. … ‘Es handelt sich bei dem Ausbruchsstamm um einen Hybrid-Klon, der Virulenzeigenschaften unterschiedlicher Erreger vereint’, teilte Helge Karch, Direktor des Instituts für Hygiene und EHEC-Experte mit.“ (4) Wo also wurde EHEC produziert? In den ABC-Waffenlabors USraels oder in den Geheimlabors von Monsanto?
Monsanto soll gemäß Experten u. a. die hier aufgeführten Ziele verfolgen:
1) Ein biologischer Kampfmitteleinsatz sollte der Bundesregierung angeblich klarmachen, neue Garantien für Griechenland auszustellen und die absahnenden Wall-Street-Institute ungeschoren zu lassen. Ansonsten, so solle die Warnung verstanden werden, könne die Ausbringung des Erregers noch gesteigert werden. Tatsächlich sehen die neuen Hilfen für Griechenland vor, dass die Wettinstitute nicht zur Kasse gebeten, sondern mit neuen Wettfälligkeiten aus der „Transferunion“ belohnt werden.
2) Der Streit in der EU soll verschärft werden, vor allem soll Spanien zum Zusammenbruch gebracht werden, um neue Billionensummen als Garantien einsacken zu können. Deshalb zunächst die falschen Verdächtigungen, dass der Erreger aus spanischem Gemüse stamme. Spanien will jetzt Schadensersatz einklagen, insgesamt über 30 Milliarden Euro. Beste Aussichten also, den Euro zu zerreißen, um den Dollar zu retten.
3) Die noch übriggebliebenen Gemüsebauern in Deutschland werden systematisch ruiniert, ihr Grund und Boden könnte dann von Monsanto „aufgekauft“ werden. Dann ist alles gelaufen. Gleichzeitig wird durch den Verzicht von Gemüse und Obst die Vitalernährung gestoppt und durch übermäßigen und krankmachenden Fleischkonsum ersetzt. Alleine an einer solchen Ernährung könnten die Massen erkranken, wie wir wissen. Am Ende wird es heißen, gesund leben durch das Fleisch geschächteter Tiere.
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Freitag, 3. Juni 2011
Ehec-Rätsel gelöst ?, Informationen über ein geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt der Bundeswehr
Wie es aussieht, hat die Bundesregierung in Zusammenhang mit dem gefährlichen Ehec-Darmbakterium der Bevölkerung wohl nicht die Wahrheit gesagt. Denn die Bundeswehr unterhält ein streng geheimes B-Waffen-Forschungsprojekt, um deutsche Soldaten bei Auslandseinsätzen in Afrika vor mutierten Bakterien zu schützen. In diesem Zusammenhang soll man in einem norddeutschen Forschungslabor bei den streng geheimen Projekten nach uns vorliegenden Informationen auch »rein zufällig« jene Bakterienstämme gekreuzt haben, die nun aus der Sicht vieler Mikrobiologen in Norddeutschland »völlig unerwartet« eine tödliche Epidemie ausgelöst haben.
Udo Ulfkotte
Seit Mitte der neunziger Jahre unterhält die Bundeswehr streng geheime Forschungsprojekte zur Abwehr eines potentiellen Angriffs mit biologischen Waffen. Je häufiger und mehr Bundeswehrsoldaten im Ausland eingesetzt werden, umso größer die potenzielle Gefahr von großflächigen Infektionen mit bislang unbekannten oder mutierten Erregerstämmen. Alle Staaten, die Soldaten in riskante Auslandseinsätze schicken, unterhalten solche geheimen Forschungsprojekte. Die Bundeswehr zählt dabei zu den wenigen Armeen, die keine offensive B-Waffen-Forschung betreibt. Sie lässt also im Labor keine Killerbakterien entwickeln, die man irgendwann einmal als biologische Waffe einsetzen könnte. Die Bundeswehr lässt jedoch (vor allem in öffentlich-rechtlichen und auch privaten) Forschungseinrichtungen Abwehrmaßnahmen gegen mögliche B-Waffen-Gefahrenherde entwickeln. Und dazu muss man alle möglicherweise künftig auftretenden gefährlichen Bakterien und Viren kennen und erforschen – auch deren potenzielle Mutationen. Vor diesem Hintergrund werden immer wieder auch bekannte Erregerstämme gekreuzt. Die Öffentlichkeit erfährt nichts darüber. Es gibt jedoch internationale Biowaffen-Übereinkommen, nach denen solche Forschungen gemeldet werden müssen. Die Bundeswehr hält sich sehr häufig an diese Regelungen, aber nicht immer.
Jene Programme, die der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegen, werden nach uns vorliegenden Informationen teilweise nicht bzw. zeitlich verzögert gemeldet. Das gilt vor allem dann, wenn mit Hilfe der Gentechnik erst antibiotikaresistente Erregerstämme geschaffen und dann die Abwehrmaßnahmen erkundet werden. Im Klartext: Mikrobiologen und Gentechniker entwickeln für die Bundeswehr gentechnisch veränderte Bakterien oder Viren mit letalen Funktionen, aus Sicht der Bundeswehr nur zur B-Waffen-Abwehr. Doch die Grenze zwischen offensiver und defensiver B-Waffen-Forschung ist hier nicht klar zu ziehen. Und deshalb gibt es Projekte, die nicht oder erst mit großer zeitlicher Verzögerung gemeldet werden. Die Bundeswehr betreibt also im Auftrag des Verteidigungsministeriums die sogenannte »Schutzforschung«. Nach uns vorliegenden Informationen soll in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Schutztechnologien (WIS) im niedersächsischen Munster (südlich vor den Toren von Hamburg) auf diesem Gebiet unter Beteiligung dort tätiger Wissenschaftler des Hochsicherheitslabors und anderer externer Einrichtungen intensiv gearbeitet worden sein. In diesem Zusammenhang sollen einige entsprechende Projekte auch dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages gemeldet worden sein.
Nach uns vorliegenden Informationen hat die Bundeswehr bei der geheimen defensiven B-Waffen-Forschung in früheren Jahren zunächst beispielsweise mit Hanta- und Lassaviren experimentiert, sich aber vor dem Hintergrund absehbarer weiterer Auslandseinsätze der Bundeswehr auch mit allen tropischen Erscheinungsformen von Escherichia coli befasst, vor allem jener Erregerstämme, wie sie in künftigen potenziellen Einsatzgebieten auftreten könnten. Dabei gab es in Norddeutschland auch Grundlagenforschung und Kreuzungen seltener Unterarten, wie sie nun bei der Ehec-Epidemie in Norddeutschland aufgefallen sind. Exakt 93 Prozent der DNA des gefährlichen deutschen Ehec-Bakteriums stammen aus einem in der Zentralafrikanischen Republik beheimateten Darmbakterium, das Wissenschaftler EAEC 55989 nennen. Nach uns vorliegenden Informationen soll die Bundeswehr mit genau jenem Bakterium in Norddeutschland experimentiert haben. Die für viele nicht in die vorgenannten Projekte einbezogenen Mikrobiologen erstaunlichen »Mutationen« des gefährlichen Darmbakteriums, dessen DNS plötzlich zu 93 Prozent aus der Zentralafrikanischen Republik in einer Kreuzung/Mutation nach Norddeutschland kamen, werden so auch für den Laien nachvollziehbar.
Die Bundesregierung wird das alles jedoch in der Öffentlichkeit vehement abstreiten müssen. Denn ansonsten müsste sie nicht nur der Bevölkerung erklären, an was in den geheimen Bundeswehr-B-Waffen-Forschungslaboren experimentiert wird. Das aber würde über alle Parteigrenzen hinweg einen Aufschrei geben. Denn die B-Waffen-Forschung der Bundeswehr ist auch in den Hochsicherheitslaboren der Bundeswehr allenfalls so »sicher« wie es die japanischen Kernkraftwerke vor dem GAU in Fukushima waren.
Die Ursache der gefährlichen Ehec-Epidemie ist nach uns vorliegenden Informationen bei keinem der bislang Verdächtigten zu suchen: weder bei Biogasanlagen und/oder Gülle, noch beim (tatsächlich existierenden) Fäkalien-Dschihad oder bei spanischen oder niederländischen Gemüsebauern. Die Ursache ist möglicherweise eine Kreuzung in einem Forschungslabor der Bundeswehr, die nun wie ein Staatsgeheimnis behandelt werden muss. Denn sonst müsste die Bundesregierung anderen Staaten viel über ein Geheimprogramm erklären - und auch der eigenen Bevölkerung.
Hinweis: Unsere Informationen stammen aus beteiligten Forschungskreisen, an deren Seriosität kein Zweifel besteht. Sicher ist demnach, dass es entsprechende geheime defensive Grundlagenforschung in Norddeutschland gibt. Und sicher ist zudem, dass in der Region um Munster viel Gemüse angebaut wird, das in Hamburg umgeschlagen wird.
Udo Ulfkotte
Seit Mitte der neunziger Jahre unterhält die Bundeswehr streng geheime Forschungsprojekte zur Abwehr eines potentiellen Angriffs mit biologischen Waffen. Je häufiger und mehr Bundeswehrsoldaten im Ausland eingesetzt werden, umso größer die potenzielle Gefahr von großflächigen Infektionen mit bislang unbekannten oder mutierten Erregerstämmen. Alle Staaten, die Soldaten in riskante Auslandseinsätze schicken, unterhalten solche geheimen Forschungsprojekte. Die Bundeswehr zählt dabei zu den wenigen Armeen, die keine offensive B-Waffen-Forschung betreibt. Sie lässt also im Labor keine Killerbakterien entwickeln, die man irgendwann einmal als biologische Waffe einsetzen könnte. Die Bundeswehr lässt jedoch (vor allem in öffentlich-rechtlichen und auch privaten) Forschungseinrichtungen Abwehrmaßnahmen gegen mögliche B-Waffen-Gefahrenherde entwickeln. Und dazu muss man alle möglicherweise künftig auftretenden gefährlichen Bakterien und Viren kennen und erforschen – auch deren potenzielle Mutationen. Vor diesem Hintergrund werden immer wieder auch bekannte Erregerstämme gekreuzt. Die Öffentlichkeit erfährt nichts darüber. Es gibt jedoch internationale Biowaffen-Übereinkommen, nach denen solche Forschungen gemeldet werden müssen. Die Bundeswehr hält sich sehr häufig an diese Regelungen, aber nicht immer.
Jene Programme, die der höchsten Geheimhaltungsstufe unterliegen, werden nach uns vorliegenden Informationen teilweise nicht bzw. zeitlich verzögert gemeldet. Das gilt vor allem dann, wenn mit Hilfe der Gentechnik erst antibiotikaresistente Erregerstämme geschaffen und dann die Abwehrmaßnahmen erkundet werden. Im Klartext: Mikrobiologen und Gentechniker entwickeln für die Bundeswehr gentechnisch veränderte Bakterien oder Viren mit letalen Funktionen, aus Sicht der Bundeswehr nur zur B-Waffen-Abwehr. Doch die Grenze zwischen offensiver und defensiver B-Waffen-Forschung ist hier nicht klar zu ziehen. Und deshalb gibt es Projekte, die nicht oder erst mit großer zeitlicher Verzögerung gemeldet werden. Die Bundeswehr betreibt also im Auftrag des Verteidigungsministeriums die sogenannte »Schutzforschung«. Nach uns vorliegenden Informationen soll in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Schutztechnologien (WIS) im niedersächsischen Munster (südlich vor den Toren von Hamburg) auf diesem Gebiet unter Beteiligung dort tätiger Wissenschaftler des Hochsicherheitslabors und anderer externer Einrichtungen intensiv gearbeitet worden sein. In diesem Zusammenhang sollen einige entsprechende Projekte auch dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages gemeldet worden sein.
Nach uns vorliegenden Informationen hat die Bundeswehr bei der geheimen defensiven B-Waffen-Forschung in früheren Jahren zunächst beispielsweise mit Hanta- und Lassaviren experimentiert, sich aber vor dem Hintergrund absehbarer weiterer Auslandseinsätze der Bundeswehr auch mit allen tropischen Erscheinungsformen von Escherichia coli befasst, vor allem jener Erregerstämme, wie sie in künftigen potenziellen Einsatzgebieten auftreten könnten. Dabei gab es in Norddeutschland auch Grundlagenforschung und Kreuzungen seltener Unterarten, wie sie nun bei der Ehec-Epidemie in Norddeutschland aufgefallen sind. Exakt 93 Prozent der DNA des gefährlichen deutschen Ehec-Bakteriums stammen aus einem in der Zentralafrikanischen Republik beheimateten Darmbakterium, das Wissenschaftler EAEC 55989 nennen. Nach uns vorliegenden Informationen soll die Bundeswehr mit genau jenem Bakterium in Norddeutschland experimentiert haben. Die für viele nicht in die vorgenannten Projekte einbezogenen Mikrobiologen erstaunlichen »Mutationen« des gefährlichen Darmbakteriums, dessen DNS plötzlich zu 93 Prozent aus der Zentralafrikanischen Republik in einer Kreuzung/Mutation nach Norddeutschland kamen, werden so auch für den Laien nachvollziehbar.
Die Bundesregierung wird das alles jedoch in der Öffentlichkeit vehement abstreiten müssen. Denn ansonsten müsste sie nicht nur der Bevölkerung erklären, an was in den geheimen Bundeswehr-B-Waffen-Forschungslaboren experimentiert wird. Das aber würde über alle Parteigrenzen hinweg einen Aufschrei geben. Denn die B-Waffen-Forschung der Bundeswehr ist auch in den Hochsicherheitslaboren der Bundeswehr allenfalls so »sicher« wie es die japanischen Kernkraftwerke vor dem GAU in Fukushima waren.
Die Ursache der gefährlichen Ehec-Epidemie ist nach uns vorliegenden Informationen bei keinem der bislang Verdächtigten zu suchen: weder bei Biogasanlagen und/oder Gülle, noch beim (tatsächlich existierenden) Fäkalien-Dschihad oder bei spanischen oder niederländischen Gemüsebauern. Die Ursache ist möglicherweise eine Kreuzung in einem Forschungslabor der Bundeswehr, die nun wie ein Staatsgeheimnis behandelt werden muss. Denn sonst müsste die Bundesregierung anderen Staaten viel über ein Geheimprogramm erklären - und auch der eigenen Bevölkerung.
Hinweis: Unsere Informationen stammen aus beteiligten Forschungskreisen, an deren Seriosität kein Zweifel besteht. Sicher ist demnach, dass es entsprechende geheime defensive Grundlagenforschung in Norddeutschland gibt. Und sicher ist zudem, dass in der Region um Munster viel Gemüse angebaut wird, das in Hamburg umgeschlagen wird.
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Donnerstag, 2. Juni 2011
Wie ihr euren Körper und Geist entgiftet
Es muss sich etwas verändern. Viele Dinge laufen verdammt falsch.
Menschen erkennen das wahre Böse auf dieser Erde und lassen sich nicht mehr so leicht manipulieren. Menschen wachen auf, doch dann stehen sie vor der Frage “Was tun?”
Aufzuwachen und zu realisieren, dass jeder von uns manipuliert und gesteuert wird und dass es Dinge gibt, für die es sich lohnt zu kämpfen ist schon ein schwieriger, aber wichtiger Schritt. Jeder, der soweit gekommen ist, hat schon etwas positives verursacht.
Was soll man, nun da man das erkannt hat, tun und verändern? Man hört von den großen Weltverbesserern, den Demos, den Menschen, die sich vor Robbenbabies werfen, den Menschen die riesen Infowebseiten aufgebaut haben und fühlt sich selbst daneben klein und unwichtig.
Man muss nicht die Welt retten oder große Veränderungen vollbringen. Die wichtigste und erste Veränderung macht man bei sich selbst. Wer die Welt verändern will, sollte sich selbst verändern! Wer die Welt positiver und besser machen will, sollte sich positiv verhalten. Alles ist eins, alles hängt zusammen.
Der 1. Schritt ist für mich ganz klar, seinen Geist und seine Körper zu reinigen und rein zu halten. Alles andere baut darauf auf und kommt danach ganz von allein. Ohne einen gesunden und freien Körper sowie einen freien Willen ist der Rest nichts wert!
“Mens sana in corpore sano” – „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“
Wie wird mein Körper beeinflusst und was kann ich dagegen tun?
Fluorid: Werft alle Fluortablette, Fluorsalze und Fluorzahnpasten weg und verringert somit die Fluor Belastung. Steigt auf gesunde Alternativen ohne Fluorid um. In deiner Zahnpasta ist eh kein Fluor? Wenn du sie in einem normalen Supermarkt bzw. Drogeriegeschäft kaufst, ist mit Sicherheit Natriumfluorid oder Aminfluorid enthalten. Schau nach!
Aspartam: Meidet alle Lebensmittel und Getränke mit Aspartam. Gewöhnt es euch an, die Inhaltsstoffe zu lesen.
Bisphenol-A: Verringert die Belastung eures Körpers durch BPA. Vermeidung von Plastikgeschirr und Plastikflaschen.
Jod: Meidet jodiertes Salz und Fertigprodukte und verringert somit das Risiko einer Jod-Überdosierung.
Glutamat: Meidet Lebensmittel mit Geschmacksverstärkern. Langfristig zerstört Glutamat das Nervensystem und die geistige Gesamtleistung.
Sport und Sonne: Geht in die Natur und genießt die Sonne. Durch die Sonnenstrahlen produziert der Körper Vitamin D, die Essenz für ein gesundes Immunsystem. Stärkt und festigt euren Körper durch Sport. Fitnesscenter und Hometrainer sind zwar nicht schlecht, doch nicht zu vergleichen mit Sport in der freien Natur!
Beachtet diese relativ einfachen und doch so wichtigen und wirkungsvollen Schritte und ihr werden innerhalb von Wochen spüren, wie es eurem Körper besser geht, wie sich euer Körper entgiftet und euer Geist langsam wieder frei und normal denken kann.
Der 2. Schritt ist die Befreiung des Geists von der tagtäglichen Manipulation.
Stopp die Verarmung und Verblödung deines Hirns durch das Fernsehen. Fernsehen stark einschränken, oder am besten gar nicht mehr in die Glotze schauen. Es gib eine Reihe von guten Filmen und Dokus im Internet, kein Grund sich sinnlose Soaps und manipulative Serien anzusehen.
Informiere dich auch außerhalb der Mainstreammedien. Das Internet bietet große Möglichkeiten, sich unzensierte und alternative Informationen zu suchen. Bildet euch, sonst werdet ihr verbildet.
Wer so weit gekommen ist, hat schon sehr viel verändert. Der ist schon weiter, als die meisten Menschen in unserer Gesellschaft! Wenn du dich wieder wohl in deinem Körper fühlst und du dich endlich der Wahrheit widmen kannst, ist der nächste Schritt, andere Menschen aufzuklären und ihnen zu helfen, aufzuwachen. Je mehr wir sind, desto besser. Je mehr wir sind, desto mehr werden wir eine Gefahr für die Manipulierenden.
Menschen erkennen das wahre Böse auf dieser Erde und lassen sich nicht mehr so leicht manipulieren. Menschen wachen auf, doch dann stehen sie vor der Frage “Was tun?”
Aufzuwachen und zu realisieren, dass jeder von uns manipuliert und gesteuert wird und dass es Dinge gibt, für die es sich lohnt zu kämpfen ist schon ein schwieriger, aber wichtiger Schritt. Jeder, der soweit gekommen ist, hat schon etwas positives verursacht.
Was soll man, nun da man das erkannt hat, tun und verändern? Man hört von den großen Weltverbesserern, den Demos, den Menschen, die sich vor Robbenbabies werfen, den Menschen die riesen Infowebseiten aufgebaut haben und fühlt sich selbst daneben klein und unwichtig.
Man muss nicht die Welt retten oder große Veränderungen vollbringen. Die wichtigste und erste Veränderung macht man bei sich selbst. Wer die Welt verändern will, sollte sich selbst verändern! Wer die Welt positiver und besser machen will, sollte sich positiv verhalten. Alles ist eins, alles hängt zusammen.
Der 1. Schritt ist für mich ganz klar, seinen Geist und seine Körper zu reinigen und rein zu halten. Alles andere baut darauf auf und kommt danach ganz von allein. Ohne einen gesunden und freien Körper sowie einen freien Willen ist der Rest nichts wert!
“Mens sana in corpore sano” – „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“
Wie wird mein Körper beeinflusst und was kann ich dagegen tun?
Fluorid: Werft alle Fluortablette, Fluorsalze und Fluorzahnpasten weg und verringert somit die Fluor Belastung. Steigt auf gesunde Alternativen ohne Fluorid um. In deiner Zahnpasta ist eh kein Fluor? Wenn du sie in einem normalen Supermarkt bzw. Drogeriegeschäft kaufst, ist mit Sicherheit Natriumfluorid oder Aminfluorid enthalten. Schau nach!
Aspartam: Meidet alle Lebensmittel und Getränke mit Aspartam. Gewöhnt es euch an, die Inhaltsstoffe zu lesen.
Bisphenol-A: Verringert die Belastung eures Körpers durch BPA. Vermeidung von Plastikgeschirr und Plastikflaschen.
Jod: Meidet jodiertes Salz und Fertigprodukte und verringert somit das Risiko einer Jod-Überdosierung.
Glutamat: Meidet Lebensmittel mit Geschmacksverstärkern. Langfristig zerstört Glutamat das Nervensystem und die geistige Gesamtleistung.
Sport und Sonne: Geht in die Natur und genießt die Sonne. Durch die Sonnenstrahlen produziert der Körper Vitamin D, die Essenz für ein gesundes Immunsystem. Stärkt und festigt euren Körper durch Sport. Fitnesscenter und Hometrainer sind zwar nicht schlecht, doch nicht zu vergleichen mit Sport in der freien Natur!
Beachtet diese relativ einfachen und doch so wichtigen und wirkungsvollen Schritte und ihr werden innerhalb von Wochen spüren, wie es eurem Körper besser geht, wie sich euer Körper entgiftet und euer Geist langsam wieder frei und normal denken kann.
Der 2. Schritt ist die Befreiung des Geists von der tagtäglichen Manipulation.
Stopp die Verarmung und Verblödung deines Hirns durch das Fernsehen. Fernsehen stark einschränken, oder am besten gar nicht mehr in die Glotze schauen. Es gib eine Reihe von guten Filmen und Dokus im Internet, kein Grund sich sinnlose Soaps und manipulative Serien anzusehen.
Informiere dich auch außerhalb der Mainstreammedien. Das Internet bietet große Möglichkeiten, sich unzensierte und alternative Informationen zu suchen. Bildet euch, sonst werdet ihr verbildet.
Wer so weit gekommen ist, hat schon sehr viel verändert. Der ist schon weiter, als die meisten Menschen in unserer Gesellschaft! Wenn du dich wieder wohl in deinem Körper fühlst und du dich endlich der Wahrheit widmen kannst, ist der nächste Schritt, andere Menschen aufzuklären und ihnen zu helfen, aufzuwachen. Je mehr wir sind, desto besser. Je mehr wir sind, desto mehr werden wir eine Gefahr für die Manipulierenden.
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Montag, 30. Mai 2011
Stevia – das natürlichste und gesündeste Süßungsmittel der Welt
Stevia ist ca. 15 mal süßer als unser üblicher ganz schön raffinierter Haushaltszucker. Sie enthält Mineralstoffgehalte an Eisen, Mangan, Cobalt und andere Spurenelemente. Stevia beeinflusst nicht den Blutzuckerspiegel, enthält keine Kalorien. Stevia verursacht keine Zahnkaries, sondern hemmt sogar die Entstehung von Zahnbelag (dies haben Untersuchungen der Dental Science Group an der Universität in Purdue ergeben).
Die Pflanze Stevia Rebaudiana Bertoni (der italienische Wissenschaftler Bertoni hat sie Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt) stammt aus dem Urwald Brasiliens und Paraguays und wird dort von den einheimischen Guarani-Indianern seit Jahrhunderten als Süßungsmittel und Heilpflanze verwendet.
Der Grund für ihre sagenhafte Süßkraft sind die Stevioside in den Blättern. Extrahiert man diese Stevioside aus den Blättern, erhält man ein weißes Pulver welches sogar 250 mal (!!!) süßer ist, als der künstlich raffinierte Zucker.
Die Blätter selbst kann man in ihrem Ursprungszustand voll verwerten. Man kann sie z.B. roh verzehren, sie können getrocknet und als Tee zubereitet oder auch gekocht werden.
In Amerika ist Stevia seit 1995 als Nahrungsergänzungsmittel frei zugelassen. In Südamerika, Japan, China und Taiwan wird sie schon sehr lange von Millionen Menschen verwendet. Die Japaner haben schon seit 1970 ausführliche wissenschaftliche Studien durchgeführt und sie als eine absolut gesunde Pflanze bestätigt, die keinerlei Nebenwirkungen auf unseren Körper hat. Auch bei uns gibt es schon etliche wissenschaftlicher Studien, die dies belegen. In China sind künstliche Süßungsmittel verboten, Stevia jedoch ist frei zugelassen.
Warum ist dann Stevia bei uns in der EU als Nahrungsmittel verboten???
Stevia darf weltweit, außer in der EU frei verkauft und konsumiert werden. Hier ist sie nur als Zierpflanze und als Dentalkosmetik, oder als Futterzusatz für Tiere, etc. zugelassen. Stattdessen werden uns das giftige Aspartam und der raffinierte Zucker angedreht, der keinerlei gesunde Eigenschaften besitzt und alles andere als einen positiven Einfluss auf unseren Körper ausübt.
Nun, wer ist hier wieder unser Übeltäter?
Würde Aspartam und der herkömmliche Haushaltszucker durch Stevia ersetzt werden, würde unsere Gesellschaft viel gesünder leben. Wir hätten Millionen weniger Krankheitsfälle, weniger Probleme mit Diabetes (oder gar keine?!?!), kein Karies, keine kaputten Zähne mehr, usw.
Doch dafür würde dann leider unsere Pharmaindustrie und die Zuckerindustrie viel weniger Geld verdienen… na so ein Mist aber auch, können wir das denn zulassen? Und deshalb finanziert die Pharma- u. Zuckerindustrie irgendwelche Gegenstudien die beweisen sollen, Stevia wäre schädlich und würde Hodenkrebs und anderes verursachen. Diese Studien sind jedoch alles andere als wissenschaftlich und einfach nur eine ganz große Lüge.
Einflussreiche Lobbyisten haben wir in unserer Politik, welche für die Zulassung von Stevia verantwortlich wäre, leider auch zu viele sitzen.
Deshalb hier mein Aufruf: Werfen Sie diese giftigen Süßungsmittel Aspartam und den weißen raffinierten Zucker in den Müll und besorgen Sie sich Stevia! In einigen Reformhäusern, bzw. Bioläden gibt es Stevia zwar nicht als offizielles Nahrungsmittel, ist aber in der dort vorhandenen Form genauso gut. Stevia können Sie auch über das Internet bestellen.
Die Pflanze Stevia Rebaudiana Bertoni (der italienische Wissenschaftler Bertoni hat sie Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt) stammt aus dem Urwald Brasiliens und Paraguays und wird dort von den einheimischen Guarani-Indianern seit Jahrhunderten als Süßungsmittel und Heilpflanze verwendet.
Der Grund für ihre sagenhafte Süßkraft sind die Stevioside in den Blättern. Extrahiert man diese Stevioside aus den Blättern, erhält man ein weißes Pulver welches sogar 250 mal (!!!) süßer ist, als der künstlich raffinierte Zucker.
Die Blätter selbst kann man in ihrem Ursprungszustand voll verwerten. Man kann sie z.B. roh verzehren, sie können getrocknet und als Tee zubereitet oder auch gekocht werden.
In Amerika ist Stevia seit 1995 als Nahrungsergänzungsmittel frei zugelassen. In Südamerika, Japan, China und Taiwan wird sie schon sehr lange von Millionen Menschen verwendet. Die Japaner haben schon seit 1970 ausführliche wissenschaftliche Studien durchgeführt und sie als eine absolut gesunde Pflanze bestätigt, die keinerlei Nebenwirkungen auf unseren Körper hat. Auch bei uns gibt es schon etliche wissenschaftlicher Studien, die dies belegen. In China sind künstliche Süßungsmittel verboten, Stevia jedoch ist frei zugelassen.
Warum ist dann Stevia bei uns in der EU als Nahrungsmittel verboten???
Stevia darf weltweit, außer in der EU frei verkauft und konsumiert werden. Hier ist sie nur als Zierpflanze und als Dentalkosmetik, oder als Futterzusatz für Tiere, etc. zugelassen. Stattdessen werden uns das giftige Aspartam und der raffinierte Zucker angedreht, der keinerlei gesunde Eigenschaften besitzt und alles andere als einen positiven Einfluss auf unseren Körper ausübt.
Nun, wer ist hier wieder unser Übeltäter?
Würde Aspartam und der herkömmliche Haushaltszucker durch Stevia ersetzt werden, würde unsere Gesellschaft viel gesünder leben. Wir hätten Millionen weniger Krankheitsfälle, weniger Probleme mit Diabetes (oder gar keine?!?!), kein Karies, keine kaputten Zähne mehr, usw.
Doch dafür würde dann leider unsere Pharmaindustrie und die Zuckerindustrie viel weniger Geld verdienen… na so ein Mist aber auch, können wir das denn zulassen? Und deshalb finanziert die Pharma- u. Zuckerindustrie irgendwelche Gegenstudien die beweisen sollen, Stevia wäre schädlich und würde Hodenkrebs und anderes verursachen. Diese Studien sind jedoch alles andere als wissenschaftlich und einfach nur eine ganz große Lüge.
Einflussreiche Lobbyisten haben wir in unserer Politik, welche für die Zulassung von Stevia verantwortlich wäre, leider auch zu viele sitzen.
Deshalb hier mein Aufruf: Werfen Sie diese giftigen Süßungsmittel Aspartam und den weißen raffinierten Zucker in den Müll und besorgen Sie sich Stevia! In einigen Reformhäusern, bzw. Bioläden gibt es Stevia zwar nicht als offizielles Nahrungsmittel, ist aber in der dort vorhandenen Form genauso gut. Stevia können Sie auch über das Internet bestellen.
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Eugenik und Gesundheit
Sonntag, 29. Mai 2011
EHEC bis jetzt nicht zu stoppen: Immer mehr Infizierte und Todesopfer
Enterohämorrhagische Escherichia coli BAKTERIEN
(im Volksmund bekannt als der EHEC Virus)
Der Darmerreger EHEC, breitet sich weiter aus. Zahlreiche Krankenhäuser sind mit EHEC Verdachtsfällen überfüllt. Leider werden auch immer mehr Todesopfer, bedingt durch die EHEC-Infektion, bekannt - in Norddeutschland waren es allein in den letzten Tagen 8 Personen. Die Zahl der Infizierten mit dem EHEC Erreger steigt stark an. Allein in der Kieler Uni und der Sanaklinik Lübeck werden bereits über 80 Fälle behandelt.
Die EHEC Symptome zeigen sich wie folgt: Nach einer Inkubationszeit von bis zu 8 Tagen führt die EHEC Infektion zu wässrigen Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Bei schweren Krankheitsverläufen folgt auch blutiger Stuhlgang. Auch das Auftreten von Bauchkrämpfen ist nicht selten. Besonders tückisch ist eine der weiteren möglichen Folgen: Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) führt zu Blutarmut, Gefäßschädigung mit Blutgerinnungsstörungen sowie einer Nierenfunktionsstörung. Die Infektion mit HUS führt in bis zu 5 % der Fälle bei Kindern tödlich.
Die Sorge in der Bevölkerung über EHEC ist präsent, dass Interesse an neuen Informationen und Erkenntnissen über EHEC reißt nicht ab. Das Interesse schwankt regional (s. nachfolgende Grafik). Die norddeutschen Metropolen haben durch die starke Ausbreitung anscheinend ein erhöhtes Interesse.
Doch auch derzeit ist über den aggressiven Darmkeim EHEC noch relativ wenig bekannt. In spanischen Gurken wurde er entdeckt, aber auch anderes Gemüse ist im Verdacht, den EHEC Erreger zu übertragen. Die Behandlung beschränkt sich derzeit überwiegend auf die Behandlung der Symptome - zum Beispiel mit einem speziellen Medikament gegen akutes Nierenversagen.
Als Reaktion auf die Nachrichten haben viele Discounter und Supermärkte Salatgurken komplett aus ihrem Sortiment genommen.
(im Volksmund bekannt als der EHEC Virus)
Der Darmerreger EHEC, breitet sich weiter aus. Zahlreiche Krankenhäuser sind mit EHEC Verdachtsfällen überfüllt. Leider werden auch immer mehr Todesopfer, bedingt durch die EHEC-Infektion, bekannt - in Norddeutschland waren es allein in den letzten Tagen 8 Personen. Die Zahl der Infizierten mit dem EHEC Erreger steigt stark an. Allein in der Kieler Uni und der Sanaklinik Lübeck werden bereits über 80 Fälle behandelt.
Die EHEC Symptome zeigen sich wie folgt: Nach einer Inkubationszeit von bis zu 8 Tagen führt die EHEC Infektion zu wässrigen Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Bei schweren Krankheitsverläufen folgt auch blutiger Stuhlgang. Auch das Auftreten von Bauchkrämpfen ist nicht selten. Besonders tückisch ist eine der weiteren möglichen Folgen: Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) führt zu Blutarmut, Gefäßschädigung mit Blutgerinnungsstörungen sowie einer Nierenfunktionsstörung. Die Infektion mit HUS führt in bis zu 5 % der Fälle bei Kindern tödlich.
Die Sorge in der Bevölkerung über EHEC ist präsent, dass Interesse an neuen Informationen und Erkenntnissen über EHEC reißt nicht ab. Das Interesse schwankt regional (s. nachfolgende Grafik). Die norddeutschen Metropolen haben durch die starke Ausbreitung anscheinend ein erhöhtes Interesse.
Doch auch derzeit ist über den aggressiven Darmkeim EHEC noch relativ wenig bekannt. In spanischen Gurken wurde er entdeckt, aber auch anderes Gemüse ist im Verdacht, den EHEC Erreger zu übertragen. Die Behandlung beschränkt sich derzeit überwiegend auf die Behandlung der Symptome - zum Beispiel mit einem speziellen Medikament gegen akutes Nierenversagen.
Als Reaktion auf die Nachrichten haben viele Discounter und Supermärkte Salatgurken komplett aus ihrem Sortiment genommen.
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Eugenik und Gesundheit
Freitag, 27. Mai 2011
EHEC als biologischer Terroranschlag ausgemacht – lifegen.de
“Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.”
Dass die Kontaminationen mit dem Ehec-Bakterium Folge eines Anschlags und somit der erste Bioterror-Akt innerhalb Deutschlands sein könnten, berichteten wir bei LifeGen.de – nachweislich – bundesweit als erstes Medium. Und zunächst als einziges Webzine weltweit. Fatal indes ist lediglich, dass viele Mainstream-Pendants nach Fukushima auch diese Katastrophe als solche nicht rechtzeitig erkannten, und auf diese Weise wertvolle Zeit verloren ging.
Zunächst: Als Special interest Webzine verfügen wir über Wissenschaftler im Team, die uns ehrenamtlich zur Seite stehen, auch die Autoren unserer Site sind allesamt vom Fach. Userzahlen sind für uns irrelevant, weil unsere zahlenden Abonnenten – Institute der MPG, der Fraunhofer Gesellschaft oder Bundesämter – seit einem Jahrzehnt das Feedback liefern, das als Qualitätsgarant der Inhalte von LifeGen.de fungiert. Anzeigenkunden kennen wir keine, weil die Ads automatisiert über Google laufen, und wer uns verklagen möchte kann das tun – denn es gibt eigentlich nichts zu holen: Unser wertvollstes Gut ist das Know how.
Uns war im Falle Ehec schnell klar, dass die „Ausbreitung“ keinesfalls natürlichen Ursprungs sein konnte. Lebensmittelkontaminationen mit Ehec kommen nämlich jährlich vor, auch andere Erreger, Listerien beispielsweise, tragen mitunter zu schweren Erkrankungen bei. Doch die Rückverfolgbarkeit ist stets eine Frage von Stunden, maximal Tagen – meist ist es eine Charge, die umgehend aus dem Handel genommen wird.
Im aktuellen Fall freilich sieht es anders aus. Dass Obst und Gemüse aus Norddeutschland per se kaum als Quelle der Bazillen fungierte, liegt auf der Hand – es sei denn, man hat im Großhandel ganze Paletten damit kontaminiert. In so einem Fall ließe sich nur schwer eruieren, welche Fracht von wem und an welche Adresse geliefert worden ist. Denn die infizierte Kost wurde am Ziel ja nicht analysiert. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, dass Gewächshaustomaten oder Gurken aus konventionellem Anbau mit Entero-Bakterien in Kontakt gelangen, gleich Null. Entsprechende Kontaminationen waren in der Vergangenheit zwar bei Bio-Spinat (USA) aufgetreten, nicht aber bei Obst und Gemüse, die schon auf Grund ihrer Anbaumethodik dem Profil der „Quelle“ nicht entsprechen.
Unsere eigene Analyse kam daher am 24.5.2011, und somit vor dem Virologen Kekule, zum Schluss: Wir haben es mit einem bakteriologischen Anschlag zu tun. Sowohl Verbreitungsgeschwindigkeit, als auch die simultane Kontamination in HH, NISA, Saarland und Hessen, lassen keinen anderen Szenarien zu. Diese These haben wir bei Twitter, Facebook und Google Buzz in Deutsch und Englisch gepostet, um staatliche Ermittler auf diesem unkonventionellen Weg zu unterstützen – seitdem greifen endlich auch Mainstream-Medien die Theorie als Frage auf.
Ob eine Terrororganisation, oder lediglich ein einzelner Täter agierte, lässt sich zu diesem Zeitpunkt nicht sagen. Auch ist unsere Annahme lediglich rein theoretischer Natur – doch anders als die Mär’ von der „Massiven Ausbreitung der Seuche“ basiert die These auf handfeste Fakten der Lebensmitteltechnologie und –Überwachung. Ehec als Superbakterie ist ein plumpes Unterhaltungselement. Ehec als reale Biowaffe hingegen wäre ein gefährliches Tool.
Ehec: HUSEC 41 bestätigt Bioterror-These
Die Anzeichen für einen bioterroristischen Anschlag mit dem Ehec-Erreger verdichten sich. Das vom Robert Koch-Institut bestellte Konsiliarlabor für das Hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) am Institut für Hygiene des Universitätsklinikums Münster (UKM) hat den EHEC-Typ des Stammes identifizieren, der für den aktuellen Ausbruch der EHEC-Infektionen in Deutschland verantwortlich ist. Dabei handelt es sich um einen Vertreter des Typs „HUSEC 41“ des Sequenztyps ST678. Aufgrund der einzigartigen Kombination von Erregereigenschaften stand steht fest, “dass es sich bei Patientenproben aus vier verschiedenen Städten um denselben Stamm handeln musste”.
Unbekannt ist der Erreger nämlich – wie erwartet – nicht. “Dies ist einer von 42 repräsentativen EHEC-Typen der HUSEC-Sammlung, die das Institut für Hygiene zusammen mit den Kollegen am Robert-Koch-Institut in Wernigerode aus bisher 588 EHEC-Stämmen von Patienten mit HUS der Jahre 1996 bis 2011 etabliert hat“, erklärt dazu Helge Karch, Direktor des Instituts in Münster.
Karch erläutertet die bislang bekannten Details: „Dem Ausbruchsstamm fehlt das in ca. 95 Prozent der mit HUS assoziierten EHEC vorkommende eae-Gen, aber er besitzt dafür das für die Eisenaufnahme und Anheftung wichtige iha-Gen und er schüttet Shiga Toxin 2 aus. Außerdem konnte in Münster das für das Flagellin kodierende flicH4 Gen nachgewiesen werden. Der Ausbruchstamm ist ein ESBL-Produzent.“ Das bedeutet, dass Peniciline und Cephalosporine gegen diesen Stamm nicht wirksam sind, sondern nur Carbapeneme aus der Gruppe der Beta-Lactam-Antiobiotika.
Aufgrund der einzigartigen Kombination von Erregereigenschaften stand für Karch bereits am Mittwochnachmittag fest, dass es sich bei Patientenproben aus vier verschiedenen Städten um denselben Stamm handeln musste. Im Verlauf des Abends konnte dann der exakte Sequenztyp des EHEC-Ausbruchstammes identifiziert werden.
http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2011-05-26-4112&pc=s02
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Geheimdienste in die Aufklärung der EHEC-Pandemie eingeschaltet
Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND hat in einem nahe Paris gelegenen gemeinsamen europäisch-amerikanischen Lagezentrum an einer Besprechung über die sich von Deutschland in Europa ausbreitende EHEC-Pandemie teilgenommen. Inzwischen besteht in dem geheimdienstlichen Lagezentrum nach ersten Analysen der vage Verdacht, dass der EHEC-Erreger des Typs Husec-41 möglicherweise vorsätzlich an verschiedenen europäischen Umschlagplätzen für Obst und Gemüse ausgebracht wurde.
Auch in Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden gibt es jetzt erste EHEC-Fälle. Glaubte man anfänglich noch, Erdbeeren oder spanische Gurken als Überträger identifiziert zu haben, so ist inzwischen klar, dass zeitgleich mehrere Obst- und Gemüsesorten aus verschiedenen europäischen Anbaugebieten mit den Erregern kontaminiert wurden. War das ein Zufall? Die These, nach der zur biologischen Düngung ausgebrachte Gülle auf Feldern für in Spanien angebaute Bio-Gurken verantwortlich sein könnte, wird derzeit in der Öffentlichkeit nur noch aufrecht erhalten, weil man in Wahrheit immer noch völlig ratlos ist.
In der beim Bundesnachrichtendienst (BND) für biologische Waffen zuständigen Abteilung TW ist man seit dem Auftauchen der massiven Pandemie ebenso alarmiert wie in der BND-Abteilung TE (Terrorismus). Denn der Erregerstamm Husec-41 ist in Deutschland und auch sonst in der Welt noch nie so massiv in Erscheinung getreten. Die EU wartet derzeit noch auf weitere Informationen aus dem geheimdienstlichen Lagezentrum, hat aber schon angedeutet, in den nächsten Tagen Alarmstufe 1 beim Thema Lebensmittelsicherheit für alle EU-Staaten auszurufen und Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vorzubereiten. Alarmiert ist man bei Geheimdiensten und im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit im EU-Parlament, weil der jetzt identifizierte EHEC-Typ weltweit noch nie in Zusammenhang mit Pandemien und dem gemeinsamen Auftreten von Nierenversagen, Anämie und Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) genannt wurde. Der EHEC-Erreger des Typs Husec-41 führt in einem ersten Schritt zu schweren blutigen Durchfällen und setzt im Körper auch ein Gift frei, das die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) zerstört. So kommt es zur gefährlichen und lebensbedrohlichen Blutarmut (Anämie) und zum tödlichen Nierenversagen, weil die Nieren durch die Toxine verkleben.
Seit 2008 ist bekannt, dass islamistische Gruppen in Nordafrika (etwa im Süden Algeriens) mehrere Labors unterhalten, in denen sie an Bakterienstämme arbeiten. Bekannt ist ebenfalls, dass es einen Fäkalien-Dschihad gibt, bei dem Lebensmittel in europäischen Staaten von Muslimen vorsätzlich mit Fäkalien verunreinigt werden. Unabhängig davon hatten amerikanische Geheimdienste 2008 in einer Anhörung vor dem Kongress mitgeteilt, dass sie bis 2013 die ersten Angriffe mit biologischen Waffen auf die Bevölkerungen in westlichen Staaten erwarten. Man darf nun gespannt sein, welche Erklärung uns in den kommenden Tagen für die EHEC-Pandemie präsentiert werden wird. Es erscheint jedenfalls aus derzeitigem Kenntnisstand kaum glaubhaft, dass beispielsweise ein spanischer Bio-Bauer versehentlich Gülle auf Gurken und anderes Gemüse ausgebracht hat, die ausgerechnet mit einem Bakterium kontaminiert ist, das in der jetzt massenweise aufgetauchten Form des Typs Husec-41 nie zuvor eine Pandemie verursacht hat. Ist das alles wirklich nur ein Zufall?
Auch in Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden gibt es jetzt erste EHEC-Fälle. Glaubte man anfänglich noch, Erdbeeren oder spanische Gurken als Überträger identifiziert zu haben, so ist inzwischen klar, dass zeitgleich mehrere Obst- und Gemüsesorten aus verschiedenen europäischen Anbaugebieten mit den Erregern kontaminiert wurden. War das ein Zufall? Die These, nach der zur biologischen Düngung ausgebrachte Gülle auf Feldern für in Spanien angebaute Bio-Gurken verantwortlich sein könnte, wird derzeit in der Öffentlichkeit nur noch aufrecht erhalten, weil man in Wahrheit immer noch völlig ratlos ist.
In der beim Bundesnachrichtendienst (BND) für biologische Waffen zuständigen Abteilung TW ist man seit dem Auftauchen der massiven Pandemie ebenso alarmiert wie in der BND-Abteilung TE (Terrorismus). Denn der Erregerstamm Husec-41 ist in Deutschland und auch sonst in der Welt noch nie so massiv in Erscheinung getreten. Die EU wartet derzeit noch auf weitere Informationen aus dem geheimdienstlichen Lagezentrum, hat aber schon angedeutet, in den nächsten Tagen Alarmstufe 1 beim Thema Lebensmittelsicherheit für alle EU-Staaten auszurufen und Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vorzubereiten. Alarmiert ist man bei Geheimdiensten und im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit im EU-Parlament, weil der jetzt identifizierte EHEC-Typ weltweit noch nie in Zusammenhang mit Pandemien und dem gemeinsamen Auftreten von Nierenversagen, Anämie und Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) genannt wurde. Der EHEC-Erreger des Typs Husec-41 führt in einem ersten Schritt zu schweren blutigen Durchfällen und setzt im Körper auch ein Gift frei, das die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) zerstört. So kommt es zur gefährlichen und lebensbedrohlichen Blutarmut (Anämie) und zum tödlichen Nierenversagen, weil die Nieren durch die Toxine verkleben.
Seit 2008 ist bekannt, dass islamistische Gruppen in Nordafrika (etwa im Süden Algeriens) mehrere Labors unterhalten, in denen sie an Bakterienstämme arbeiten. Bekannt ist ebenfalls, dass es einen Fäkalien-Dschihad gibt, bei dem Lebensmittel in europäischen Staaten von Muslimen vorsätzlich mit Fäkalien verunreinigt werden. Unabhängig davon hatten amerikanische Geheimdienste 2008 in einer Anhörung vor dem Kongress mitgeteilt, dass sie bis 2013 die ersten Angriffe mit biologischen Waffen auf die Bevölkerungen in westlichen Staaten erwarten. Man darf nun gespannt sein, welche Erklärung uns in den kommenden Tagen für die EHEC-Pandemie präsentiert werden wird. Es erscheint jedenfalls aus derzeitigem Kenntnisstand kaum glaubhaft, dass beispielsweise ein spanischer Bio-Bauer versehentlich Gülle auf Gurken und anderes Gemüse ausgebracht hat, die ausgerechnet mit einem Bakterium kontaminiert ist, das in der jetzt massenweise aufgetauchten Form des Typs Husec-41 nie zuvor eine Pandemie verursacht hat. Ist das alles wirklich nur ein Zufall?
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Eugenik und Gesundheit
Mittwoch, 27. April 2011
Die heimliche nukleare Verseuchung der Erde – Krieg gegen die Menschheit
Die Atomkraftwerke der Welt sind riesige “schmutzige Bomben” in denen jederzeit ein GAU absichtlich hervorgerufen werden kann.
Der Mililärisch-industrielle Komplex, beherrscht von den Rockefellers und der Bankster-Bush-Clinton-Kabale, ist jederzeit in der Lage, Atomkraftwerke in der ganzen Welt so zu manipulieren, dass ein GAU entsteht.Wer dies für schlechte Phantasie hält, möge das folgende Interview mit der bekannten Geowissenschaftlerin mit Leuren Moret anhören.Warum wurden viele Atomkraftwerke an seismisch gefährdeten Stellen errichtet? Die Antwort der Atomindustrie ist: Weil an den tektonischen Bruchkanten genügend Wasser vorhanden ist, um die Kühlsysteme betreiben zu können, denn die Bruchkanten befinden sich vorwiegend an Flussystemen oder Meeresküsten. Man nimmt also bewusst den GAU in Kauf, um Geschäfte zu machen. Gibt es noch eine weitere Antwort? Ja: Man kann mit HAARP oder Nuklearsprenkörpern an den Bruchkanten schwerste Erdbeben und/oder Tsunamis hervorrufen, um die gigantischen “schmutzigen Bomben” zu zerstören. Beim Kühlen der Brennstäbe bzw. der Kernschmelzen können ungeheuere Mengen an Wasser verseucht werden, wie das augenblicklich in Japan der Fall ist.
Weiterhin zersetzt sich Wasser bei Kontakt mit den Zirkoniumhohlbehältern um die Urantabletten zu Zirkoniumoxid und Wasserstoff, welcher zu Explosionen führt. Der bei der Explosion entstehende Wassersdampf steigt zusammen mit Uranpartikeln und/oder Plutoniumpartikel und anderen radioaktiven Isotopen wie Helium in die Atmospäre. Und zwar nicht in den Jetstream, wie von der Presse berichtet, sondern in die Troposphäre, also in die unteren Luftschichten. Diese hochverseuchten Luftmassen können mittels Haarptechnologie in ihrer Bewegung “gesteuert” werden und so an beliebige Regionen der Welt gebracht werden. Dort kann man sie – ebenfalls über entsprechende Wetterwaffen – zu Niederschlägen anregen. Dabei wird das Ökosystem der Region verstrahlt. Frau Leuren Moret nennt dies einen “Tektonischen Nuklearkrieg“, der absichtlich vom Militärisch-Industriellen Komplex in Japan in Gang gesetzt wurde. Was fällt beim Japan-GAU besonders auf? Man hat über die 39-jährige Betriebszeit die abgebrannten Brennelemente (angeblich 600.000 Stück) teilweise über den Reaktoren in den Abklingbecken gelagert. Damit hat man das Verseuchungspotential vervielfacht. Selbst der dümmste Mensch und Laie würde so etwas niemals machen.
Nach dem verheerenden Erdbeben, den daraus entstehenden Tsunami und den Kernschmelzen, scheint es keinesewegs die erste Priorität der japanischen Regierung zu sein, Leben zu retten und Japans Infrastruktur wiederaufzubauen, sondern die Pfründe der Tokyo Electric Power Company auf Kosten der gesamten nördlichen Hemisphäre zu sichern. Zwei Wochen ist es her, seit der Fukushima-Reaktor Nr. 3 explodiert ist und tödliche Radioaktivität verstrahlt. Von Reaktor Nr. 4 weiß man, dass er ebenfalls leckt. Nichtsdestoweniger hat die japanische Regierung noch immer keinen Sand und Beton auf die Reaktoren aufbringen lassen, um die Strahlung einzudämmen, wie dies seinerzeit in Tschernobyl gemacht wurde. Die Sache könnte schon längst geschehen sein. Stattdessen kühlt Japan die Reaktoren mit Meerwasser, welches kontaminiert wird und entläßt Unmengen radioaktiver Gase zur Druckentlastung der Reaktoren in die Umwelt. Das Fehlen von sinnvollen Aktionen seitens der japanischen Regierung ist entweder extreme Inkompetenz oder Absicht; das heißt aber auch, dass jede Menge Saboteure innerhalb der Regierung sitzen und den Massenmord der eigenen Bevölkerung befördern. Die Globalisten sitzen überall.
Diese laut Frau Leuren Moret künstlich vervorgerufene und verlängerte Nuklearkrise könnte mit dem Entvölkerungsplan zu tun haben, der in dem Buch Ecoscience (Ko-Autor John P. Holdren) dargelegt ist. John Holdren ist ein US-amerikanischer Physiker und derzeit bei US-Präsident Barack Obama der Berater für Wissenschaft und Technologie. In diesem Buch befürwortet der ein planetares Regime, welches weltweit mit Polizeigewalt totalitäre Massnahmen zur Bevölkerungskontrolle durchsetzen soll, darunter Zwangsabtreibungen, Massensterilisation über Wasser- und Lebensmittelversorgung (was schon längst stattfindet) und Implantate zur Empfängnisverhütung.
Der Entvölkerungsplan hat eine lange Geschichte in der radioaktiven Verseuchung der Menschheit.Abgereichertes Uran
Der Angriff auf Libyen durch den durch und durch korrupten Westen ist ein Nuklearkrieg! Ebeso wie es die Unzahl der vergangenen Kriege in Bosnien, Kosovo, Serbien, Afghanistan, Irak, Libanon etc. waren.
Derzeit findet ein Massengenozid statt, der überhaupt noch nicht in das Bewußtsein der Leute gedrungen ist, obwohl die gesamte Menscheit im Visier der Massenmöder ist. Die Kriege, welche die Weltbrandstifter der aus Londoner City und aus Washington führen, sind in Wahrheit Nuklearkriege, zwar ohne die Explosionswirkung einer herkömmlichen Atombombe, aber mit der gleichen Verseuchungswirkung. Dazu benutzt man abgereichertes Uran in Cruise Missiles, Bunker Busters, Panzerfäusten und anderen Geschossen. Alle Waffen, welche abgereichertes Uran (DU = Depleted Uranium) enthalten sind als radioaktives Gas produzierende Waffen anzusehen und verletzen die Genfer Konvention gemäß dem Geneva Poison Gas Protocol von 1925.
Beim Auftreffen auf ihr Ziel kommt es infolge der hohen kinetischen Aufprallenergie zu einer Art “Verdampfung” des hochtoxischen Urans, welches sich als feinster Uranstaub weltweit verbreitet.
Die nachfolgende Karte über Luftbewegungen zeigt uns, wie sich das abgereicherte Uran in Form von Staub oder Gas in Abhängigkeit von der Meereshöhe und saisonalen Änderungen sowie von Niederschlägen für immer auf den Erdball verteilt.
Auf der Karte ist der derzeitige Konfliktort Libyen (in Form eines weißen Quadrats) eingezeichnet und die anderen derzeitigen Konfliktzonen sind als Sterne markiert. Wie man sieht, verteilt sich die radioaktive Verseuchung über ganz Europa. Ein anderes Wettersystem sorgte dafür, dass der gesamte Nahe und Mittlere Osten verseucht wurde. Teile der Partikel gelangen in den Jetstream und erreichen so auch den Rest der nördlichen Hemisphäre. Über Niederschläge verseuchen die Partikel Böden und das Wasser.
Lassen Sie uns sehen, was Bertelsmann-Pedia dazu sagt:
In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition überwiegend im indisch-pakistanischen Grenzkonflikten, in Tschetschenien, während der sowjetischen Intervention in Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt.
Uranmunition wird, soweit bekannt, von 21 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland, Großbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan. Uranmunition wird seit Mitte der 1970er Jahre zur Bekämpfung gepanzerter Fahrzeuge eingesetzt.
Abgereichertes Uran fällt als Abfallprodukt bei der Anreicherung von Uran für die Energieerzeugung oder Waffenproduktion an. Für die Herstellung von 1 kg Uran mit einem Anreicherungsgrad von 5 % werden 11,8 kg natürliches Uran benötigt. Somit stehen 10,8 kg abgereichertes Uran für eine Weiterverarbeitung zur Verfügung. Bisher wurden jedoch nur etwa 5 % des anfallenden abgereicherten Urans weiterverwendet. Auf Grund dieser Tatsachen ist die Herstellung von Uranmunition im Vergleich z. B. zu Wolframmunition sehr günstig.
Nun dürfte die Menge des bereits “verdampften” Urans weitaus höher liegen, als in Bertelsmann-Pedia angegeben. Man ist auch bemüht, die Schuld auf alle Seiten zu schieben. Wer aber definitiv in den letzten Jahrzehnten Krieg geführt hat und das Uran verteilt hat, ist die NATO beziehungsweise deren Mitglieder, insbesondere das Pentagon als militärischer Arm der Londoner City.
Dahinter steckt der Plan der Neuen Weltordnung mit den Hauptziel der Ermordung eines Großteils der Erdbevölkerung.
Der Mililärisch-industrielle Komplex, beherrscht von den Rockefellers und der Bankster-Bush-Clinton-Kabale, ist jederzeit in der Lage, Atomkraftwerke in der ganzen Welt so zu manipulieren, dass ein GAU entsteht.Wer dies für schlechte Phantasie hält, möge das folgende Interview mit der bekannten Geowissenschaftlerin mit Leuren Moret anhören.Warum wurden viele Atomkraftwerke an seismisch gefährdeten Stellen errichtet? Die Antwort der Atomindustrie ist: Weil an den tektonischen Bruchkanten genügend Wasser vorhanden ist, um die Kühlsysteme betreiben zu können, denn die Bruchkanten befinden sich vorwiegend an Flussystemen oder Meeresküsten. Man nimmt also bewusst den GAU in Kauf, um Geschäfte zu machen. Gibt es noch eine weitere Antwort? Ja: Man kann mit HAARP oder Nuklearsprenkörpern an den Bruchkanten schwerste Erdbeben und/oder Tsunamis hervorrufen, um die gigantischen “schmutzigen Bomben” zu zerstören. Beim Kühlen der Brennstäbe bzw. der Kernschmelzen können ungeheuere Mengen an Wasser verseucht werden, wie das augenblicklich in Japan der Fall ist.
Weiterhin zersetzt sich Wasser bei Kontakt mit den Zirkoniumhohlbehältern um die Urantabletten zu Zirkoniumoxid und Wasserstoff, welcher zu Explosionen führt. Der bei der Explosion entstehende Wassersdampf steigt zusammen mit Uranpartikeln und/oder Plutoniumpartikel und anderen radioaktiven Isotopen wie Helium in die Atmospäre. Und zwar nicht in den Jetstream, wie von der Presse berichtet, sondern in die Troposphäre, also in die unteren Luftschichten. Diese hochverseuchten Luftmassen können mittels Haarptechnologie in ihrer Bewegung “gesteuert” werden und so an beliebige Regionen der Welt gebracht werden. Dort kann man sie – ebenfalls über entsprechende Wetterwaffen – zu Niederschlägen anregen. Dabei wird das Ökosystem der Region verstrahlt. Frau Leuren Moret nennt dies einen “Tektonischen Nuklearkrieg“, der absichtlich vom Militärisch-Industriellen Komplex in Japan in Gang gesetzt wurde. Was fällt beim Japan-GAU besonders auf? Man hat über die 39-jährige Betriebszeit die abgebrannten Brennelemente (angeblich 600.000 Stück) teilweise über den Reaktoren in den Abklingbecken gelagert. Damit hat man das Verseuchungspotential vervielfacht. Selbst der dümmste Mensch und Laie würde so etwas niemals machen.
Nach dem verheerenden Erdbeben, den daraus entstehenden Tsunami und den Kernschmelzen, scheint es keinesewegs die erste Priorität der japanischen Regierung zu sein, Leben zu retten und Japans Infrastruktur wiederaufzubauen, sondern die Pfründe der Tokyo Electric Power Company auf Kosten der gesamten nördlichen Hemisphäre zu sichern. Zwei Wochen ist es her, seit der Fukushima-Reaktor Nr. 3 explodiert ist und tödliche Radioaktivität verstrahlt. Von Reaktor Nr. 4 weiß man, dass er ebenfalls leckt. Nichtsdestoweniger hat die japanische Regierung noch immer keinen Sand und Beton auf die Reaktoren aufbringen lassen, um die Strahlung einzudämmen, wie dies seinerzeit in Tschernobyl gemacht wurde. Die Sache könnte schon längst geschehen sein. Stattdessen kühlt Japan die Reaktoren mit Meerwasser, welches kontaminiert wird und entläßt Unmengen radioaktiver Gase zur Druckentlastung der Reaktoren in die Umwelt. Das Fehlen von sinnvollen Aktionen seitens der japanischen Regierung ist entweder extreme Inkompetenz oder Absicht; das heißt aber auch, dass jede Menge Saboteure innerhalb der Regierung sitzen und den Massenmord der eigenen Bevölkerung befördern. Die Globalisten sitzen überall.
Diese laut Frau Leuren Moret künstlich vervorgerufene und verlängerte Nuklearkrise könnte mit dem Entvölkerungsplan zu tun haben, der in dem Buch Ecoscience (Ko-Autor John P. Holdren) dargelegt ist. John Holdren ist ein US-amerikanischer Physiker und derzeit bei US-Präsident Barack Obama der Berater für Wissenschaft und Technologie. In diesem Buch befürwortet der ein planetares Regime, welches weltweit mit Polizeigewalt totalitäre Massnahmen zur Bevölkerungskontrolle durchsetzen soll, darunter Zwangsabtreibungen, Massensterilisation über Wasser- und Lebensmittelversorgung (was schon längst stattfindet) und Implantate zur Empfängnisverhütung.
Der Entvölkerungsplan hat eine lange Geschichte in der radioaktiven Verseuchung der Menschheit.Abgereichertes Uran
Der Angriff auf Libyen durch den durch und durch korrupten Westen ist ein Nuklearkrieg! Ebeso wie es die Unzahl der vergangenen Kriege in Bosnien, Kosovo, Serbien, Afghanistan, Irak, Libanon etc. waren.
Derzeit findet ein Massengenozid statt, der überhaupt noch nicht in das Bewußtsein der Leute gedrungen ist, obwohl die gesamte Menscheit im Visier der Massenmöder ist. Die Kriege, welche die Weltbrandstifter der aus Londoner City und aus Washington führen, sind in Wahrheit Nuklearkriege, zwar ohne die Explosionswirkung einer herkömmlichen Atombombe, aber mit der gleichen Verseuchungswirkung. Dazu benutzt man abgereichertes Uran in Cruise Missiles, Bunker Busters, Panzerfäusten und anderen Geschossen. Alle Waffen, welche abgereichertes Uran (DU = Depleted Uranium) enthalten sind als radioaktives Gas produzierende Waffen anzusehen und verletzen die Genfer Konvention gemäß dem Geneva Poison Gas Protocol von 1925.
Beim Auftreffen auf ihr Ziel kommt es infolge der hohen kinetischen Aufprallenergie zu einer Art “Verdampfung” des hochtoxischen Urans, welches sich als feinster Uranstaub weltweit verbreitet.
Die nachfolgende Karte über Luftbewegungen zeigt uns, wie sich das abgereicherte Uran in Form von Staub oder Gas in Abhängigkeit von der Meereshöhe und saisonalen Änderungen sowie von Niederschlägen für immer auf den Erdball verteilt.
Auf der Karte ist der derzeitige Konfliktort Libyen (in Form eines weißen Quadrats) eingezeichnet und die anderen derzeitigen Konfliktzonen sind als Sterne markiert. Wie man sieht, verteilt sich die radioaktive Verseuchung über ganz Europa. Ein anderes Wettersystem sorgte dafür, dass der gesamte Nahe und Mittlere Osten verseucht wurde. Teile der Partikel gelangen in den Jetstream und erreichen so auch den Rest der nördlichen Hemisphäre. Über Niederschläge verseuchen die Partikel Böden und das Wasser.
Lassen Sie uns sehen, was Bertelsmann-Pedia dazu sagt:
In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition überwiegend im indisch-pakistanischen Grenzkonflikten, in Tschetschenien, während der sowjetischen Intervention in Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt.
Uranmunition wird, soweit bekannt, von 21 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland, Großbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan. Uranmunition wird seit Mitte der 1970er Jahre zur Bekämpfung gepanzerter Fahrzeuge eingesetzt.
Abgereichertes Uran fällt als Abfallprodukt bei der Anreicherung von Uran für die Energieerzeugung oder Waffenproduktion an. Für die Herstellung von 1 kg Uran mit einem Anreicherungsgrad von 5 % werden 11,8 kg natürliches Uran benötigt. Somit stehen 10,8 kg abgereichertes Uran für eine Weiterverarbeitung zur Verfügung. Bisher wurden jedoch nur etwa 5 % des anfallenden abgereicherten Urans weiterverwendet. Auf Grund dieser Tatsachen ist die Herstellung von Uranmunition im Vergleich z. B. zu Wolframmunition sehr günstig.
Nun dürfte die Menge des bereits “verdampften” Urans weitaus höher liegen, als in Bertelsmann-Pedia angegeben. Man ist auch bemüht, die Schuld auf alle Seiten zu schieben. Wer aber definitiv in den letzten Jahrzehnten Krieg geführt hat und das Uran verteilt hat, ist die NATO beziehungsweise deren Mitglieder, insbesondere das Pentagon als militärischer Arm der Londoner City.
Dahinter steckt der Plan der Neuen Weltordnung mit den Hauptziel der Ermordung eines Großteils der Erdbevölkerung.
Montag, 18. April 2011
erste leichte Strahlenwerte auch in Europa
Nach dem Reaktorunglück im Atomkraftwerk Fukushima wurden nun erste leichte Strahlenwerte auch in Europa, den USA und Kanada gemessen. Erste Spuren von radioaktivem Jod-131 wurden in Proben von Regenwasser und Milch im Südosten Frankreichs gefunden.Lebensmittel in Europa, den USA und Kanada sind leicht verstrahlt. Berichten von Nachrichtenagenturen zufolge meldete das unabhängige französische Forschungsinstitut zur Messung von Radioaktivität “CRIIRAD” erste Spuren von radioaktivem Jod-131 in Proben von Regenwasser und Milch im Südosten Frankreichs.
Es zeigte sich eine leichte Strahlung von 8,5 Becquerel. Zum Vergleich: Die EU hat wie Japan 500 Becquerel pro Kilo als Grenzwert für Lebensmittel angegeben, die mit radioaktivem Jod-131 oder Cäsium-134 verunreinigt sein könnten.
Noch seien die Strahlenmengen extrem niedrig. “CRIIRAD” warnt jedoch, dass die Belastung von Luft und Wasser in den nächsten Wochen auf mehre hundert oder auf tausend Becquerel pro Quadratmeter ansteigen könnte – je nach den Wetterbedingungen. Es gebe aber keinen Grund zur Panik, betonte “CRIIRAD” laut der “taz”. Niemand müsse Jodtabletten einnehmen.
Es zeigte sich eine leichte Strahlung von 8,5 Becquerel. Zum Vergleich: Die EU hat wie Japan 500 Becquerel pro Kilo als Grenzwert für Lebensmittel angegeben, die mit radioaktivem Jod-131 oder Cäsium-134 verunreinigt sein könnten.
Noch seien die Strahlenmengen extrem niedrig. “CRIIRAD” warnt jedoch, dass die Belastung von Luft und Wasser in den nächsten Wochen auf mehre hundert oder auf tausend Becquerel pro Quadratmeter ansteigen könnte – je nach den Wetterbedingungen. Es gebe aber keinen Grund zur Panik, betonte “CRIIRAD” laut der “taz”. Niemand müsse Jodtabletten einnehmen.
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Monsanto - Gene und Gifte - Die weltweiten Machenschaften eines US-Großkonzerns
Der US-Großkonzern Monsanto beschäftigt 8.000 Mitarbeiter in 50 Ländern, vermarktet 90 Prozent der gentechnisch veränderten Organismen auf der Welt. Eine Monopolstellung, die erhalten und ausgebaut werden soll - wenn es sein muss mit drastischen Mitteln. Dabei steht Monsanto die US-Regierung zur Seite. In ihren Richtlinien über genmanipulierte Pflanzen heißt es: "The USA is world leader in biotechnology - and will keep it that way."
Der beeindruckend direkte Film steigt ein mit einem Produkt, dass Monsanto 1974 auf den Markt brachte, dem Unkrautvernichtungsmittel "Roundup". Jahre später produzierte der Konzern dann die "Roundup-Ready-Sojabohne", die genetisch so verändert wurde, dass sie resistent gegen das Totalherbizid ist. Entgegen der Werbung von Monsanto gilt "Roundup" allerdings nicht als "biologisch abbaubar", sondern als hochgiftig und krebsfördernd. Um das Herbizid und die Genpflanzen auf dem Markt zu halten, unterdrückte Monsanto Gutachten, erpresste unabhängige Wissenschaftler, erwirkte ihre Entlassung (zum Beispiel aus der US-Food-and-Drug-Administration und aus Forschungsinstituten weltweit) und hievte umgekehrt Monsanto-Mitarbeiter in die Kontrollbehörden.
Verantwortlich für "Mit Gift und Genen" zeichnet die französische Journalistin Marie-Monique Robin, die selbst lange aus Südamerika berichtete und sich mit ihren Enthüllungen über die Verbindungen französischer Geheimdienste zu südamerikanischen Todesschwadronen und über den Algerien-Krieg einen Namen gemacht hat. Der schwierigen Materie wegen hat die Regisseurin ihren Film didaktisch aufgebaut: Sie googelt nach den Monsanto-Produkten und ihren Kritikern und reist dann zu Verantwortlichen, Wissenschaftlern und Betroffenen.
Hierzulande ergaben Umfragen, dass eine große Mehrheit in der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ist, aber der Meinung ist, nichts dagegen tun zu können. Nur eine kleine Minderheit versucht mit Aufklärung und "Feldbefreiungen", also durch Ausreißen von "Genmais"-Pflanzen, Monsanto zu stoppen. Sie riskieren Gefängnisstrafen - wie zum Beispiel der Imker Michael Grolm und der Schafzüchter José Bové -, haben aber Erfolg: Zumindest in Frankreich wurde der Genmais-Anbau gerade verboten.
Im Film folgt sodann das dioxinhaltige Unkrautvernichtungsmittel "2,4,5-T", das ein Hauptbestandteil von Agent Orange war. Die Amerikaner hatten 80 Millionen Liter davon über Vietnam versprüht, um den Dschungel, in dem der Vietkong hockte, zu entlauben und den Bauern die Reisfelder zu vernichten. Sie mussten daraufhin in die Städte abwandern, was US-Soziologen als "nachgeholte Urbanisierung" begrüßten. Noch 1985 hatte der US-Wissenschaftler Alwin Young auf einem Kongress in Bayreuth erklärt: "Der Dioxin-Einsatz hat niemandem geschadet!" Aber seitdem verklagen neben den Vietnamesen, die verkrüppelte Kinder zur Welt brachten, auch viele krank gewordene US-Vietnam-Veteranen Monsanto.
Um nicht zahlen zu müssen, ließ der Konzern die Untersuchungsberichte manipulieren. Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, "verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern". Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine "Gen-Polizei" geschaffen.
"Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum", sagt ein Bauer im Film. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Anbauer können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen.
Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer "Katastrophe" - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik.
Der beeindruckend direkte Film steigt ein mit einem Produkt, dass Monsanto 1974 auf den Markt brachte, dem Unkrautvernichtungsmittel "Roundup". Jahre später produzierte der Konzern dann die "Roundup-Ready-Sojabohne", die genetisch so verändert wurde, dass sie resistent gegen das Totalherbizid ist. Entgegen der Werbung von Monsanto gilt "Roundup" allerdings nicht als "biologisch abbaubar", sondern als hochgiftig und krebsfördernd. Um das Herbizid und die Genpflanzen auf dem Markt zu halten, unterdrückte Monsanto Gutachten, erpresste unabhängige Wissenschaftler, erwirkte ihre Entlassung (zum Beispiel aus der US-Food-and-Drug-Administration und aus Forschungsinstituten weltweit) und hievte umgekehrt Monsanto-Mitarbeiter in die Kontrollbehörden.
Verantwortlich für "Mit Gift und Genen" zeichnet die französische Journalistin Marie-Monique Robin, die selbst lange aus Südamerika berichtete und sich mit ihren Enthüllungen über die Verbindungen französischer Geheimdienste zu südamerikanischen Todesschwadronen und über den Algerien-Krieg einen Namen gemacht hat. Der schwierigen Materie wegen hat die Regisseurin ihren Film didaktisch aufgebaut: Sie googelt nach den Monsanto-Produkten und ihren Kritikern und reist dann zu Verantwortlichen, Wissenschaftlern und Betroffenen.
Hierzulande ergaben Umfragen, dass eine große Mehrheit in der Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ist, aber der Meinung ist, nichts dagegen tun zu können. Nur eine kleine Minderheit versucht mit Aufklärung und "Feldbefreiungen", also durch Ausreißen von "Genmais"-Pflanzen, Monsanto zu stoppen. Sie riskieren Gefängnisstrafen - wie zum Beispiel der Imker Michael Grolm und der Schafzüchter José Bové -, haben aber Erfolg: Zumindest in Frankreich wurde der Genmais-Anbau gerade verboten.
Im Film folgt sodann das dioxinhaltige Unkrautvernichtungsmittel "2,4,5-T", das ein Hauptbestandteil von Agent Orange war. Die Amerikaner hatten 80 Millionen Liter davon über Vietnam versprüht, um den Dschungel, in dem der Vietkong hockte, zu entlauben und den Bauern die Reisfelder zu vernichten. Sie mussten daraufhin in die Städte abwandern, was US-Soziologen als "nachgeholte Urbanisierung" begrüßten. Noch 1985 hatte der US-Wissenschaftler Alwin Young auf einem Kongress in Bayreuth erklärt: "Der Dioxin-Einsatz hat niemandem geschadet!" Aber seitdem verklagen neben den Vietnamesen, die verkrüppelte Kinder zur Welt brachten, auch viele krank gewordene US-Vietnam-Veteranen Monsanto.
Um nicht zahlen zu müssen, ließ der Konzern die Untersuchungsberichte manipulieren. Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, "verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern". Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine "Gen-Polizei" geschaffen.
"Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum", sagt ein Bauer im Film. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Anbauer können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen.
Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer "Katastrophe" - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik.
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Freitag, 15. April 2011
Unser tägliches Gift
Um unser Fleisch steht es nicht gut, um Obst und Gemüse nicht viel besser. Wir bekommen immer mehr Gift in unserem Essen serviert. Zwei aktuelle Greenpeace-Studien bringen erschreckende Zahlen ans Licht.
Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten.
Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt?
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa. Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen - und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache an Krebs ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen.
Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten.
Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt?
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa. Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen - und das bestätigen auch die Aussagen von Vertretern der entsprechenden Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa: Die Hauptursache an Krebs ist in der Umwelt und in der Ernährung des Menschen zu suchen.
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Eugenik und Gesundheit
Samstag, 26. März 2011
Der HIV-AIDS-Schwindel
Wo ist die Impfung gegen HIV, die seit 25 Jahren immer wieder angekündigt wurde? Wohin sind die Unsummen an Geld geflossen, die seit 25 Jahren für Aids ausgegeben wurden?
Wie ist es möglich, dass sich die Bevölkerung Afrikas in den letzten 20 Jahren verdoppelt hat, obwohl der Kontinent doch angeblich wegen einer Aids Epidemie vor dem Kollaps steht?
Wie ist es möglich, dass Uganda, das am stärksten von HIV betroffene Land Afrikas, heute zu den am stärksten wachsenden Ländern der Welt gehört? Wie konnte dieses Land die AIDS Epidemie ohne Medikamente überstehen?
Wieso erklärt der Entdecker des HIV, Prof. Luc Montagnier, dass jemand mit einem guten Immunsystem eine HIV Infektion innerhalb von ein paar Wochen unbeschadet überstehen kann?
Haben Sie sich in den letzten Jahren auch diese und andere Fragen gestellt? Haben Sie sich auch gewundert, warum es so wenig kritische Stimmen in der Diskussion zu HIV/Aids gibt? Und überlegt, wer wohl von der HIV/Aids Hysterie profitiert hat?
Aids – Cui bono?
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/hivaids-fact-or-fraud-doku
http://unzensiertinformiert.de/2010/10/hiv-schwindel-ich-werde-nicht-schweigen
http://video.google.com/videoplay?docid=-8142733917997460212
http://www.youtube.com/watch?v=k5D0viVRmfs
http://www.dailymotion.com/video/xhtodf_der-hiv-aids-schwindel_news
http://www.neue-medizin.com/aidseinf.htm
Wie ist es möglich, dass sich die Bevölkerung Afrikas in den letzten 20 Jahren verdoppelt hat, obwohl der Kontinent doch angeblich wegen einer Aids Epidemie vor dem Kollaps steht?
Wie ist es möglich, dass Uganda, das am stärksten von HIV betroffene Land Afrikas, heute zu den am stärksten wachsenden Ländern der Welt gehört? Wie konnte dieses Land die AIDS Epidemie ohne Medikamente überstehen?
Wieso erklärt der Entdecker des HIV, Prof. Luc Montagnier, dass jemand mit einem guten Immunsystem eine HIV Infektion innerhalb von ein paar Wochen unbeschadet überstehen kann?
Haben Sie sich in den letzten Jahren auch diese und andere Fragen gestellt? Haben Sie sich auch gewundert, warum es so wenig kritische Stimmen in der Diskussion zu HIV/Aids gibt? Und überlegt, wer wohl von der HIV/Aids Hysterie profitiert hat?
Aids – Cui bono?
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/hivaids-fact-or-fraud-doku
http://unzensiertinformiert.de/2010/10/hiv-schwindel-ich-werde-nicht-schweigen
http://video.google.com/videoplay?docid=-8142733917997460212
http://www.youtube.com/watch?v=k5D0viVRmfs
http://www.dailymotion.com/video/xhtodf_der-hiv-aids-schwindel_news
http://www.neue-medizin.com/aidseinf.htm
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Mittwoch, 9. März 2011
Monsanto - mit Gift und Genen (1/10)
Monsanto erwirtschaftet viel Geld. Viel Geld aus Geschäften mit Agent Orange, PCB oder 'Gen-Pflanzen'. Erfolgreich ist der Gigant auf dem Agro-Sektor deshalb, weil er beste Beziehungen zu Regierungsbehörden hat, Druck ausübt oder Gutachten manipuliert, um seine Produkte auf den Markt zu bringen. Monsantos Skandalgeschichte ist lang: So zeigt Robins Film, dass Monsanto seit Jahrzehnten über die hochtoxische Wirkung von PCB, eines der schlimmsten Umweltgifte, Bescheid wusste. Die Verkäufer aber erhielten die Weisung, darüber zu schweigen. In Verruf geriet die Firma auch wegen des Verkaufs des Wachstumshormons rBGH. In Europa und Kanada sind sie verboten: Risiken für Verbraucher, die Milch von entsprechend behandelten Kühen trinken, konnten nicht ausgeschlossen werden. In den USA versuchte Monsanto Molkereien gerichtlich zu zwingen, nicht mehr mit dem Aufdruck rBGH-frei zu werben. Tatsächlich stammen 90% aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Über Patente sichert sich der Konzern weitreichende Zugriffsrechte auf die Produktion unserer Lebensmittel: Die Ernte gehört nicht dem Landwirt allein. Über exklusive Nutzungsrechte kann der Konzern bestimmen, wer was zu welchen Preisen kaufen darf. Denn selbst die verarbeitete Ernte, also das Endprodukt ist im Patentanspruch enthalten.
FILM 2-10 AUF YOUTUBE ANSEHEN !!!!!
FILM 2-10 AUF YOUTUBE ANSEHEN !!!!!
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Eugenik und Gesundheit
Mittwoch, 2. März 2011
Was ist eigentlich Aspartam ?
Jene Menschen,die sich nicht auskennen, und nicht lesen können - aber vor allem UNINFORMIERT sind, die erwischt das "süße Gift" ASPARTAM.
Aspartam ist eine DNS manipulierte (Gen-Veränderung) chemische Zeitbombe, die man in rund 3000 (!!!) Produkten weltweit, anstelle von Zucker verwendet.
Sei finden Aspartam in Light / Lite Produkten, in Medikamenten, Pharmazeutika, Diätspeisen, Backwaren, Kaugummi, Süßspeisen, Puddings, Malz- und Frühstückszerealien, Tees, Fruchsäften, Backmixturen, Multivitamienprodukten, Abführmitteln, gefrorenen Backwaren, Marmeladen, Joghurts, usw. Aspartam ist ein Produkt der G.D. Searle, die von der Monsantogruppe gekauft wurde und der Firma Nutriasweet vertrieben wird. Alles ist im Besitz einer Illuminatenfamilie, nämlich der Rockefeller Familie in New York.
Zur Verschleierung seiner (Aspartam) tödlichen Eigenschaften wird es auch unter dem Namen Equal und Spoonfultm in den Verkehr gebracht.
DIE EINZIGE TREFFENDE BEZEICHUNG: EIN CHEMISCHES GIFT !!!
Aspartam hier eine Zusammenfassung aus "Sweet Misery - A poisoned World" mit deutschen Untertiteln.
Aspartam, das Gift aus dem Supermarkt
Meidet alle Lebensmittel und Getränke mit Aspartam. Gewöhnt es euch an, die Inhaltsstoffe zu lesen.
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Montag, 28. Februar 2011
Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka 01/07
Dieser Film zeigt die Geschichte vom großen Geld einer 330 Milliarden Dollar schweren psychiatrischen Industrie, die keine Heilerfolge vorweisen kann, wie sie selbst sagt.
Mittlerweile sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Laut ihrem eigenen Eingeständnis und bezeugter Aussagen, sogar vor dem US-Congress, kennen Psychiater weder die Ursachen, noch eine Möglichkeit, wie auch nur eine einzige „mentale Störung" zu heilen ist. Das Ergebnis einer US-Studie zeigt faktisch auf, dass psychiatrische Behandlung eine 99%-ige Versagensrate in der Patientenbehandlung erzielt.
Diese fesselnde Dokumentation beinhaltet über 185 Interviews! Sie zeigt das wahre Gesicht der Psychopharmaka und ihrer tödlichen Nebenwirkungen und entlarvt die dahinterstehende brutale, aber tief verwurzelte Geldmaschinerie. Seit Jahrzehnten arbeiten Psychiater daran, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Psychopharmaka für die Probleme des Alltags unerlässlich sind -- fragt man aber Psychiater privat, werden sie gestehen, dass sie Geisteskrankheit nicht beheben können. Die Behandlung, die sie jedoch ihren Mitmenschen zukommen lassen und damit jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren, richten in der Gesellschaft Verwüstung an.
Eine spezielle Dokumentation die die beunruhigende Wahrheit über die sich häufenden tödlichen Amokläufe in Familien, Schulen und in der Öffentlichkeit, von Leuten, die nachweislich ihnen verschriebene psychiatrische Drogen einnahmen!
Die Fakten sind schwer zu glauben, sie zu ignorieren könnte jedoch tödlich sein.
http://www.cchr.org/
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