Die westlichen Bankster stehen vor dem Abgrund der von ihnen erzeugten Finanzkrise. Wie immer in solchen Situationen brauchen sie einen großen Krieg, um die Öffentlichkeit von ihren Verbrechen abzulenken und diktatorische Maßnahmen in den westlichen Staaten durchsetzen zu können. Wie wir schon berichteten, werden in diesen Tagen die Vorbereitungen für die Bodeninvasion in Libyen getroffen. Die Vermittlungsversuche der Russen in Libyen werden von der NATO und dem Pentagon schlicht ignoriert.
Das Pentagon und die NATO zündeln an allen Ecken. Der Drohnenkrieg in Pakistan wird intensiviert, trotz deutlicher Warnungen Pakistans und Chinas. Die USS Monterrey provoziert die Russen im Schwarzen Meer. Im Jemen wird eine neue geheime Basis für den Drohnenkrieg errichtet. US-Kriegsschiffe lagern vor der syrischen-libanesischen Küste und es kann davon ausgegangen werden, dass ein Angriff auf Syrien auch ohne UN-Mandat stattfinden wird. Der US-Flugzeuträger George H. W. Bush, das modernste Kriegschiff der Welt mit 6000 Soladaten an Bord, ist auf dem Weg ins Mittelmeer, um die 6. US-Flotte in Neapel zu verstärken. Der Sudan steht ebenfalls im Fadenkreuz des Pentagons.
Derweil versuchen die Bankster China und Indien in eine nukleare Auseinandersetzung zu treiben. Und nicht zu vergessen sind der Nuklearkrieg und der Chemiekrieg gegen die gesamte Menscheit.
Es wird Zeit, dass wir die Verbrecher zur Rechenschaft ziehen, bevor Atombomben auf unsere Köpfe fallen und die Bankster in ihre unterirdischen Städte verschwinden
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Samstag, 18. Juni 2011
Mittwoch, 15. Juni 2011
Neue Forschungen der NASA deuten auf mögliche Verbindung zwischen HAARP und Erdbeben/Tsunami in Japan hin
Neue Daten, die Dimitar Ourounov und Kollegen am Goddard-Raumfahrtzentrum der NASA im US-Bundesstaat Maryland veröffentlicht haben, verweisen auf merkwürdige atmosphärische Anomalien über Japan, nur wenige Tage vor dem schweren Erdbeben und dem nachfolgenden Tsunami am 11. März. Eine scheinbar nicht erklärliche rapide Aufheizung der Ionosphäre direkt über dem Epizentrum erreichte laut Satellitenbeobachtungen nur drei Tage vor dem Beben ihr Maximum. Dies könnte darauf hindeuten, dass möglicherweise gerichtete Energie, die von Transmittern freigesetzt wird, die beim High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) verwendet werden, für die Auslösung des Erdbebens verantwortlich war.
Die Erkenntnisse, die in der Zeitschrift Technology Review des Massachusetts Institute of Technology (MIT) veröffentlicht wurden, werden gemeinsam mit einer anderen Theorie präsentiert, der sogenannten Lithosphären-Atmosphären-Ionosphären-Kopplung, die von der Hypothese ausgeht, dass die Aufheizung der Ionosphäre durch das bevorstehende Erdbeben verursacht wurde, da aus der Bruchlinie radioaktives Radon ausgetreten sei. Diese Theorie ist natürlich alles andere als bewiesen, sondern sie wird als mögliche Erklärung für die beobachteten hochdichten Elektronen und die freigesetzte Infrarotstrahlung vorgestellt.
Eine weitere Erklärung für diese merkwürdige Aufheizung – die bei genauerer Untersuchung erheblich wahrscheinlicher erscheint – interpretiert diese als Anzeichen dafür, dass konzentrierte Energie eingesetzt wurde, um das Erdbeben auszulösen, und nicht umgekehrt. Zahlreiche glaubwürdige Berichte und wissenschaftliche Beobachtungen besagen, dass die HAARP-Technologie als skalare Waffe eingesetzt werden könnte, dass sie also starke elektromagnetische Pulse freisetzen könnte, die zu einer Wetterveränderung oder Erschütterungen an seismischen Bruchlinien führen können.
Es gibt Hinweise darauf, dass HAARP nicht nur Erdbeben auslösen kann, sondern dass es möglicherweise in Japan eingesetzt worden ist.
Schon ein kurzer Blick auf die Grafiken, die im Rahmen von Ourounovs Forschungsergebnissen präsentiert wurden, zeigt eine fast perfekt ringförmige Erhitzung über dem Epizentrum des Bebens. Wären Radon-Freisetzungen aus den Bruchlinien tatsächlich für die Erhitzung dieser Zonen verantwortlich, so würden diese mit großer Wahrscheinlichkeit ein eher unregelmäßiges, vereinzeltes Erscheinungsbild aufweisen und nicht als konzentrische Kreise erscheinen. Diese Anomalie allein widerlegt die Theorie, das bevorstehende Erdbeben habe die Hitzemuster hervorgerufen.
Auch Messungen des Induktionsmagnetometers von HAARP, der das Frequenzspektrum von Signalen sichtbar macht, die im geomagnetischen Feld der Erde entdeckt werden, zeigen, dass schon Tage vor dem Erdbeben stetige extrem niederfrequente Wellen (ELF) von rund 2,5 Hz ausgesendet wurden. Die ELF von 2,5 Hz ist zufällig genau dieselbe Frequenz wie die natürliche Resonanz, die ein Erdbeben hervorruft – und da es in den Tagen vor dem Beben keine ständigen Erdbeben gab, worauf die Aufzeichnung des HAARP-Induktionsmagnetometers schließen lässt, so lautet die logische Schlussfolgerung, dass das Signal ausgesendet wurde, um das Beben auszulösen (Press Core).
Mancher würde nun einwenden, HAARP sei gar nicht in der Lage, solche Frequenzen zu produzieren, schon gar nicht bei der Energiemenge, die nötig wäre, um ein Erdbeben von einer Stärke von über 9 auszulösen, wie es sich in Japan ereignet hat. Doch dem widersprechen Äußerungen verschiedener Regierungen.
Am 28. April 1997 hielt der damalige US-Verteidigungsminister William S. Cohen einen wichtigen Vortrag bei der Konferenz über Terrorismus, Massenvernichtungswaffen und US-Strategie an der University of Georgia in Athens im US-Bundesstaat Georgia. In Beantwortung einer Frage über Terrorismus sagte Cohen Folgendes in Bezug auf die schon damals existierende Technologie:
»Andere betreiben sogar eine Art Öko-Terrorismus, durch den sie mithilfe von ferngesteuerten elektromagnetischen Wellen das Klima verändern sowie Erdbeben und Vulkanausbrüche auslösen können.« (U.S. Department of Defense)
Dieses Eingeständnis steht im Widerspruch zu den Behauptungen anderer, eine solche Technologie existiere nicht und es sei unmöglich, durch den Einsatz von gerichteter Energie seismische Erschütterungen auszulösen. Die Technologie gibt es offensichtlich schon länger, die Vorstellung, dass sie als Waffe eingesetzt wird, ist alles andere als eine haltlose Verschwörungstheorie.
Darüber hinaus gibt es den Bericht der EU über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik, der am 14. Januar 1999 veröffentlicht wurde (Europäisches Parlament). In diesem Bericht werden bestimmte Waffentypen beschrieben, ein Kapitel trägt die Überschrift: »HAARP – ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem«.
In dem Papier wird erklärt, HAARP werde »von der US Air Force und Navy gemeinsam betrieben«, eine seiner Zweckbestimmungen sei es, »Teile der Ionosphäre mit starken Radiowellen« zu erhitzen. Der Bericht enthält auch das folgende wichtige Detail:
»HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP lässt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie lässt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u. a. auf feindliche Raketen.«
Später wird HAARP als »globale Angelegenheit« beschrieben, wobei betont wird, dass den meisten völlig unbekannt ist, dass es überhaupt existiert. Dieses Papier wurde schon vor mehr als zehn Jahren verfasst – und seither hat sich, trotz wiederholter Bemühungen, HAARP transparenter zu gestalten, nicht allzu viel verändert. Doch wenn HAARP tatsächlich der Auslöser für einige der scheinbar natürlichen Katastrophen, die in der Welt auftreten, ist, dann überrascht es nicht, dass das Programm noch immer weitestgehend geheim gehalten wird.
Ethan A. Huff
Quelle:Kopp-online.com
Erst unlängst veröffentlichte Berichte hatten bestätigt, dass es in den Stunden nach dem verheerenden Erdbenen und Tsunami am 11. März in den Reaktoren 1, 2 und 3 des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi eine Kernschmelze gegeben hatte, doch diese Informationen werden von neuen, noch weit schlimmeren Meldungen übertroffen. Diesen zufolge ist es in einigen der Reaktoren aller Wahrscheinlichkeit nach zu einer »Durchschmelze« gekommen – eine Situation, die laut der japanischen Zeitung Daily Yomiuri (DY) die »schlimmste Möglichkeit bei einem atomaren Unfall« darstellt.
Ein konstanter Strom von Rauch und Dampf entwich aus den Reaktoren 3 und 4 und hüllte die gesamte Nuklearanlage in Fukushima I ein. Die Aufnahmen stammen von der Live-Kamera von TEPCO. Aufnahmezeitpunkt ist 12:00 Uhr japanischer Zeit am 14. Juni 2011. Beachten sie die Ereignisse nach 2 Minuten.
Die Erkenntnisse, die in der Zeitschrift Technology Review des Massachusetts Institute of Technology (MIT) veröffentlicht wurden, werden gemeinsam mit einer anderen Theorie präsentiert, der sogenannten Lithosphären-Atmosphären-Ionosphären-Kopplung, die von der Hypothese ausgeht, dass die Aufheizung der Ionosphäre durch das bevorstehende Erdbeben verursacht wurde, da aus der Bruchlinie radioaktives Radon ausgetreten sei. Diese Theorie ist natürlich alles andere als bewiesen, sondern sie wird als mögliche Erklärung für die beobachteten hochdichten Elektronen und die freigesetzte Infrarotstrahlung vorgestellt.
Eine weitere Erklärung für diese merkwürdige Aufheizung – die bei genauerer Untersuchung erheblich wahrscheinlicher erscheint – interpretiert diese als Anzeichen dafür, dass konzentrierte Energie eingesetzt wurde, um das Erdbeben auszulösen, und nicht umgekehrt. Zahlreiche glaubwürdige Berichte und wissenschaftliche Beobachtungen besagen, dass die HAARP-Technologie als skalare Waffe eingesetzt werden könnte, dass sie also starke elektromagnetische Pulse freisetzen könnte, die zu einer Wetterveränderung oder Erschütterungen an seismischen Bruchlinien führen können.
Es gibt Hinweise darauf, dass HAARP nicht nur Erdbeben auslösen kann, sondern dass es möglicherweise in Japan eingesetzt worden ist.
Schon ein kurzer Blick auf die Grafiken, die im Rahmen von Ourounovs Forschungsergebnissen präsentiert wurden, zeigt eine fast perfekt ringförmige Erhitzung über dem Epizentrum des Bebens. Wären Radon-Freisetzungen aus den Bruchlinien tatsächlich für die Erhitzung dieser Zonen verantwortlich, so würden diese mit großer Wahrscheinlichkeit ein eher unregelmäßiges, vereinzeltes Erscheinungsbild aufweisen und nicht als konzentrische Kreise erscheinen. Diese Anomalie allein widerlegt die Theorie, das bevorstehende Erdbeben habe die Hitzemuster hervorgerufen.
Auch Messungen des Induktionsmagnetometers von HAARP, der das Frequenzspektrum von Signalen sichtbar macht, die im geomagnetischen Feld der Erde entdeckt werden, zeigen, dass schon Tage vor dem Erdbeben stetige extrem niederfrequente Wellen (ELF) von rund 2,5 Hz ausgesendet wurden. Die ELF von 2,5 Hz ist zufällig genau dieselbe Frequenz wie die natürliche Resonanz, die ein Erdbeben hervorruft – und da es in den Tagen vor dem Beben keine ständigen Erdbeben gab, worauf die Aufzeichnung des HAARP-Induktionsmagnetometers schließen lässt, so lautet die logische Schlussfolgerung, dass das Signal ausgesendet wurde, um das Beben auszulösen (Press Core).
Mancher würde nun einwenden, HAARP sei gar nicht in der Lage, solche Frequenzen zu produzieren, schon gar nicht bei der Energiemenge, die nötig wäre, um ein Erdbeben von einer Stärke von über 9 auszulösen, wie es sich in Japan ereignet hat. Doch dem widersprechen Äußerungen verschiedener Regierungen.
Am 28. April 1997 hielt der damalige US-Verteidigungsminister William S. Cohen einen wichtigen Vortrag bei der Konferenz über Terrorismus, Massenvernichtungswaffen und US-Strategie an der University of Georgia in Athens im US-Bundesstaat Georgia. In Beantwortung einer Frage über Terrorismus sagte Cohen Folgendes in Bezug auf die schon damals existierende Technologie:
»Andere betreiben sogar eine Art Öko-Terrorismus, durch den sie mithilfe von ferngesteuerten elektromagnetischen Wellen das Klima verändern sowie Erdbeben und Vulkanausbrüche auslösen können.« (U.S. Department of Defense)
Dieses Eingeständnis steht im Widerspruch zu den Behauptungen anderer, eine solche Technologie existiere nicht und es sei unmöglich, durch den Einsatz von gerichteter Energie seismische Erschütterungen auszulösen. Die Technologie gibt es offensichtlich schon länger, die Vorstellung, dass sie als Waffe eingesetzt wird, ist alles andere als eine haltlose Verschwörungstheorie.
Darüber hinaus gibt es den Bericht der EU über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik, der am 14. Januar 1999 veröffentlicht wurde (Europäisches Parlament). In diesem Bericht werden bestimmte Waffentypen beschrieben, ein Kapitel trägt die Überschrift: »HAARP – ein klimabeeinträchtigendes Waffensystem«.
In dem Papier wird erklärt, HAARP werde »von der US Air Force und Navy gemeinsam betrieben«, eine seiner Zweckbestimmungen sei es, »Teile der Ionosphäre mit starken Radiowellen« zu erhitzen. Der Bericht enthält auch das folgende wichtige Detail:
»HAARP ist für viele Zwecke einsetzbar. Durch Manipulation der elektrischen Eigenschaften in der Atmosphäre lassen sich gewaltige Kräfte kontrollieren. Wird dies als militärische Waffe eingesetzt, können die Folgen für den Feind verhängnisvoll sein. Durch HAARP lässt sich ein fest umrissenes Gebiet millionenfach stärker mit Energie aufladen als mit irgendeiner anderen herkömmlichen Energiequelle. Die Energie lässt sich auch auf ein bewegliches Ziel ausrichten, u. a. auf feindliche Raketen.«
Später wird HAARP als »globale Angelegenheit« beschrieben, wobei betont wird, dass den meisten völlig unbekannt ist, dass es überhaupt existiert. Dieses Papier wurde schon vor mehr als zehn Jahren verfasst – und seither hat sich, trotz wiederholter Bemühungen, HAARP transparenter zu gestalten, nicht allzu viel verändert. Doch wenn HAARP tatsächlich der Auslöser für einige der scheinbar natürlichen Katastrophen, die in der Welt auftreten, ist, dann überrascht es nicht, dass das Programm noch immer weitestgehend geheim gehalten wird.
Ethan A. Huff
Quelle:Kopp-online.com
Erst unlängst veröffentlichte Berichte hatten bestätigt, dass es in den Stunden nach dem verheerenden Erdbenen und Tsunami am 11. März in den Reaktoren 1, 2 und 3 des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi eine Kernschmelze gegeben hatte, doch diese Informationen werden von neuen, noch weit schlimmeren Meldungen übertroffen. Diesen zufolge ist es in einigen der Reaktoren aller Wahrscheinlichkeit nach zu einer »Durchschmelze« gekommen – eine Situation, die laut der japanischen Zeitung Daily Yomiuri (DY) die »schlimmste Möglichkeit bei einem atomaren Unfall« darstellt.
Ein konstanter Strom von Rauch und Dampf entwich aus den Reaktoren 3 und 4 und hüllte die gesamte Nuklearanlage in Fukushima I ein. Die Aufnahmen stammen von der Live-Kamera von TEPCO. Aufnahmezeitpunkt ist 12:00 Uhr japanischer Zeit am 14. Juni 2011. Beachten sie die Ereignisse nach 2 Minuten.
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Montag, 13. Juni 2011
BILDZEITUNG berichtet über Bilderberger 2011
Die geheime Weltregierung ist nicht mehr geheim. Doch die Bilderberger sind nur ein Teil der Illuminaten-Pyramide. Freimaurer, Skull&Bones, der Bohemian Club, der CFR, die CIA und die Jesuiten + Vatikan treiben weiterhin ihr Unwesen, bis sie letztendlich die neue Weltordnung installiert haben.
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Dienstag, 7. Juni 2011
Bilderberger-Treffen 9. - 12. Juni 2011, Die Crème de la Crème der Machtelite trifft sich in in St. Moritz (Schweiz)
Die mächtigsten der Mächtigen aus Nordamerika und Europa treffen sich vom 9. – 12. Juni in St. Moritz um über die Zukunft der Welt zu debattieren. Warum erfahren Sie erst jetzt etwas davon?
Es ist wieder einmal soweit. Am kommenden Donnerstag werden sich rund 130 Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Bankenwesen und Presse zum Bilderberger-Treffen einfinden. Als diesjähriger Austragungsort wurde St. Moritz in den Schweizer Alpen gewählt. Die Namen der Teilnehmer ebenso wie die behandelten Themenpunkte – ohne detaillierte Protokolle – werden grundsätzlich erst im nachhinein bekannt gegeben. Den Angaben der Organisatoren zufolge, handelt es sich um eine private, informelle Zusammenkunft. Natürlich, wenn sich die Königin der Niederlande, die „graue Eminenz“ Henry Kissinger, der Vorsitzende von Goldman Sachs Peter Sutherland, Josef Ackermann und Olaf Scholz hinter verschlossenen Türen treffen, so lässt dies durchaus eine „rein private“ Atmosphäre erwarten.
Noch vor 3 Jahren wusste kaum jemand, wer die Bilderberger sind. Wie soll man auch von etwas erfahren, über das niemand berichtet? Die Medien haben geschwiegen. Laut offiziellen Angaben halten sie es nicht für notwendig, über private Ereignisse dieser Art zu berichten. Aber bei den Konferenzen geht es ja auch nicht um das Sexleben der Stars, die Hochzeit von Monarchen oder die Scheidung eines Ex-C-Promis. Ganz im Gegenteil, die Bilderberg Konferenzen sind privat und für die Medien daher nicht weiter interessant. Solange es ertrinkende Eisbären gibt, sind unsere Journalisten voll und ganz ausgelastet.
Ein einziger Weltstaat. Eine totalitäre Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite. Was, wenn dies schon längst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die Mächtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? Die über unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zufällig entwickelt. Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs nicht einfach so in der Welt geschehen. Sondern die Weltgeschichte von einer Machtelite bestimmt und manipuliert wird. Waren die wichtigsten Ereignisse der beiden letzten Jahrhunderte vorausgeplant? Manipuliert von den mächtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Erde? Einer geheimen Weltregierung. Unbemerkt von der Öffentlichkeit.
Die Liste der jeweils rund 120 Teilnehmenden wird im Anschluss an die Treffen veröffentlicht. Aus diesen Listen geht hervor, dass es sich bei den Teilnehmenden um einflussreiche Persönlichkeiten vor allem aus Europa und Nordamerika handelt.
Der Schweizer Banker Josef Ackermann war mehrere Male dabei, Novartis-Verwaltungsratspräsident Daniel Vasella war 2010 mit von der Partie. Ein sehr häufiger Konferenz-Besucher war der frühere US-Aussenminister Henry Kissinger.
Auch Bill Clinton war schon an einer Konferenz, ebenso die niederländische Königin Beatrix, der ehemalige italienische Ministerpräsident Romano Prodi sowie die früheren deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Drei Mal auf dem Bürgenstock
Die Schweiz war bisher vier Mal Gastgeberland der Bilderberg-Gruppe. Drei Mal, letztmals 1995, versammelten sich die Konferenzteilnehmer auf dem Bürgenstock (NW) über dem Vierwaldstättersee, ein Mal in Bad Ragaz (SG).
Normalerweise tagen die «Bilderberger» nicht mehrmals am gleichen Ort. Der Bürgenstock bildete die Ausnahme, weil er sich verhältnismässig leicht abschirmen lässt. Letztes Jahr wurden die Zusammenkunft in Spanien bei Barcelona abgehalten.
Die Jungsozialisten Graubünden (JUSO) wollen während der Bilderberg-Konferenz in St. Moritz eine Gegenveranstaltung durchführen unter dem Motto: «Mensch vor Markt – Mehr Demokratie wagen». Der Anlass soll am 11. Juni auf dem St. Moritzer Dorfplatz über die Bühne gehen, wie die Partei mitteilte. Ein entsprechendes Gesuch sei bei den St. Moritzer Behörden eingereicht worden.
Mehr Info:
http://www.wearechange.ch/index.php
http://www.bilderberg-transparency.org
http://bilderbergips.org
Es ist wieder einmal soweit. Am kommenden Donnerstag werden sich rund 130 Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft, Bankenwesen und Presse zum Bilderberger-Treffen einfinden. Als diesjähriger Austragungsort wurde St. Moritz in den Schweizer Alpen gewählt. Die Namen der Teilnehmer ebenso wie die behandelten Themenpunkte – ohne detaillierte Protokolle – werden grundsätzlich erst im nachhinein bekannt gegeben. Den Angaben der Organisatoren zufolge, handelt es sich um eine private, informelle Zusammenkunft. Natürlich, wenn sich die Königin der Niederlande, die „graue Eminenz“ Henry Kissinger, der Vorsitzende von Goldman Sachs Peter Sutherland, Josef Ackermann und Olaf Scholz hinter verschlossenen Türen treffen, so lässt dies durchaus eine „rein private“ Atmosphäre erwarten.
Noch vor 3 Jahren wusste kaum jemand, wer die Bilderberger sind. Wie soll man auch von etwas erfahren, über das niemand berichtet? Die Medien haben geschwiegen. Laut offiziellen Angaben halten sie es nicht für notwendig, über private Ereignisse dieser Art zu berichten. Aber bei den Konferenzen geht es ja auch nicht um das Sexleben der Stars, die Hochzeit von Monarchen oder die Scheidung eines Ex-C-Promis. Ganz im Gegenteil, die Bilderberg Konferenzen sind privat und für die Medien daher nicht weiter interessant. Solange es ertrinkende Eisbären gibt, sind unsere Journalisten voll und ganz ausgelastet.
Ein einziger Weltstaat. Eine totalitäre Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite. Was, wenn dies schon längst keine Fiktion mehr ist? Wenn diese »Neue Weltordnung« bereits im entstehen ist? Wenn die Mächtigsten dieser Erde bereits eine Regierung bilden? Die über unsere Zukunft bestimmt. Sich das Schicksal der Menschheit nicht zufällig entwickelt. Kriege, Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Finanzcrashs nicht einfach so in der Welt geschehen. Sondern die Weltgeschichte von einer Machtelite bestimmt und manipuliert wird. Waren die wichtigsten Ereignisse der beiden letzten Jahrhunderte vorausgeplant? Manipuliert von den mächtigsten und einflussreichsten Persönlichkeiten dieser Erde? Einer geheimen Weltregierung. Unbemerkt von der Öffentlichkeit.
Die Liste der jeweils rund 120 Teilnehmenden wird im Anschluss an die Treffen veröffentlicht. Aus diesen Listen geht hervor, dass es sich bei den Teilnehmenden um einflussreiche Persönlichkeiten vor allem aus Europa und Nordamerika handelt.
Der Schweizer Banker Josef Ackermann war mehrere Male dabei, Novartis-Verwaltungsratspräsident Daniel Vasella war 2010 mit von der Partie. Ein sehr häufiger Konferenz-Besucher war der frühere US-Aussenminister Henry Kissinger.
Auch Bill Clinton war schon an einer Konferenz, ebenso die niederländische Königin Beatrix, der ehemalige italienische Ministerpräsident Romano Prodi sowie die früheren deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Drei Mal auf dem Bürgenstock
Die Schweiz war bisher vier Mal Gastgeberland der Bilderberg-Gruppe. Drei Mal, letztmals 1995, versammelten sich die Konferenzteilnehmer auf dem Bürgenstock (NW) über dem Vierwaldstättersee, ein Mal in Bad Ragaz (SG).
Normalerweise tagen die «Bilderberger» nicht mehrmals am gleichen Ort. Der Bürgenstock bildete die Ausnahme, weil er sich verhältnismässig leicht abschirmen lässt. Letztes Jahr wurden die Zusammenkunft in Spanien bei Barcelona abgehalten.
Die Jungsozialisten Graubünden (JUSO) wollen während der Bilderberg-Konferenz in St. Moritz eine Gegenveranstaltung durchführen unter dem Motto: «Mensch vor Markt – Mehr Demokratie wagen». Der Anlass soll am 11. Juni auf dem St. Moritzer Dorfplatz über die Bühne gehen, wie die Partei mitteilte. Ein entsprechendes Gesuch sei bei den St. Moritzer Behörden eingereicht worden.
Mehr Info:
http://www.wearechange.ch/index.php
http://www.bilderberg-transparency.org
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Samstag, 4. Juni 2011
Ron Paul: Wir sind dabei, eine zukünftige amerikanische Diktatur zu ermöglichen
Steve Watson
Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul warnte, fehlende Kontrolle seitens des Kongresses, der Medien und der amerikanischen Bevölkerung ermögliche die Errichtung einer Diktatur in den USA.
Der Abgeordnete verbreitete diese Warnung über seine wöchentliche Kolumne Texas Straight Talk. Dort betonte er, vor dem Hintergrund der derzeitigen Einstellung innerhalb der Regierung und der Legislative »wäre es naiv, davon auszugehen, in diesem Land könne« in absehbarer Zukunft »niemals ein Diktator nach der Macht greifen«.
»Diejenigen Amerikaner, die dadurch nicht aufgeschreckt werden, widmen diesen Dingen entweder nicht die gebotene Aufmerksamkeit oder setzen zu großes Vertrauen in die Regierung, um sich Sorgen zu machen«, schrieb Paul weiter. »Unsere Präsidenten können jetzt eigenmächtig die Ermordung, auch amerikanischer Bürger, anordnen; geheime Militärtribunale einrichten; foltern lassen; zeitlich unbegrenzte Inhaftierung ohne Prozess anordnen; Razzien und Beschlagnahmungen ohne richterliche oder sonstige Anordnung durchführen; den vierten Verfassungszusatz (Schutz des Bürger vor staatlichen Übergriffen) aushöhlen; die 60-Tage-Frist verstreichen lassen, innerhalb derer sie entsprechend der War Power Resolution dem Kongress über die Ziele jeglicher Militäroperationen berichten müssen; das missbräuchliche PATRIOT-Gesetz ohne jegliche Kontrolle weiter einsetzen; nach Belieben Krieg führen und alle Amerikaner wie Terrorverdächtige behandeln und an Flughäfen durch die TSA begrapschen lassen oder durch den Nacktscanner schicken«, mahnte der Abgeordnete.
Der Abgeordnete verwies besonders darauf, dass in der vergangenen Woche der National Defense Authorisation Act vom Kongress verabschiedet worden sei. Dieses Gesetz beinhalte eine alarmierende Bestimmung, die dem Präsidenten ein allgemeines Recht zur Kriegsführung einräume. Damit werde die Kriegsbefugnis des Präsidenten ausdrücklich uneingeschränkt ausgeweitet.
Die amerikanische Bürgerrechtsunion ACLU erklärte, diese Bestimmung enthalte »keine zeitliche Befristung und räumt diesem – und jedem zukünftigen – Präsidenten das Recht ein, überall in der Welt ohne weitere Berechtigung durch den Kongress, Kriege zu führen. Diese neue Befugnis machte es nicht einmal erforderlich, dass der Präsident dazu eine Gefährdung der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten nachweisen müsse. Das amerikanische Militär könnte so zum Weltpolizisten werden und überall auf der ganzen Welt Gefahren ausgesetzt werden«.
In Abschnitt 1034 des Gesetzes heißt es, man befinde sich mit den al-Qaida und den Taliban »verbundenen Kräften« im Krieg. »Wäre es für irgendjemanden in der Regierung so schwierig, einen politischen Gegner mit al-Qaida in Verbindung zu bringen, wie dünn die Hinweise auch wären, und sie dann zu einer ›verbundenen Kraft‹ zu erklären?«, schreibt Paul weiter.
Paul warnte, alle zukünftigen politischen Führer werden »über die gleichen zusätzlichen Befugnisse verfügen, die wir den gegenwärtigen Amtsinhabern eingeräumt haben«.
Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul warnte, fehlende Kontrolle seitens des Kongresses, der Medien und der amerikanischen Bevölkerung ermögliche die Errichtung einer Diktatur in den USA.
Der Abgeordnete verbreitete diese Warnung über seine wöchentliche Kolumne Texas Straight Talk. Dort betonte er, vor dem Hintergrund der derzeitigen Einstellung innerhalb der Regierung und der Legislative »wäre es naiv, davon auszugehen, in diesem Land könne« in absehbarer Zukunft »niemals ein Diktator nach der Macht greifen«.
»Diejenigen Amerikaner, die dadurch nicht aufgeschreckt werden, widmen diesen Dingen entweder nicht die gebotene Aufmerksamkeit oder setzen zu großes Vertrauen in die Regierung, um sich Sorgen zu machen«, schrieb Paul weiter. »Unsere Präsidenten können jetzt eigenmächtig die Ermordung, auch amerikanischer Bürger, anordnen; geheime Militärtribunale einrichten; foltern lassen; zeitlich unbegrenzte Inhaftierung ohne Prozess anordnen; Razzien und Beschlagnahmungen ohne richterliche oder sonstige Anordnung durchführen; den vierten Verfassungszusatz (Schutz des Bürger vor staatlichen Übergriffen) aushöhlen; die 60-Tage-Frist verstreichen lassen, innerhalb derer sie entsprechend der War Power Resolution dem Kongress über die Ziele jeglicher Militäroperationen berichten müssen; das missbräuchliche PATRIOT-Gesetz ohne jegliche Kontrolle weiter einsetzen; nach Belieben Krieg führen und alle Amerikaner wie Terrorverdächtige behandeln und an Flughäfen durch die TSA begrapschen lassen oder durch den Nacktscanner schicken«, mahnte der Abgeordnete.
Der Abgeordnete verwies besonders darauf, dass in der vergangenen Woche der National Defense Authorisation Act vom Kongress verabschiedet worden sei. Dieses Gesetz beinhalte eine alarmierende Bestimmung, die dem Präsidenten ein allgemeines Recht zur Kriegsführung einräume. Damit werde die Kriegsbefugnis des Präsidenten ausdrücklich uneingeschränkt ausgeweitet.
Die amerikanische Bürgerrechtsunion ACLU erklärte, diese Bestimmung enthalte »keine zeitliche Befristung und räumt diesem – und jedem zukünftigen – Präsidenten das Recht ein, überall in der Welt ohne weitere Berechtigung durch den Kongress, Kriege zu führen. Diese neue Befugnis machte es nicht einmal erforderlich, dass der Präsident dazu eine Gefährdung der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten nachweisen müsse. Das amerikanische Militär könnte so zum Weltpolizisten werden und überall auf der ganzen Welt Gefahren ausgesetzt werden«.
In Abschnitt 1034 des Gesetzes heißt es, man befinde sich mit den al-Qaida und den Taliban »verbundenen Kräften« im Krieg. »Wäre es für irgendjemanden in der Regierung so schwierig, einen politischen Gegner mit al-Qaida in Verbindung zu bringen, wie dünn die Hinweise auch wären, und sie dann zu einer ›verbundenen Kraft‹ zu erklären?«, schreibt Paul weiter.
Paul warnte, alle zukünftigen politischen Führer werden »über die gleichen zusätzlichen Befugnisse verfügen, die wir den gegenwärtigen Amtsinhabern eingeräumt haben«.
Montag, 16. Mai 2011
Endzeitgeist 3 - Die Revolutionstheorie 1-3
Osama Bin Laden wurde getötet, so heisst es jedenfalls in den Massenmedien. Doch es gibt Hinweise, das Bin Laden bereits vor Jahren gestorben ist. Die Wahlen in den USA sind 2012 und es scheint jetzt keinen mehr zu geben, der Obama gefährlich werden könnte. Die Revolutionen in der arabischen Welt, werden sich auch auf Israel konzentrieren, wo die Hauptstadt der Neuen Weltordnung errichtet werden soll. Angela Merkel forderte in einer ihrer Reden, dass die Menschen das Christentum verkünden sollen und dieses Wunsch, werde ich ihr erfüllen!!!
Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!
Samstag, 14. Mai 2011
BLUEBEAM TEST 2011 MASTER HD (HAARP QUAKE EMINENT)
HAARP FULL POWER (FEMA exercise starting May 16th 2011)
55 hrs of full power..
Watch for lights on water in MISSISSIPPI, IL, Kansas, Idaho, and many more New Madrid area..
Peace n love
Depopulation of earth STARTS NOW!!! (FEMA starts NLE in 30 HRS or less)
Your last wake up call,.. send to all you can..
(H.A.A.R.P. & NEW MADRID FAULT, THE BIG ONE) call and warn all who are in New Madrid area, and New York,... it's not safe.. FROM FEMA 7 HAARP...
USGS Earthquake map..
http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsus/
then check the ending of this video.. compare for maps..
Samstag, 7. Mai 2011
Endzeitgeist 2 - Luzifers Illuminaten 1-3
Adam Weishaupts Illuminaten sind nachwievor an der Schaltzentralle der Macht. Sie kontrolieren Politik, Wirtschaft, Medien und sind verantwortlich für Kriege, Krisen und Katastrophen. Alle Geheimgesellschaften, ob Freimauter oder Skull&Bones, sind Teil der Illuminatenpyramide. Manche wissen und manche werden es erst erfahren wenn es zu spät ist. Albert Pike, ein 33Grad Freimaurer schrieb in Morals&Dogma (Was die Bibel der Freimaurer darstellt) dass Luzifer Gott ist.
Wer die Illuminaten wirklich sind und wen sie anbeten, erfährt man in: Endzeitgeist 2 - Luzifers Illuminaten.
Die Wahrheit kommt ans Tageslicht !!!
Wer die Illuminaten wirklich sind und wen sie anbeten, erfährt man in: Endzeitgeist 2 - Luzifers Illuminaten.
Die Wahrheit kommt ans Tageslicht !!!
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Freitag, 6. Mai 2011
Die Drehbuchlücken bei Operation Geronimo
Stümperhafter hätte die offizielle Kommunikation zur Operation Geronimo nicht sein können. Mal soll Obama die Tötung von Osama befohlen haben, dann doch wieder nicht. Zuerst hiess es, Osama sei bewaffnet gewesen, dann doch wieder nicht und zu aller Verwirrung behauptet die 12-jährige Tochter bin Ladens, ihr Vater sei lebendig gefasst worden und dann vor ihren Augen hingerichtet. Hä?
Fassen wir mal die Meldungen der letzten Tage zusammen. Obama soll extra wegen Osama sein sonntägliches Golfspiel unterbrochen haben, um Staatsfeind Nummer 1 zu töten. Oder wenigstens dabei zuzusehen, wie drei Stealth-Helikopter auf dem Grundstück von Osama bin Laden landeten. Ein Helikopter stürzte ab, worauf man ihn sprengte. Soviel Zeit muss sein.
Dann stürmten 79 US Navy Seals in das von den Medien als luxuriös bezeichnete Anwesen. Vierzig Minuten lang soll der Kampf der Elite-Einheit gegen eine erst bis auf die Zähne bewaffnete und nun doch unbewaffnete Familie gedauert haben, wovon 20 Minuten lang die Bild- und Tonkommunikation zum Weissen Haus unterbrochen war.
Während es anfangs noch hiess, Osama sei mit einer Kalaschnikow bewaffnet gewesen und habe seine Frau als lebendigen Schutzschild missbraucht, ist die heutige offizielle Version eine ganz andere. Osama soll unbewaffnet gewesen sein und am Leben, als man ihn „schnappte“. Wie seine Tochter behauptet, sei er dann mit einem Kopf und Brustschuss hingerichtet worden und abtransportiert. Dann nahm man vom Leichnam eine DNA-Probe, bevor man ihn nur Stunden später von einem Flugzeugträger ins Meer schmiss.
Abgesehen von den Widersprüchen und verschiedenen offiziellen Versionen der Regierung, gibt es noch mehr Unlogisches. Zum Beispiel: Da sitzt also der Osama bin Laden vierzig Minuten lang unbewaffnet in seinem Zimmerchen, während 79 US-Elitesoldaten schiessend durch das Haus rennen. 40 Minuten lang! Im Haus haben sich fünf Leibwächter (einer war bewaffnet), 23 Kinder und neun Frauen befunden. Warum 79 Elitesoldaten 40 Minuten brauchen, um gegen vier unbewaffnete Männer 23 Kinder und neun Frauen zu kämpfen, wissen wir auch nicht.
Während Fotografen versuchen, im „Situation“-Room im Weissen Haus eine angespannte Situation für den Wahlkampf festzuhalten, hat Osama bereits den Tötungsbefehl gegeben, obwohl sein Terrorberater bei einer Pressekonferenz was anderes sagte – dass sie ihn lebend wollten.
Zum nicht veröffentlichten Bild: Tja, was soll man davon halten! Wir vermuten – und das ist jetzt reine Spekulation – dass das „Fake“-Foto, das am Montagmorgen aufgetaucht ist, das offizielle Todesfoto bin Ladens hätte sein sollen, der Hoax aber viel zu früh aufgeflogen ist.
Sehen Sie hier die offizielle Version, mit CBS-Animation. Hier fallen noch ganz viele Schüsse, doch wie nun auskam, gab es kein Feuergefecht.
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Mittwoch, 4. Mai 2011
Bin Laden: Wie aus einer Verschwörungstheorie Tatsache wurde!!!
Bis heute gibt es keinen einzigen Beweis dafür, dass Osama bin Laden für die Attentate vom 11. September 2001 verantwortlich ist. Er wurde ja auch nicht deswegen vom FBI gesucht, sondern wegen anderen Terroranschlägen. Fakt ist nur, dass medial bereits am Abend des 11. Septembers 2001 feststand, wer der Täter ist. Ohne Untersuchungen, Beweisen, nicht mal Indizien, geschweige denn Gerichtsverfahren – die Täter weilen immer noch unter uns.
Dass Osama bin Laden was mit den Anschlägen vom 11. September 2001 zu tun hat, ist eine reine Verschwörungstheorie, die noch am selben Tag weltweit verbreitet wurde. Als erster verkündete der Murdoch-Fernsehsender „Fox“, dass Osama bin Laden der Täter ist. Und alle anderen haben es übernommen, ungeprüft, ohne zu hinterfragen.
Bereits einen Tag später waren die Zeitungen voll mit Meldungen wie „Bin Ladens Krieg gegen Amerika“. Wie kamen die Medien bloss darauf, aus einer Vermutung eine Tatsache zu machen, die sich bis heute als offizielle Version etabliert hat? Denn die Meldung, dass Osama Bin Laden der Drahtzieher der Terroranschläge war, ging so rasch um die Welt, dass keine Zeit dafür blieb, Beweise zu sammeln, die vor einem Gericht beurteilt hätten werden können.
Als Beweis muss ein unscharfes Video herhalten, in dem Osama Bin Laden metaphorisch die Anschläge zugegeben haben soll – allerdings entpuppte sich dieses Video als Fälschung. Osama Bin Laden gilt bis heute als Haupttäter – zumindest bei den Medien. Das FBI glaubt anscheinend auch nicht, dass er etwas mit 9/11 zu tun hatte. Er wurde wegen einem Jahre zurückliegenden Terroranschlag gesucht.
Dass Osama bin Laden was mit den Anschlägen vom 11. September 2001 zu tun hat, ist eine reine Verschwörungstheorie, die noch am selben Tag weltweit verbreitet wurde. Als erster verkündete der Murdoch-Fernsehsender „Fox“, dass Osama bin Laden der Täter ist. Und alle anderen haben es übernommen, ungeprüft, ohne zu hinterfragen.
Bereits einen Tag später waren die Zeitungen voll mit Meldungen wie „Bin Ladens Krieg gegen Amerika“. Wie kamen die Medien bloss darauf, aus einer Vermutung eine Tatsache zu machen, die sich bis heute als offizielle Version etabliert hat? Denn die Meldung, dass Osama Bin Laden der Drahtzieher der Terroranschläge war, ging so rasch um die Welt, dass keine Zeit dafür blieb, Beweise zu sammeln, die vor einem Gericht beurteilt hätten werden können.
Als Beweis muss ein unscharfes Video herhalten, in dem Osama Bin Laden metaphorisch die Anschläge zugegeben haben soll – allerdings entpuppte sich dieses Video als Fälschung. Osama Bin Laden gilt bis heute als Haupttäter – zumindest bei den Medien. Das FBI glaubt anscheinend auch nicht, dass er etwas mit 9/11 zu tun hatte. Er wurde wegen einem Jahre zurückliegenden Terroranschlag gesucht.
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Montag, 2. Mai 2011
Bin Laden: Seit 14. März 2011 war sein Aufenthaltsort der CIA bekannt
Präsident Obama hat vor den Fernsehkameras verkündet, er selbst habe höchstpersönlich die Erschießung Bin Ladens angeordnet. Kein anderer dürfe sich dieses Verdienst an die Brust heften. Nach den tödlichen Schüssen eines CIA-Kommandos in der pakistanischen Stadt Abbottabad auf Bin Laden werden sehr schnell viele Verschwörungstheorien aufkeimen. Da tut es gut, einige Fakten zu kennen. Vor dem Weißen Haus hat sich nach der Nachricht sofort eine Menschenmenge versammelt, die Präsident Obama und die USA hochleben lässt. Vor einer Woche noch hätte das wohl kaum jemand für möglich gehalten. Da war Obama in einem Umfrage-Tief, das tiefer nicht sein konnte. Dabei wusste Obama seit dem 14. März 2011, dass er einem Trumpf in der Hand hält. Als erstes stieg jetzt nach der Verlautbarung der Erschießung Bin Ladens der US-Dollar. Und dann schnellte das Ansehen Obamas hoch. Auch ein Sohn Bin Ladens soll unter drei weiteren Getöteten sein.
Die letzten Tage waren für den amerikanischen Präsidenten Obama innenpolitisch nicht wirklich gut. Obwohl er vor wenigen Tagen erst überraschend eine (lange verschollene) Geburtsurkunde fand und im Fernsehen präsentierte, zweifelt eine Mehrheit der Amerikaner noch immer daran, dass er in den Vereinigten Staaten geboren wurde. Gerade erst schockierten Berichte die Amerikaner, nach denen Obamas kenianischer Vater 1964 von der Harvard-Universität geflogen ist und als vorübergehend geduldeter Migrant die USA verlassen musste, weil - vorsichtig formuliert - sein Liebesleben als Playboy auf dem Universitätsgelände für Irritationen sorgte. Die Amerikaner rieten Obamas Vater zu einem Fernstudium in seiner kenianischen Heimat. Das alles haben die Amerikaner in den letzten Wochen nicht wirklich lustig gefunden. Und die Umfragewerte für Präsident Obama waren nie schlechter. Das Stimmungsbild in den USA war in den letzten Wochen klar gegen Obama. Sogar Harry Alford, der Präsident der US-Handelskammer schwarzer Unternehmer und 2008 Obama-Förderer, steht dem Präsidenten heute feindlich gegenüber und sagte gerade erst in einem Interview, der Obama-Regierung fehlten nur noch »braune Hemden und Hakenkreuze« - das sagt wohl alles über die Meinung führender Schwarzer zu Obama.
Und nun wird bekannt, dass der amerikanische Präsident schon seit dem 14. März 2011 regelmäßig über den Aufenthaltsort Bin Ladens informiert wurde und die Schlinge langsam zuzog. Am 14. März, 19. März, 12. April und am 19. April gab es Besprechungen mit der CIA über das Vorgehen - am 29. April befahl Obama in aller Ruhe die Tötung Bin Ladens. Am Sonntag dann unterrichtete er die früheren US-Präsidenten Bush und Clinton über den Tod Bin Ladens und trat erst danach vor die Fernsehkameras. Clinton und Bush haben Obama dazu geraten, vorerst keine Fotos vom getöteten Bin Laden zu veröffentlichen (die Leiche haben sie), um die Stimmung in der islamischen Welt gegen die USA nicht weiter anzuheizen. Ausnahmslos alle amerikanischen Botschaften weltweit haben nun die höchste Alarmstufe vor möglichen Terroranschlägen. Und es gibt weltweit eine Reisewarnung für Amerikaner. Jeder Amerikaner sei jetzt ein potentielles Terrorziel, teilte das US State Department mit. Da hilft es auch nichts, dass die Amerikaner zugleich versichern, die Leiche Bin Ladens werde islamisch korrekt behandelt, erst einmal islamisch gewaschen und mit dem Gesicht nach Mekka ausgerichtet.
Auch der pakistanische Geheimdienst ISI hat jetzt bestätigt, dass Bin Laden nicht mehr lebt. In den USA feiern nun alle und lassen Obama hochleben. Nun wird Al Zawahiri die Führerschaft von Al Qaida übernehmen. Der Ägypter Al Zawahiri entstammt der ägyptischen Muslimbruderschaft und war lange einer ihrer Vordenker. Das ist jene Gruppe, die in Ägypten nach der »Revolution« gerade eine Partei gründet und ins Parlament einziehen will.
Die USA haben unter den Muslimen der Welt mit der Tötung Bin Ladens weltweit den Hass auf sich gezogen. Während das Ansehen Bin Ladens in westlichen Staaten extrem gering ist, erreicht es in islamischen Staaten mitunter für uns kaum vorstellbare Höhen, ein Beispiel: Bin Laden war in Pakistan in der Vergangenheit nachweislich beliebter als der pakistanische Staatspräsident. Immerhin 46 Prozent der Pakistaner erklärten 2007 bei einer Umfrage ihre Sympathie für ihn (zum Vergleich: der damalige pakistanische Präsident Musharraf kam nur auf 36 Prozent). Bis 2008 war Bin Laden nach allen Meinungsumfragen die beliebteste Person in der arabischen Welt. Das weltweit renommierte amerikanische PEW-Umfrageinstitut berichtet regelmäßig über die hohe Popularität Bin Ladens in Ländern wie Jordanien, Indonesien, Marokko, Ägypten, der Türkei oder Tunesien. Bei der letzten Umfrage kam Bin Laden 2010 in Nigeria auf 48 Prozent Zustimmung, in Indonesien auf 25 Prozent, in Ägypten auf 19 Prozent, in Pakistan auf 18 und in Jordanien auf 14 Prozent. Im Klartext: Jeder zweite nigerianische Muslim, jeder vierte indonesische Muslim, jeder fünfte ägyptische oder pakistanische Muslim stand im vergangenen Jahr hinter Bin Laden. Das muss man wissen, wenn man die Folgen seines gewaltsamen Todes ergründen will. Viele, die derzeit jubeln, werden das nicht wissen. Und deshalb können sie auch die Folgen nicht richtig abschätzen.
Quelle: http://www.kopp-online.com/
Die letzten Tage waren für den amerikanischen Präsidenten Obama innenpolitisch nicht wirklich gut. Obwohl er vor wenigen Tagen erst überraschend eine (lange verschollene) Geburtsurkunde fand und im Fernsehen präsentierte, zweifelt eine Mehrheit der Amerikaner noch immer daran, dass er in den Vereinigten Staaten geboren wurde. Gerade erst schockierten Berichte die Amerikaner, nach denen Obamas kenianischer Vater 1964 von der Harvard-Universität geflogen ist und als vorübergehend geduldeter Migrant die USA verlassen musste, weil - vorsichtig formuliert - sein Liebesleben als Playboy auf dem Universitätsgelände für Irritationen sorgte. Die Amerikaner rieten Obamas Vater zu einem Fernstudium in seiner kenianischen Heimat. Das alles haben die Amerikaner in den letzten Wochen nicht wirklich lustig gefunden. Und die Umfragewerte für Präsident Obama waren nie schlechter. Das Stimmungsbild in den USA war in den letzten Wochen klar gegen Obama. Sogar Harry Alford, der Präsident der US-Handelskammer schwarzer Unternehmer und 2008 Obama-Förderer, steht dem Präsidenten heute feindlich gegenüber und sagte gerade erst in einem Interview, der Obama-Regierung fehlten nur noch »braune Hemden und Hakenkreuze« - das sagt wohl alles über die Meinung führender Schwarzer zu Obama.
Und nun wird bekannt, dass der amerikanische Präsident schon seit dem 14. März 2011 regelmäßig über den Aufenthaltsort Bin Ladens informiert wurde und die Schlinge langsam zuzog. Am 14. März, 19. März, 12. April und am 19. April gab es Besprechungen mit der CIA über das Vorgehen - am 29. April befahl Obama in aller Ruhe die Tötung Bin Ladens. Am Sonntag dann unterrichtete er die früheren US-Präsidenten Bush und Clinton über den Tod Bin Ladens und trat erst danach vor die Fernsehkameras. Clinton und Bush haben Obama dazu geraten, vorerst keine Fotos vom getöteten Bin Laden zu veröffentlichen (die Leiche haben sie), um die Stimmung in der islamischen Welt gegen die USA nicht weiter anzuheizen. Ausnahmslos alle amerikanischen Botschaften weltweit haben nun die höchste Alarmstufe vor möglichen Terroranschlägen. Und es gibt weltweit eine Reisewarnung für Amerikaner. Jeder Amerikaner sei jetzt ein potentielles Terrorziel, teilte das US State Department mit. Da hilft es auch nichts, dass die Amerikaner zugleich versichern, die Leiche Bin Ladens werde islamisch korrekt behandelt, erst einmal islamisch gewaschen und mit dem Gesicht nach Mekka ausgerichtet.
Auch der pakistanische Geheimdienst ISI hat jetzt bestätigt, dass Bin Laden nicht mehr lebt. In den USA feiern nun alle und lassen Obama hochleben. Nun wird Al Zawahiri die Führerschaft von Al Qaida übernehmen. Der Ägypter Al Zawahiri entstammt der ägyptischen Muslimbruderschaft und war lange einer ihrer Vordenker. Das ist jene Gruppe, die in Ägypten nach der »Revolution« gerade eine Partei gründet und ins Parlament einziehen will.
Die USA haben unter den Muslimen der Welt mit der Tötung Bin Ladens weltweit den Hass auf sich gezogen. Während das Ansehen Bin Ladens in westlichen Staaten extrem gering ist, erreicht es in islamischen Staaten mitunter für uns kaum vorstellbare Höhen, ein Beispiel: Bin Laden war in Pakistan in der Vergangenheit nachweislich beliebter als der pakistanische Staatspräsident. Immerhin 46 Prozent der Pakistaner erklärten 2007 bei einer Umfrage ihre Sympathie für ihn (zum Vergleich: der damalige pakistanische Präsident Musharraf kam nur auf 36 Prozent). Bis 2008 war Bin Laden nach allen Meinungsumfragen die beliebteste Person in der arabischen Welt. Das weltweit renommierte amerikanische PEW-Umfrageinstitut berichtet regelmäßig über die hohe Popularität Bin Ladens in Ländern wie Jordanien, Indonesien, Marokko, Ägypten, der Türkei oder Tunesien. Bei der letzten Umfrage kam Bin Laden 2010 in Nigeria auf 48 Prozent Zustimmung, in Indonesien auf 25 Prozent, in Ägypten auf 19 Prozent, in Pakistan auf 18 und in Jordanien auf 14 Prozent. Im Klartext: Jeder zweite nigerianische Muslim, jeder vierte indonesische Muslim, jeder fünfte ägyptische oder pakistanische Muslim stand im vergangenen Jahr hinter Bin Laden. Das muss man wissen, wenn man die Folgen seines gewaltsamen Todes ergründen will. Viele, die derzeit jubeln, werden das nicht wissen. Und deshalb können sie auch die Folgen nicht richtig abschätzen.
Quelle: http://www.kopp-online.com/
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Bin Laden ist Tot !!!
Osama bin Laden ist tot - das hat US-Präsident Barack Obama bekannt gegeben. Er sei bei einer gezielten US-Operation getötet worden.
Bin Laden starb angeblich in einer Luxusvilla in der Nähe von Islamabad, in Abbobatad. Die Medien veröffentlichen sogar ein Foto über den angeblich toten und entstellten Bin Laden.
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Sonntag, 1. Mai 2011
Endzeitgeist - Die okkulte Invasion 1-3
The League of Nations
Amerikanische Postkarte zum Völkerbund
New York, 1920
Immer mehr berichten von UFO Sichtungen und hellen Erscheinungen aber sind es wirklich Ausserirdische oder steckt da eine andere Macht dahinter?! Die Neue Weltordnung ist bereits da, nur fehlen noch die letzten Schritte, um das große Werk zu vollenden.
"Wenn ihr eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen."
Donnerstag, 28. April 2011
Schwarzenegger als EU-Präsident?
“Der 63 Jahre alte, in Österreich geborene ehemaliger Bodybuilder versucht seinen nächsten Schritt zu planen und soll Berichten zufolge von seinen Beratern dazu ermutigt werden, in seine europäische Heimat zurückzukehren um für die EU-Präsidentschaft zu kandidieren.”
Die EU-Präsidentschaft ist ein ungewählter Posten, der gegenwärtige Amtsinhaber Herman van Rompuy wurde im vergangenen Jahr vom Parlamentsabgeordneten Nigel Farage kritisiert als “stiller Mörder der europäischen Nationalstaaten” der das “Charisma eines feuchten Lappens und das Erscheinungsbild eines unterrangigen Bankangestellten” habe. Van Rompuy nannte 2009 das Jahr der Weltregierung:
“2009 ist das erste Jahr des Global Governance, mit der Etablierung der G20 inmitten der Finanzkrise. Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist ein weiterer Schritt auf den Weg hin zu einem globalen Management unseres Planeten.”
Kurz vor dieser Verkündung nahm er an einem Bilderberg-Treffen in Hertoginnendal in Brüssel teil. Schwarzenegger wäre der perfekte Kandidat für ein globales sozialistisches Regime unter der Herrschaft windiger Aristokraten.
Newsweek berichtet, dass Schwarzenegger sich auf die Rolle vorbereitet durch eine Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen “sowie anderen Organisationen über Klimawandel und zahlreiche andere wohltätige Zwecke.” Vor Jahren äußerte er sein Interesse an dem Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten und einer dafür notwendigen Verfassungsänderung. Sehen sie hier weitere Informationen:
Die EU-Präsidentschaft ist ein ungewählter Posten, der gegenwärtige Amtsinhaber Herman van Rompuy wurde im vergangenen Jahr vom Parlamentsabgeordneten Nigel Farage kritisiert als “stiller Mörder der europäischen Nationalstaaten” der das “Charisma eines feuchten Lappens und das Erscheinungsbild eines unterrangigen Bankangestellten” habe. Van Rompuy nannte 2009 das Jahr der Weltregierung:
“2009 ist das erste Jahr des Global Governance, mit der Etablierung der G20 inmitten der Finanzkrise. Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist ein weiterer Schritt auf den Weg hin zu einem globalen Management unseres Planeten.”
Kurz vor dieser Verkündung nahm er an einem Bilderberg-Treffen in Hertoginnendal in Brüssel teil. Schwarzenegger wäre der perfekte Kandidat für ein globales sozialistisches Regime unter der Herrschaft windiger Aristokraten.
Newsweek berichtet, dass Schwarzenegger sich auf die Rolle vorbereitet durch eine Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen “sowie anderen Organisationen über Klimawandel und zahlreiche andere wohltätige Zwecke.” Vor Jahren äußerte er sein Interesse an dem Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten und einer dafür notwendigen Verfassungsänderung. Sehen sie hier weitere Informationen:
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USA: Dank Obama sehen Schwarze jetzt schwarz für ihre Zukunft
Vor seinem Amtsantritt hatte US-Präsident Obama den schwarzen Amerikanern versprochen, dass die Zahl der schwarzen Arbeitslosen während seiner Regierungszeit zurückgehen werde. Das Gegenteil ist der Fall. Die Zahl der schwarzen Arbeitslosen hat sich seit dem Wahlversprechen verdoppelt.
Im Juli 2007 hielt Obama vor Schwarzen eine denkwürdige Rede. Er versprach den Schwarzen Arbeitsplätze. Dafür müssten sie ihn einfach wählen. Zu jenem Zeitpunkt betrug die Arbeitslosenrate in den USA statistisch gesehen landesweit 4,7 Prozent. Von den weißen Amerikanern waren damals 4,2 Prozent arbeitslos, bei den Schwarzen waren es 8,1 Prozent. Heute sind 15,5 Prozent der schwarzen Amerikaner arbeitslos – das ist fast eine Verdoppelung seit 2007 und genau das Gegenteil von dem, was der Politiker Obama seinen Wählern versprochen hatte.
2007 versprach Obama seinen schwarzen Wählern, dass die Reichen nicht mehr reicher werden dürften und dass er als Präsident die Kriegsausgaben drastisch zurückfahren werde. Heute behauptet Obama, er habe einfach kein Geld dafür, um gegen die Arbeitslosigkeit unter den Schwarzen in den USA anzukämpfen. Der gleiche Herr Obama hat allerdings kein Problem damit, das Geld für einen neuen Krieg im fernen Libyen aufzutreiben – allein in den ersten Kriegstagen 608 Millionen Dollar. Gerade erst haben zwei der wichtigsten amerikanischen Militärs Präsident Obama darum gebeten, weniger Geld für die Kriegsführung auszugeben und mehr in die Bildung amerikanischer Kinder und die Förderung benachteiligter Gruppen zu investieren. Sie heben hervor, Obama setze völlig falsche Prioritäten.
Schon im Dezember 2009 hatte Obama als Präsident öffentlich in einem USA-Today-Interview erklärt, er werde nichts dafür tun, um die Arbeitslosigkeit unter schwarzen Amerikanern zu bekämpfen.
Er hat all jenen, die noch 2007 große Hoffnungen in ihn setzten, ins Gesicht gespuckt. Im April 2011 bekommt er nun die Quittung für sein skrupelloses Vorgehen – nie waren seine Umfragewerte schlechter. Ausgerechnet der Präsident, der angetreten war, den Schwarzen zu helfen und mehr Geld in Bildung für benachteiligte Bevölkerungsgruppen zu investieren, kürzt diese Gelder nun und weitet die Zahl der von den USA geführten Kriege aus; aber er will trotzdem wiedergewählt werden.
95 Prozent der wahlberechtigten Schwarzen, die 2008 zur Wahl gingen, haben damals für Obama gestimmt. Seither hat sich vieles geändert. Von den Weißen, die Obama damals gewählt haben, wird wohl kaum einer noch einmal den Mann wählen. Nun gilt es, die Schwarzen für den Wahlkampf zu mobilisieren. Da macht es sich allerdings nicht wirklich gut, dass der schwarze Präsident sein wichtigstes Wahlversprechen ihnen gegenüber gebrochen und tatenlos zugeschaut hat, wie sich die Zahl der schwarzen Arbeitslosen verdoppelte. Und die Zahl der arbeitslosen Schwarzen steigt weiter. Und zwar rasant. Obama hat vielleicht schon eine neue Aufgabe für sie: als Kanonenfutter in den neuen Kriegen der USA. Klar ist zudem: Obama wird der erste amerikanische Präsident sein, der, wie amerikanische Kommentatoren behaupten, jetzt den ersten rassistischen Wahlkampf in der Geschichte der USA führen wird.
Im Juli 2007 hielt Obama vor Schwarzen eine denkwürdige Rede. Er versprach den Schwarzen Arbeitsplätze. Dafür müssten sie ihn einfach wählen. Zu jenem Zeitpunkt betrug die Arbeitslosenrate in den USA statistisch gesehen landesweit 4,7 Prozent. Von den weißen Amerikanern waren damals 4,2 Prozent arbeitslos, bei den Schwarzen waren es 8,1 Prozent. Heute sind 15,5 Prozent der schwarzen Amerikaner arbeitslos – das ist fast eine Verdoppelung seit 2007 und genau das Gegenteil von dem, was der Politiker Obama seinen Wählern versprochen hatte.
2007 versprach Obama seinen schwarzen Wählern, dass die Reichen nicht mehr reicher werden dürften und dass er als Präsident die Kriegsausgaben drastisch zurückfahren werde. Heute behauptet Obama, er habe einfach kein Geld dafür, um gegen die Arbeitslosigkeit unter den Schwarzen in den USA anzukämpfen. Der gleiche Herr Obama hat allerdings kein Problem damit, das Geld für einen neuen Krieg im fernen Libyen aufzutreiben – allein in den ersten Kriegstagen 608 Millionen Dollar. Gerade erst haben zwei der wichtigsten amerikanischen Militärs Präsident Obama darum gebeten, weniger Geld für die Kriegsführung auszugeben und mehr in die Bildung amerikanischer Kinder und die Förderung benachteiligter Gruppen zu investieren. Sie heben hervor, Obama setze völlig falsche Prioritäten.
Schon im Dezember 2009 hatte Obama als Präsident öffentlich in einem USA-Today-Interview erklärt, er werde nichts dafür tun, um die Arbeitslosigkeit unter schwarzen Amerikanern zu bekämpfen.
Er hat all jenen, die noch 2007 große Hoffnungen in ihn setzten, ins Gesicht gespuckt. Im April 2011 bekommt er nun die Quittung für sein skrupelloses Vorgehen – nie waren seine Umfragewerte schlechter. Ausgerechnet der Präsident, der angetreten war, den Schwarzen zu helfen und mehr Geld in Bildung für benachteiligte Bevölkerungsgruppen zu investieren, kürzt diese Gelder nun und weitet die Zahl der von den USA geführten Kriege aus; aber er will trotzdem wiedergewählt werden.
95 Prozent der wahlberechtigten Schwarzen, die 2008 zur Wahl gingen, haben damals für Obama gestimmt. Seither hat sich vieles geändert. Von den Weißen, die Obama damals gewählt haben, wird wohl kaum einer noch einmal den Mann wählen. Nun gilt es, die Schwarzen für den Wahlkampf zu mobilisieren. Da macht es sich allerdings nicht wirklich gut, dass der schwarze Präsident sein wichtigstes Wahlversprechen ihnen gegenüber gebrochen und tatenlos zugeschaut hat, wie sich die Zahl der schwarzen Arbeitslosen verdoppelte. Und die Zahl der arbeitslosen Schwarzen steigt weiter. Und zwar rasant. Obama hat vielleicht schon eine neue Aufgabe für sie: als Kanonenfutter in den neuen Kriegen der USA. Klar ist zudem: Obama wird der erste amerikanische Präsident sein, der, wie amerikanische Kommentatoren behaupten, jetzt den ersten rassistischen Wahlkampf in der Geschichte der USA führen wird.
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Mittwoch, 27. April 2011
Die heimliche nukleare Verseuchung der Erde – Krieg gegen die Menschheit
Die Atomkraftwerke der Welt sind riesige “schmutzige Bomben” in denen jederzeit ein GAU absichtlich hervorgerufen werden kann.
Der Mililärisch-industrielle Komplex, beherrscht von den Rockefellers und der Bankster-Bush-Clinton-Kabale, ist jederzeit in der Lage, Atomkraftwerke in der ganzen Welt so zu manipulieren, dass ein GAU entsteht.Wer dies für schlechte Phantasie hält, möge das folgende Interview mit der bekannten Geowissenschaftlerin mit Leuren Moret anhören.Warum wurden viele Atomkraftwerke an seismisch gefährdeten Stellen errichtet? Die Antwort der Atomindustrie ist: Weil an den tektonischen Bruchkanten genügend Wasser vorhanden ist, um die Kühlsysteme betreiben zu können, denn die Bruchkanten befinden sich vorwiegend an Flussystemen oder Meeresküsten. Man nimmt also bewusst den GAU in Kauf, um Geschäfte zu machen. Gibt es noch eine weitere Antwort? Ja: Man kann mit HAARP oder Nuklearsprenkörpern an den Bruchkanten schwerste Erdbeben und/oder Tsunamis hervorrufen, um die gigantischen “schmutzigen Bomben” zu zerstören. Beim Kühlen der Brennstäbe bzw. der Kernschmelzen können ungeheuere Mengen an Wasser verseucht werden, wie das augenblicklich in Japan der Fall ist.
Weiterhin zersetzt sich Wasser bei Kontakt mit den Zirkoniumhohlbehältern um die Urantabletten zu Zirkoniumoxid und Wasserstoff, welcher zu Explosionen führt. Der bei der Explosion entstehende Wassersdampf steigt zusammen mit Uranpartikeln und/oder Plutoniumpartikel und anderen radioaktiven Isotopen wie Helium in die Atmospäre. Und zwar nicht in den Jetstream, wie von der Presse berichtet, sondern in die Troposphäre, also in die unteren Luftschichten. Diese hochverseuchten Luftmassen können mittels Haarptechnologie in ihrer Bewegung “gesteuert” werden und so an beliebige Regionen der Welt gebracht werden. Dort kann man sie – ebenfalls über entsprechende Wetterwaffen – zu Niederschlägen anregen. Dabei wird das Ökosystem der Region verstrahlt. Frau Leuren Moret nennt dies einen “Tektonischen Nuklearkrieg“, der absichtlich vom Militärisch-Industriellen Komplex in Japan in Gang gesetzt wurde. Was fällt beim Japan-GAU besonders auf? Man hat über die 39-jährige Betriebszeit die abgebrannten Brennelemente (angeblich 600.000 Stück) teilweise über den Reaktoren in den Abklingbecken gelagert. Damit hat man das Verseuchungspotential vervielfacht. Selbst der dümmste Mensch und Laie würde so etwas niemals machen.
Nach dem verheerenden Erdbeben, den daraus entstehenden Tsunami und den Kernschmelzen, scheint es keinesewegs die erste Priorität der japanischen Regierung zu sein, Leben zu retten und Japans Infrastruktur wiederaufzubauen, sondern die Pfründe der Tokyo Electric Power Company auf Kosten der gesamten nördlichen Hemisphäre zu sichern. Zwei Wochen ist es her, seit der Fukushima-Reaktor Nr. 3 explodiert ist und tödliche Radioaktivität verstrahlt. Von Reaktor Nr. 4 weiß man, dass er ebenfalls leckt. Nichtsdestoweniger hat die japanische Regierung noch immer keinen Sand und Beton auf die Reaktoren aufbringen lassen, um die Strahlung einzudämmen, wie dies seinerzeit in Tschernobyl gemacht wurde. Die Sache könnte schon längst geschehen sein. Stattdessen kühlt Japan die Reaktoren mit Meerwasser, welches kontaminiert wird und entläßt Unmengen radioaktiver Gase zur Druckentlastung der Reaktoren in die Umwelt. Das Fehlen von sinnvollen Aktionen seitens der japanischen Regierung ist entweder extreme Inkompetenz oder Absicht; das heißt aber auch, dass jede Menge Saboteure innerhalb der Regierung sitzen und den Massenmord der eigenen Bevölkerung befördern. Die Globalisten sitzen überall.
Diese laut Frau Leuren Moret künstlich vervorgerufene und verlängerte Nuklearkrise könnte mit dem Entvölkerungsplan zu tun haben, der in dem Buch Ecoscience (Ko-Autor John P. Holdren) dargelegt ist. John Holdren ist ein US-amerikanischer Physiker und derzeit bei US-Präsident Barack Obama der Berater für Wissenschaft und Technologie. In diesem Buch befürwortet der ein planetares Regime, welches weltweit mit Polizeigewalt totalitäre Massnahmen zur Bevölkerungskontrolle durchsetzen soll, darunter Zwangsabtreibungen, Massensterilisation über Wasser- und Lebensmittelversorgung (was schon längst stattfindet) und Implantate zur Empfängnisverhütung.
Der Entvölkerungsplan hat eine lange Geschichte in der radioaktiven Verseuchung der Menschheit.Abgereichertes Uran
Der Angriff auf Libyen durch den durch und durch korrupten Westen ist ein Nuklearkrieg! Ebeso wie es die Unzahl der vergangenen Kriege in Bosnien, Kosovo, Serbien, Afghanistan, Irak, Libanon etc. waren.
Derzeit findet ein Massengenozid statt, der überhaupt noch nicht in das Bewußtsein der Leute gedrungen ist, obwohl die gesamte Menscheit im Visier der Massenmöder ist. Die Kriege, welche die Weltbrandstifter der aus Londoner City und aus Washington führen, sind in Wahrheit Nuklearkriege, zwar ohne die Explosionswirkung einer herkömmlichen Atombombe, aber mit der gleichen Verseuchungswirkung. Dazu benutzt man abgereichertes Uran in Cruise Missiles, Bunker Busters, Panzerfäusten und anderen Geschossen. Alle Waffen, welche abgereichertes Uran (DU = Depleted Uranium) enthalten sind als radioaktives Gas produzierende Waffen anzusehen und verletzen die Genfer Konvention gemäß dem Geneva Poison Gas Protocol von 1925.
Beim Auftreffen auf ihr Ziel kommt es infolge der hohen kinetischen Aufprallenergie zu einer Art “Verdampfung” des hochtoxischen Urans, welches sich als feinster Uranstaub weltweit verbreitet.
Die nachfolgende Karte über Luftbewegungen zeigt uns, wie sich das abgereicherte Uran in Form von Staub oder Gas in Abhängigkeit von der Meereshöhe und saisonalen Änderungen sowie von Niederschlägen für immer auf den Erdball verteilt.
Auf der Karte ist der derzeitige Konfliktort Libyen (in Form eines weißen Quadrats) eingezeichnet und die anderen derzeitigen Konfliktzonen sind als Sterne markiert. Wie man sieht, verteilt sich die radioaktive Verseuchung über ganz Europa. Ein anderes Wettersystem sorgte dafür, dass der gesamte Nahe und Mittlere Osten verseucht wurde. Teile der Partikel gelangen in den Jetstream und erreichen so auch den Rest der nördlichen Hemisphäre. Über Niederschläge verseuchen die Partikel Böden und das Wasser.
Lassen Sie uns sehen, was Bertelsmann-Pedia dazu sagt:
In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition überwiegend im indisch-pakistanischen Grenzkonflikten, in Tschetschenien, während der sowjetischen Intervention in Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt.
Uranmunition wird, soweit bekannt, von 21 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland, Großbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan. Uranmunition wird seit Mitte der 1970er Jahre zur Bekämpfung gepanzerter Fahrzeuge eingesetzt.
Abgereichertes Uran fällt als Abfallprodukt bei der Anreicherung von Uran für die Energieerzeugung oder Waffenproduktion an. Für die Herstellung von 1 kg Uran mit einem Anreicherungsgrad von 5 % werden 11,8 kg natürliches Uran benötigt. Somit stehen 10,8 kg abgereichertes Uran für eine Weiterverarbeitung zur Verfügung. Bisher wurden jedoch nur etwa 5 % des anfallenden abgereicherten Urans weiterverwendet. Auf Grund dieser Tatsachen ist die Herstellung von Uranmunition im Vergleich z. B. zu Wolframmunition sehr günstig.
Nun dürfte die Menge des bereits “verdampften” Urans weitaus höher liegen, als in Bertelsmann-Pedia angegeben. Man ist auch bemüht, die Schuld auf alle Seiten zu schieben. Wer aber definitiv in den letzten Jahrzehnten Krieg geführt hat und das Uran verteilt hat, ist die NATO beziehungsweise deren Mitglieder, insbesondere das Pentagon als militärischer Arm der Londoner City.
Dahinter steckt der Plan der Neuen Weltordnung mit den Hauptziel der Ermordung eines Großteils der Erdbevölkerung.
Der Mililärisch-industrielle Komplex, beherrscht von den Rockefellers und der Bankster-Bush-Clinton-Kabale, ist jederzeit in der Lage, Atomkraftwerke in der ganzen Welt so zu manipulieren, dass ein GAU entsteht.Wer dies für schlechte Phantasie hält, möge das folgende Interview mit der bekannten Geowissenschaftlerin mit Leuren Moret anhören.Warum wurden viele Atomkraftwerke an seismisch gefährdeten Stellen errichtet? Die Antwort der Atomindustrie ist: Weil an den tektonischen Bruchkanten genügend Wasser vorhanden ist, um die Kühlsysteme betreiben zu können, denn die Bruchkanten befinden sich vorwiegend an Flussystemen oder Meeresküsten. Man nimmt also bewusst den GAU in Kauf, um Geschäfte zu machen. Gibt es noch eine weitere Antwort? Ja: Man kann mit HAARP oder Nuklearsprenkörpern an den Bruchkanten schwerste Erdbeben und/oder Tsunamis hervorrufen, um die gigantischen “schmutzigen Bomben” zu zerstören. Beim Kühlen der Brennstäbe bzw. der Kernschmelzen können ungeheuere Mengen an Wasser verseucht werden, wie das augenblicklich in Japan der Fall ist.
Weiterhin zersetzt sich Wasser bei Kontakt mit den Zirkoniumhohlbehältern um die Urantabletten zu Zirkoniumoxid und Wasserstoff, welcher zu Explosionen führt. Der bei der Explosion entstehende Wassersdampf steigt zusammen mit Uranpartikeln und/oder Plutoniumpartikel und anderen radioaktiven Isotopen wie Helium in die Atmospäre. Und zwar nicht in den Jetstream, wie von der Presse berichtet, sondern in die Troposphäre, also in die unteren Luftschichten. Diese hochverseuchten Luftmassen können mittels Haarptechnologie in ihrer Bewegung “gesteuert” werden und so an beliebige Regionen der Welt gebracht werden. Dort kann man sie – ebenfalls über entsprechende Wetterwaffen – zu Niederschlägen anregen. Dabei wird das Ökosystem der Region verstrahlt. Frau Leuren Moret nennt dies einen “Tektonischen Nuklearkrieg“, der absichtlich vom Militärisch-Industriellen Komplex in Japan in Gang gesetzt wurde. Was fällt beim Japan-GAU besonders auf? Man hat über die 39-jährige Betriebszeit die abgebrannten Brennelemente (angeblich 600.000 Stück) teilweise über den Reaktoren in den Abklingbecken gelagert. Damit hat man das Verseuchungspotential vervielfacht. Selbst der dümmste Mensch und Laie würde so etwas niemals machen.
Nach dem verheerenden Erdbeben, den daraus entstehenden Tsunami und den Kernschmelzen, scheint es keinesewegs die erste Priorität der japanischen Regierung zu sein, Leben zu retten und Japans Infrastruktur wiederaufzubauen, sondern die Pfründe der Tokyo Electric Power Company auf Kosten der gesamten nördlichen Hemisphäre zu sichern. Zwei Wochen ist es her, seit der Fukushima-Reaktor Nr. 3 explodiert ist und tödliche Radioaktivität verstrahlt. Von Reaktor Nr. 4 weiß man, dass er ebenfalls leckt. Nichtsdestoweniger hat die japanische Regierung noch immer keinen Sand und Beton auf die Reaktoren aufbringen lassen, um die Strahlung einzudämmen, wie dies seinerzeit in Tschernobyl gemacht wurde. Die Sache könnte schon längst geschehen sein. Stattdessen kühlt Japan die Reaktoren mit Meerwasser, welches kontaminiert wird und entläßt Unmengen radioaktiver Gase zur Druckentlastung der Reaktoren in die Umwelt. Das Fehlen von sinnvollen Aktionen seitens der japanischen Regierung ist entweder extreme Inkompetenz oder Absicht; das heißt aber auch, dass jede Menge Saboteure innerhalb der Regierung sitzen und den Massenmord der eigenen Bevölkerung befördern. Die Globalisten sitzen überall.
Diese laut Frau Leuren Moret künstlich vervorgerufene und verlängerte Nuklearkrise könnte mit dem Entvölkerungsplan zu tun haben, der in dem Buch Ecoscience (Ko-Autor John P. Holdren) dargelegt ist. John Holdren ist ein US-amerikanischer Physiker und derzeit bei US-Präsident Barack Obama der Berater für Wissenschaft und Technologie. In diesem Buch befürwortet der ein planetares Regime, welches weltweit mit Polizeigewalt totalitäre Massnahmen zur Bevölkerungskontrolle durchsetzen soll, darunter Zwangsabtreibungen, Massensterilisation über Wasser- und Lebensmittelversorgung (was schon längst stattfindet) und Implantate zur Empfängnisverhütung.
Der Entvölkerungsplan hat eine lange Geschichte in der radioaktiven Verseuchung der Menschheit.Abgereichertes Uran
Der Angriff auf Libyen durch den durch und durch korrupten Westen ist ein Nuklearkrieg! Ebeso wie es die Unzahl der vergangenen Kriege in Bosnien, Kosovo, Serbien, Afghanistan, Irak, Libanon etc. waren.
Derzeit findet ein Massengenozid statt, der überhaupt noch nicht in das Bewußtsein der Leute gedrungen ist, obwohl die gesamte Menscheit im Visier der Massenmöder ist. Die Kriege, welche die Weltbrandstifter der aus Londoner City und aus Washington führen, sind in Wahrheit Nuklearkriege, zwar ohne die Explosionswirkung einer herkömmlichen Atombombe, aber mit der gleichen Verseuchungswirkung. Dazu benutzt man abgereichertes Uran in Cruise Missiles, Bunker Busters, Panzerfäusten und anderen Geschossen. Alle Waffen, welche abgereichertes Uran (DU = Depleted Uranium) enthalten sind als radioaktives Gas produzierende Waffen anzusehen und verletzen die Genfer Konvention gemäß dem Geneva Poison Gas Protocol von 1925.
Beim Auftreffen auf ihr Ziel kommt es infolge der hohen kinetischen Aufprallenergie zu einer Art “Verdampfung” des hochtoxischen Urans, welches sich als feinster Uranstaub weltweit verbreitet.
Die nachfolgende Karte über Luftbewegungen zeigt uns, wie sich das abgereicherte Uran in Form von Staub oder Gas in Abhängigkeit von der Meereshöhe und saisonalen Änderungen sowie von Niederschlägen für immer auf den Erdball verteilt.
Auf der Karte ist der derzeitige Konfliktort Libyen (in Form eines weißen Quadrats) eingezeichnet und die anderen derzeitigen Konfliktzonen sind als Sterne markiert. Wie man sieht, verteilt sich die radioaktive Verseuchung über ganz Europa. Ein anderes Wettersystem sorgte dafür, dass der gesamte Nahe und Mittlere Osten verseucht wurde. Teile der Partikel gelangen in den Jetstream und erreichen so auch den Rest der nördlichen Hemisphäre. Über Niederschläge verseuchen die Partikel Böden und das Wasser.
Lassen Sie uns sehen, was Bertelsmann-Pedia dazu sagt:
In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition überwiegend im indisch-pakistanischen Grenzkonflikten, in Tschetschenien, während der sowjetischen Intervention in Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt.
Uranmunition wird, soweit bekannt, von 21 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland, Großbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan. Uranmunition wird seit Mitte der 1970er Jahre zur Bekämpfung gepanzerter Fahrzeuge eingesetzt.
Abgereichertes Uran fällt als Abfallprodukt bei der Anreicherung von Uran für die Energieerzeugung oder Waffenproduktion an. Für die Herstellung von 1 kg Uran mit einem Anreicherungsgrad von 5 % werden 11,8 kg natürliches Uran benötigt. Somit stehen 10,8 kg abgereichertes Uran für eine Weiterverarbeitung zur Verfügung. Bisher wurden jedoch nur etwa 5 % des anfallenden abgereicherten Urans weiterverwendet. Auf Grund dieser Tatsachen ist die Herstellung von Uranmunition im Vergleich z. B. zu Wolframmunition sehr günstig.
Nun dürfte die Menge des bereits “verdampften” Urans weitaus höher liegen, als in Bertelsmann-Pedia angegeben. Man ist auch bemüht, die Schuld auf alle Seiten zu schieben. Wer aber definitiv in den letzten Jahrzehnten Krieg geführt hat und das Uran verteilt hat, ist die NATO beziehungsweise deren Mitglieder, insbesondere das Pentagon als militärischer Arm der Londoner City.
Dahinter steckt der Plan der Neuen Weltordnung mit den Hauptziel der Ermordung eines Großteils der Erdbevölkerung.
Dienstag, 26. April 2011
Wacht endlich auf
Labels:
Illuminati / New World Order
Dienstag, 19. April 2011
Sonntag, 10. April 2011
NWO und die Wehen der Endzeit
Der Papst, die Bahai, New Ager, Freimaurer usw bereiten ihre finalen Schritte zur instalierung einer Neuen Weltordnung vor. Doch es ist nicht das Ende der Welt sondern der Anfang einer Vision der Hoffnung: Von der Endzeit zum ewigen Reich Gottes.
Samstag, 9. April 2011
Al-Kaida: 100% Pentagon gesteuert !!!
Wir werden für komplett dumm verkauft! Das ist die unumgängliche Wahrheit, wenn man es zulässt die Fakten um Al-Kaida und den Nahen Osten zu betrachten. Millionen von Mensch schauen immer noch die TV-Nachhrichten und kaufen die Zeitungen, welche uns täglich kackdreist ins Gesicht lügen! Da es die Dogmatik im heutigen Geiste des Mainstream-Journalismus gewissen Betrachtungen keinen Platz einräumen darf, könnt ihr lange drauf warten, dass solche brisante Fakten jemals das Licht der Welt in den Medieninstrumenten der mächtigen Meinungsmachern und Mogulen erblicken werden! (hier wie so oft mein Verweis auf die hervorragende Arbeit: Das Medienmonopol http://expliki.org/wiki/Datei:Das-Medienmonopol.pdf )
Aber hat man nicht am Ende die Rechnung ohne den Wirt gemacht? Jeder Mensch besitzt die Gabe die Wahrscheinlichkeit einer Wahrheit zu erspüren. Insgeheim wissen wir genau, das der Terror nur ein Instrument ist, um uns in unseren Freiheiten einzuschränken und imperialistische Rohstoffkriege anzuzetteln. Aber um uns das einzugestehen, müssten wir unser komplettes Leben und Gesellschaftssystem in Frage stellen und ab da wird die Sache leider komplziert!
Dennoch wagen es immer mehr Leute sich zu diesen unermesslichen, schmutzigen, intrigant angehäuften Lügen zu äußern.
Schwarz ist Weiß
Krieg ist Frieden
Unwissenheit ist Stärke
Alex Jones versucht durch eine Mischung von Fakten und Analogien, jeden Menschen der bereit ist hinter den Vorhang der offiziell verkündeten Wahrheiten zu blicken, auf die Gefahren ausgehend von der Tyrannei und den skrupellosen und machtbesessenen Herrschern aufmerksam zu machen und ebenso versucht er dadurch ein tieferes Verständnis ihrer Kontrollmechanismen zu schaffen und uns die Gefahren, welche von jenen ausgehen, bewusster zu machen.
Quelle:http://infowars.wordpress.com/
http://www.infowars.com/al-qaeda-100-pentagon-run
Aber hat man nicht am Ende die Rechnung ohne den Wirt gemacht? Jeder Mensch besitzt die Gabe die Wahrscheinlichkeit einer Wahrheit zu erspüren. Insgeheim wissen wir genau, das der Terror nur ein Instrument ist, um uns in unseren Freiheiten einzuschränken und imperialistische Rohstoffkriege anzuzetteln. Aber um uns das einzugestehen, müssten wir unser komplettes Leben und Gesellschaftssystem in Frage stellen und ab da wird die Sache leider komplziert!
Dennoch wagen es immer mehr Leute sich zu diesen unermesslichen, schmutzigen, intrigant angehäuften Lügen zu äußern.
Schwarz ist Weiß
Krieg ist Frieden
Unwissenheit ist Stärke
Alex Jones versucht durch eine Mischung von Fakten und Analogien, jeden Menschen der bereit ist hinter den Vorhang der offiziell verkündeten Wahrheiten zu blicken, auf die Gefahren ausgehend von der Tyrannei und den skrupellosen und machtbesessenen Herrschern aufmerksam zu machen und ebenso versucht er dadurch ein tieferes Verständnis ihrer Kontrollmechanismen zu schaffen und uns die Gefahren, welche von jenen ausgehen, bewusster zu machen.
Quelle:http://infowars.wordpress.com/
http://www.infowars.com/al-qaeda-100-pentagon-run
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Illuminati / New World Order,
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