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Sonntag, 19. Juni 2011

Armageddon als wirtschaftliche Kernschmelze: »Verschwörungstheorien« werden wahr

Die britische Bank Lloyds hat ihre Kunden gerade darüber informiert, dass Europa nun das finanzielle Armageddon drohe. Im Klartext: der Totalverlust von Bankguthaben und Lebensversicherungen. Denn es geht nicht mehr nur um Milliarden – es geht jetzt um Billionen.
Tausend Mal haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass dieses Szenario bevorstehen könnte. Hunderttausend Mal hat man uns deshalb die Verbreitung von »Verschwörungstheorien« vorgeworfen. Selbst die US-Finanzaufsicht warnt aber nun vor dem Crash in Europa. Wir haben dasgenauso prognostiziert. Viele unserer Leser haben den Wirtschaftsbestseller Europa vor dem Crash gekauft und sich vorbereitet. Wer sich nicht vorbereitet hat, der könnte nun in der Tat wohl bald schon erleben, was es bedeutet, wenn aus einer »Verschwörungstheorie« ein reales Armageddon wird.
Jetzt beginnt das letzte Gefecht. Europa wirft die Notenpresse an und befeuert damit zugleich die Inflation. Wegen der abzusehenden totalen Staatspleite Griechenlands müssen die Euro-Notenbanken mit zusätzlichem Kapital ausgestattet werden, finanziert vom Steuerzahler. Gigantische 400 Milliarden Euro müssen die deutschen Steuerzahler schon jetzt für die Rettungsschirme finanzieren – das ist die Summe der kompletten Hartz-IV-Sätze für das Heer deutscher Sozialhilfeempfänger über einen Zeitraum von acht Jahren. Und mit jedem Tag wird die Summe gewaltiger. Auch die Mainstream-Medien müssen nun erkennen, dass der Supergau wohl keine Verschwörungstheorie ist. Inzwischen empfiehlt ja sogar die FDP den Bürgern, noch schnell ihre Sparguthaben bei den Banken abzuheben.
Jeder weitere Euro für ein bankrottes EU-Land wird sich im Tränengasrauch bei Demonstrationen vor den Parlamenten bankrotter Staaten buchstäblich im Nichts auflösen. Die Bankenpleite ist offenbar nicht mehr aufzuhalten. Man druckt jetzt Geld, um den Crash zeitlich noch ein wenig hinauszuzögern. Schließlich ist es egal, ob man beim Sturz aus dem Fenster ums Leben kommt, weil man aus dem 30. oder dem 50. Stock fällt.
Nach immer häufigeren brutalen Zusammenstößen bereitet die griechische Regierung nun nach Angaben aus der Umgebung des Ministerpräsidenten Papandreou den Einsatz der Armee in Athen vor. EU-Kommissionspräsident Barroso hat auf den Tag genau vor einem Jahr vor der Rückkehr von Kriegen und dem Rückfall Europas in Diktaturen gewarnt. Wir haben das längst vergessen. Oder vielleicht nur verdrängt.
EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hatte Mitte Juni 2010 bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern vor apokalyptischen Zuständen in Europa gewarnt. Wenn die durch Rettungsschirme bereitgestellten Finanzmittel für bankrotte EU-Staaten nicht ausreichten (was absehbar sei), werde es schon bald Bürgerkriege und möglicherweise auch Militärputsche in der EU geben. Barroso erklärte vor den damals sichtlich geschockten Gewerkschaftsführern, in Staaten wie Griechenland, Spanien und Portugal werde die Demokratie dann sehr schnell der Vergangenheit angehören. Die Diktatur werde zurückkehren. Es drohe in mehreren bankrotten EU-Staaten ein Militärputsch. Auch die Gefahr von Bürgerkriegen in vielen EU-Staaten werde immer wahrscheinlicher, weil die Kassen leer seien, die Bürger aber ihre gewohnten sozialen Leistungen auch weiterhin einfordern wollten.
Die Ausführungen des EU-Regierungschefs werden weltweit von allen führenden Medien zitiert (etwa von der Londoner Daily Mail), nur nicht in Deutschland. Grund: Die Bundesregierung hatte die führenden deutschen Medienchefs bei mehreren Treffen im Kanzleramt dazu aufgefordert, die wahre Lage innerhalb der EU aus Gründen der politischen Korrektheit zu beschönigen. Denn erst wenige Tage zuvor hatte die EU-Führung damals intern mitgeteilt, dass in fast allen EU-Staaten die Sozialsysteme vor dem finanziellen Kollaps stehen.
Um Unruhen zu vermeiden, durften deutsche Qualitätsmedien schon lange beispielsweise nicht mehr wahrheitsgemäß darüber berichten, dass Bürger bei Lebensversicherungen demnächst mindestens 15 Prozent weniger Kapital zurückbekommen werden, als sie in diese einbezahlt haben. Deutsche Qualitätsjournalisten mussten lügen und den Bürgern die Wahrheit vorenthalten. Dazu hatte sie die Kanzlerin aufgefordert. Man kann allerdings nicht auf Dauer lügen. Und irgendwann wird abgerechnet.
Die EU-Staaten haben kein Geld mehr, um mit weiteren Bankenrettungs- und Konjunkturpaketen gegen die Rezession anzukämpfen. Ein EU-internes Dokument, das einige wenige Beobachter schon Anfang 2009 in Brüssel einsehen durften, sprach damals schon von 18,1 Billionen Euro (!) an faulen oder unverkäuflichen Wertpapieren und Vermögenswerten (»assets«) bei westlichen Banken. 44 Prozent der Vermögenswerte europäischer Banken waren zu jenem Zeitpunkt »faul«. Zur Finanzierung des Rettungspaketes musste also seit jenem Zeitpunkt immer wieder neues Geld bereitgestellt werden. Auch der britische Daily Telegraph durfte damals das Dokument in Brüssel einsehen, verzichtete aber in späteren Ausgaben auf die Nennung der konkreten Zahlen, zu groß war der Schock für die Öffentlichkeit – die Lage war demnach mehr als desaströs. Dabei hatte der Telegraph offenkundig beim Löschen der Einzelheiten des Brüsseler Geheimpapiers nicht freiwillig gehandelt. In den ersten Ausgaben stand am 11. Februar 2009 noch: »The figures, contained in a secret European Commission paper, are startling. The dodgy financial packages are estimated to total £16.3 trillion in banks across the EU. The impaired assets may amount to an astonishing 44 per cent of EU bank balance sheets. It is a deep ditch the bankers, regulators and their friends in government have dug us into.«
16,3 Billionen Pfund – das sind 18,1 Billionen (!) Euro. Offenkundig hat man damals großen Druck auf den Telegraph ausgeübt, die veröffentlichten Zitate aus dem Geheimpapier mit den konkreten Zahlen ganz schnell wieder zu löschen. Allerdings hat man dabei etwas übersehen: Ganz oben auf der entsprechenden Seite des Daily Telegraph steht im Browserfenster noch immer die ursprüngliche Überschrift des Artikels – »European banks may need 16.3 trillion bail-out, EC document warns«. Klicken Sie auf den Link und schauen Sie ganz oben links auf den oberen Rand Ihres Browsers.
Die Staaten der Europäischen Union haben mit Hilfspaketen und Garantien lange Zeit ihre Volkswirtschaften vor dem endgültigen Kollaps bewahrt – bislang. Nun ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis viele Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vor dem Hintergrund der gewaltigen Bestände an faulen oder unverkäuflichen Wertpapieren und Vermögenswerten ihren Bürgern mitteilen müssen, dass sie faktisch pleite sind. Der britische Telegraph nennt es britisch vornehm »Estimates of total expected asset write-downs suggest that the budgetary costs – actual and contingent – of asset relief could be very large both in absolute terms and relative to GDP in member states«.
All das hat die frühere Berliner Regierung schon im Februar 2003 – also vor acht Jahren – geahnt. Im Februar 2003 gab es im Kanzleramt ein Spitzengespräch zwischen Bankenvertretern und der Bundesregierung über die wachsende Zahl fauler Kredite und über die künftig zu erwartenden angeschlagenen Banken. Die Idee zur Gründung einer »bad bank« zur Rettung der Finanzwelt hatten damals Bundeskanzler Gerhard Schröder, Bundesfinanzminister Hans Eichel und führende Vertreter der deutschen Kreditwirtschaft angeschnitten. Nochmals – das war vor genau acht Jahren. Nur bekannt werden sollte das auf keinen Fall. Sie glauben das nicht? Das Handelsblatt berichtete darüber. Immer mehr Führungskräfte erwarteten schon 2003 künftige Zusammenbrüche von Banken – das war für informierte Wirtschaftsfachleute schlicht abzusehen, allerdings in kleineren Dimensionen als heute tatsächlich eingetreten. Man blieb damals jedoch untätig. Es gab noch ein weiteres Treffen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im Frühjahr 2003 mit Banken-Vertretern. Wieder sprach man hinter geschlossenen Türen über Auffanggesellschaften für faule Bankenkredite. Die damalige Bundesregierung hat die Idee dann wieder verworfen, weil die Bevölkerung nicht die Wahrheit erfahren sollte. Das hätte ja Wählerstimmen gekostet. Man dachte in Berlin, es werde schon nicht so schlimm kommen. Man wusste, dass die Spekulations- und Immobilienblasen an den Finanzmärkten eines Tages platzen würden. Es war eine reine Frage der Zeit. Und dann könnte man sich ja immer noch völlig überrascht zeigen.
Deutsche Qualitätsjournalisten berichten bislang nicht darüber, dass die Bundesregierung vor Jahren schon um die sich abzeichnenden Gefahren der vielen faulen Kredite wusste. Die Untätigkeit der Journalisten hat einen ganz einfachen Grund – vor acht Jahren sorgte die Indiskretion über die faulen Kredite für gewaltigen Ärger und für helle Aufregung im Kanzleramt. Wer heute Informationen aus der Umgebung der Bundesregierung will, der darf es sich mit den dort Herrschenden nicht verderben. Also schauen die Journalisten lieber weg. Denn sonst bekommt man möglicherweise keine vorformulierten Presseerklärungen mehr aus Berlin. Und das wäre für deutsche Qualitätsjournalisten einfach schrecklich. Man bleibt lieber an der Seite jener Politiker, die seichte Waschmittelparolen verbreiten – bis zum Untergang. Und zeigt sich dann völlig überrascht. So ist das eben, wenn aus angeblichen »Verschwörungstheorien« irgendwann die Wahrheit hervorbricht …

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/udo-ulfkotte/armageddon-als-wirtschaftliche-kernschmelze-verschwoerungstheorien-werden-wahr.html

Dienstag, 14. Juni 2011

Das ist das Leben…?

WIR SIND EINE TOTE GENERATION!

Ohne Ideale, ohne Moral, ohne Helden, ohne Sinn und Zweck. Naja, ohne Sinn und Zweck nicht ganz: Der Sinn unserer Existenz ist schlichtweg die Existenz des Systems sicherzustellen. Dinge wie „Selbstverwirklichung“, „höheres Selbst“ oder „Erleuchtung“ sind nur Schlagworte einer nicht erreichbaren Wunschvorstellung!



Das ist das Leben...? from ingo on Vimeo.

Montag, 13. Juni 2011

NASA warnt ihre Mitarbeiter vor möglicher Katastrophe


INFO :
http://www.nasa.gov/centers/hq/emergency/personalPreparedness/index.html
http://www.ready.gov/nle2011/index.html


Donnerstag, 9. Juni 2011

Unbedingt Anschauen, "Ron Paul" der Mann sagt die Wahrheit !!!

Der amerikanische Kongressabgeordnete Dr. Ron Paul hielt am 25. Mai eine fünfminütige Rede vor dem Repräsentantenhaus. Es handelte sich um eine kurze Rede, die es aber in sich hatte. In seiner Rede erhob Dr. Paul mehrere Vorwürfe, die besagten, die US-Regierung habe mit bereitwilliger Unterstützung des Kongresses praktisch eine Art Diktatur errichtet. Paul beklagte die Aushöhlung verfassungsmäßiger Schutzmechanismen.

" Die Wahrheit wird von jenen gefürchtet dessen Herrschaft auf der Lüge beruht "

Samstag, 4. Juni 2011

Ron Paul: Wir sind dabei, eine zukünftige amerikanische Diktatur zu ermöglichen

Steve Watson

Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul warnte, fehlende Kontrolle seitens des Kongresses, der Medien und der amerikanischen Bevölkerung ermögliche die Errichtung einer Diktatur in den USA.
Der Abgeordnete verbreitete diese Warnung über seine wöchentliche Kolumne Texas Straight Talk. Dort betonte er, vor dem Hintergrund der derzeitigen Einstellung innerhalb der Regierung und der Legislative »wäre es naiv, davon auszugehen, in diesem Land könne« in absehbarer Zukunft »niemals ein Diktator nach der Macht greifen«.
»Diejenigen Amerikaner, die dadurch nicht aufgeschreckt werden, widmen diesen Dingen entweder nicht die gebotene Aufmerksamkeit oder setzen zu großes Vertrauen in die Regierung, um sich Sorgen zu machen«, schrieb Paul weiter. »Unsere Präsidenten können jetzt eigenmächtig die Ermordung, auch amerikanischer Bürger, anordnen; geheime Militärtribunale einrichten; foltern lassen; zeitlich unbegrenzte Inhaftierung ohne Prozess anordnen; Razzien und Beschlagnahmungen ohne richterliche oder sonstige Anordnung durchführen; den vierten Verfassungszusatz (Schutz des Bürger vor staatlichen Übergriffen) aushöhlen; die 60-Tage-Frist verstreichen lassen, innerhalb derer sie entsprechend der War Power Resolution dem Kongress über die Ziele jeglicher Militäroperationen berichten müssen; das missbräuchliche PATRIOT-Gesetz ohne jegliche Kontrolle weiter einsetzen; nach Belieben Krieg führen und alle Amerikaner wie Terrorverdächtige behandeln und an Flughäfen durch die TSA begrapschen lassen oder durch den Nacktscanner schicken«, mahnte der Abgeordnete.

Der Abgeordnete verwies besonders darauf, dass in der vergangenen Woche der National Defense Authorisation Act vom Kongress verabschiedet worden sei. Dieses Gesetz beinhalte eine alarmierende Bestimmung, die dem Präsidenten ein allgemeines Recht zur Kriegsführung einräume. Damit werde die Kriegsbefugnis des Präsidenten ausdrücklich uneingeschränkt ausgeweitet.

Die amerikanische Bürgerrechtsunion ACLU erklärte, diese Bestimmung enthalte »keine zeitliche Befristung und räumt diesem – und jedem zukünftigen – Präsidenten das Recht ein, überall in der Welt ohne weitere Berechtigung durch den Kongress, Kriege zu führen. Diese neue Befugnis machte es nicht einmal erforderlich, dass der Präsident dazu eine Gefährdung der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten nachweisen müsse. Das amerikanische Militär könnte so zum Weltpolizisten werden und überall auf der ganzen Welt Gefahren ausgesetzt werden«.
In Abschnitt 1034 des Gesetzes heißt es, man befinde sich mit den al-Qaida und den Taliban »verbundenen Kräften« im Krieg. »Wäre es für irgendjemanden in der Regierung so schwierig, einen politischen Gegner mit al-Qaida in Verbindung zu bringen, wie dünn die Hinweise auch wären, und sie dann zu einer ›verbundenen Kraft‹ zu erklären?«, schreibt Paul weiter.
Paul warnte, alle zukünftigen politischen Führer werden »über die gleichen zusätzlichen Befugnisse verfügen, die wir den gegenwärtigen Amtsinhabern eingeräumt haben«.

Donnerstag, 2. Juni 2011

USA: das Drama Obama

Der amerikanische Präsident Obama hatte den Amerikanern bei seinem Amtsantritt bessere Zeiten versprochen. Das Gegenteil ist eingetreten. Die Jugendarbeitslosigkeit erreicht nie gekannte Rekordhöhen, der Benzinpreis steigt im Bundesstaat New York auf für die Amerikaner unglaubliche fünf Dollar je Gallone (1 Gallone = 3,78541178 Liter), und das Land versinkt in einer Welle der Gewalt. Und was macht die Obama-Regierung, während Massen von Amerikanern nicht wissen, wovon sie morgen leben sollen? Sie protzt und kauft Luxus-Limousinen.
Seit Obamas Amtsantritt stieg die Zahl der Luxus-Limousinen der bankrotten US-Regierung um 73 Prozent! 412 Limousinen hat Obamas Stab nun, unter Bush waren es 238. Die Staatskassen sind leer und Obama protzt, geht am liebsten auf den Golfplatz. Ihn stört es offenkundig nicht, dass Alten und Behinderten nun in ersten US-Bundesstaaten wegen der leeren Kassen die food stamps (Lebensmittelmarken) gestrichen werden – Alte und Behinderte müssen etwa im Bundesstaat New Mexico künftig betteln, um zu überleben. Die Wut im Lande steigt. USA-weit gibt es jetzt eine Welle der Gewalt – deutschsprachige Medien verschweigen das bislang.
In der Ostküstenstadt Boston gab es gerade bei einem nationalen Feiertag schwere Jugendunruhen, mehr als 1.000 Jugendliche waren daran beteiligt. Nicht anders am bekannten Long Island Beach. Jugendunruhen auch in Rochester, blutige Straßenkämpfe in Charlotte. In der Innenstadt von Miami ist die Polizei beim Thema Jugendgewalt offenkundig ebenso überfordert. Flashmob-Treffen mit Polizeieinsatz in Chicago und in Nashville. Woher kommt das nur? Nationale Feiertage wurden früher friedlich in den USA gefeiert.
Um 39 Prozent ist die Zahl der auf staatliche Lebensmittelunterstützung angewiesenen Amerikaner seit Obamas Amtsantritt gestiegen. Mehr als 44 Millionen Amerikaner beziehen nun food stamps. Und unter Obama werden die Gelder für die Ärmsten nun brutal zusammengestrichen.
Doch Präsident Obama geht erst einmal Golf spielen. Wie schön für ihn. Woher kommt also nur die Unruhe in der amerikanischen Bevölkerung?

Montag, 30. Mai 2011

Das faschistische Amerika zeigt sein Gesicht

Eine umgekehrte Flagge bedeutet "das Land ist in Not!"




Das Vorgehen der Polizei in Washington DC ist unglaublich. Nur weil einige Jugentliche am öffentlichen Thomas Jefferson Memorial "tanzten", wurden sie verhaftet. Ein Pärchen weil sie sich küssten und umarmten. Der Grund, weil Bewegungen machen eine politische Demonstration ist und das ist verboten!



Ausgerechnet vor der Statue von Thomas Jefferson? Der die Verfassung mitentworfen hat? Der die Meinungsäusserung als höchstes Gut angesehen hat? Der als bester Präsident angesehen wird? Alles was er vertrat und als Recht festgeschrieben hat wird hier mit Füssen getreten.

Wer jetzt noch glaubt, die Vereinigten Staaten sind "das Land der Freiheit", ist völlig naiv. Wer dieses brutale Vorgehen irgentwie rechtfertig und entschuldigt, ist ein Antidemokrat. Das ist Faschismus pur ohne Wenn und Aber.

Freitag, 27. Mai 2011

Spanien: Brutale Polizeigewalt gegen Demokratiebewegung

Barcelona, Spanien: Heute morgen räumten katalanische Regionalpolizei, sowie weitere Polizei-Einheiten, das Camp der spanischen Demokratiebewegung auf dem Placa de Catalunya. Die Polizei ging brutal und roboterhaft vor, prügelte auch und gerade auf am Boden sitzende oder kniende Menschen und setzte u.a. auch Gummigeschosse ein.

Vorwand der Operation: man müsse vor dem morgigen Champions League Finale von Manchester United gegen FC Barcelona alle Gegenstände vom Platz schaffen, die gewalttätige Fußballfans gegen die Polizei einsetzen könnten. Weiterer zynischer Vorwand: hygienische Verhältnisse auf dem Platz.

Für heute Freitag (27.Mai) 19 Uhr ruft die spanische Demokratiebewegung zu internationalen Protesten vor den Botschaften Spaniens auf. http://www.radio-utopie.de/


Verrückte Welt!

Gewissenlose Gewalttäter üben uniformtragend ihre Leidenschaft für Gewalt in ihren Rollen als Gesetzeshüter aus. Sie hüten Gesetze, die von machtbesessenen Verbrechern gemacht wurden.

Hilfe - Wo ist der Ausschalt-Knopf für diesen falschen Film?

Raus aus Pakistan: USA kuscht vor Chinas Drohung

Diese Woche drohte China offen den Vereinigten Staaten von Amerika, sich sofort aus Pakistan zurückzuziehen. Ein Angriff auf Pakistan würde Peking als Angriff auf China verstehen. Nun „verringert“ die USA ihre Militärpräsenz in Pakistan und zieht sämtliche US-Soldaten ab. Da hat die Welt nochmals Glück gehabt!

Vielleicht stand die Welt diese Woche näher an einem Atomkrieg als man sich denken kann. Denn China drohte den USA offen, dass sie einen Angriff auf Pakistan nicht tolerieren. Was das heisst, wenn sich zwei Atommächte ein Ultimatum stellen, kann man sich vorstellen. Gottlob zeigte sich die US-Regierung wenigstens in dieser Sache vernünftig und zieht nun die rund 200 US-Soldaten aus Pakistan ab. Offiziell beruft sich das Pentagon dabei auf den Wunsch der Regierung in Islamabad – obwohl es ein offenes Geheimnis ist, dass dies nur auf Druck von China passierte. China ist Pakistans engster Verbündeter.

Tatsächlich kam es bereits zu ersten militärischen Aktionen. Als am 17. Mai ein US-Helikopter in den pakistanischen Luftraum eindrang, haben pakistanische Soldaten das Feuer eröffnet, das vom Helikopter erwidert wurde. Ausserdem bestünden bereits Angriffspläne auf Pakistans Nuklearwaffen, wie aus Geheimdienstkreisen zu erfahren ist.

Der Abzug der US-Soldaten bedeutet allerdings nicht, dass sich die USA aus der Region raushält. Im Gegenteil, jetzt wird mit verdeckten Mitteln gekämpft – und natürlich False Flag-Operationen.

So sieht es auch der frühere Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI, General Hamid Gul. Gegenüber Channel 4 News hat er geäussert, er sei sich hundertprozentig sicher, dass der Taliban-Angriff auf die Marinefliegerbasis am 23. Mai 2011 in Karatschi eine “amerikanische Operation” gewesen sei. Wie China darauf reagieren wird?

Montag, 16. Mai 2011

God's Advocate - Im Auftrag der Wahrheit

So WAHR mir Gott helfe!

Mit Kent Hovind, Bill Cooper, Derek Prince, Christopher Hudson, Michael Jackson und vielen anderen Helden, die im Auftrag der Wahrheit gehandelt haben und teilweise dafür mit ihrem Leben bezahlen mussten. Wie lange willst du noch im Puplikum sitzen, anstatt auf die Bühne zu gehen und die Menschen aufzuwecken? Dein Auftrag: Verbreite die Wahrheit und keine Gerüchte...

...denn die Wahrheit kommt ans Tageslicht!!!

Samstag, 14. Mai 2011

Barack Obamas Geburtsurkunde ist eine Fälschung!

Wer ist US-Präsident Barack Obama eigentlich wirklich? Fragen sind
erlaubt, seit sich seine Geburtsurkunde als Fälschung erwiesen hat. Da
nur gebürtige Amerikaner überhaupt Präsident werden dürfen, wachsen die
Zweifel, ob Obama überhaupt ein rechtmäßiger Präsident der Vereinigten
Staaten ist. Sehen Sie hier eine Analyse des Dokuments...


Link Urkunde: http://www.whitehouse.gov/blog/2011/04/27/president-obamas-long-form-birth-certificate

Montag, 9. Mai 2011

Erdichtete Feinde – Fabled Enemies

Produzent Jason Bermas liefert mit Fabled Enemies eine Dokumentation über die Anschlägen am 11.September 2001 mit inhaltlich guten Informationen zu deren Hintergründe. Auch zu Sprache kommt, wer Vorwissern zu den Anschlägen hatte sowie welche millitärischen und geheimdienstlichen Operationen am gleichen Tag durchgeführt wurden. Diese Informationen sind essentiell wichtig zum Verständniss dieses Tages.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Zwei weitere Bilder vom toten Bin Laden und Sohn im Internet aufgetaucht!

FAKE OR REAL ???

Zwei weitere Bilder von Osama Bin Laden sind im Netz aufgetaucht, eins zeigt ihn und das andere seinen Sohn:



Quelle: http://www.infowars.com/more-fake-photos-of-a-dead-bin-laden-and-son-circulate-the-web

GOOD WILL HUNTING , Matt Damon erklärt wie es wirklich ist...

Falscher Patriotismus, Perfekt Erklärt !!!

Ich sage bewusst Matt Damon, weil er die Hauptrolle spielt und gemeinsam mit Ben Affleck auch das Drehbuch schrieb. Besser kann man in so kurzen Sätzen nicht erklären was wirklich mit den USA abgeht. Und das war 1997, bevor George W. Bush, der darin beschrieben wird, Präsident wurde:

Mittwoch, 20. April 2011

Bauen Saudis den Turm von Babel?

1,3 Kilometer hoch soll der höchste Turm der Welt werden und rund 30 Milliarden Petro Dollar kosten. Die Pläne des „Mile-High Tower“ in Saudi Arabien bestehen schon seit längerem. Doch nun wird die Sache konkret und verschiedene Architekturbüros für den Kingdom Tower beauftragt. Verantwortlich für den Bau wird Bechtel sein, das Bauunternehmen des Teufels.
Die Dimensionen des saudischen Kingdom Towers sprengen alles, was es je gegeben hat. Über eine Meile hoch soll das höchste Gebäude der Welt werden. Das entspricht etwa der zweifachen Höhe des Burji Dubai oder zirka viermal des Empire State Buildings. Die Fahrt mit dem Aufzug wird bis rauf ganze 12 Minuten dauern.
30 Milliarden Dollar soll der Turm kosten, für den nun verschiedene Architekturbüros Pläne abliefern. Gebaut wird der Turm von Babel von der amerikanischen Firma Bechtel. Die Firma ist höchst umstritten und immer wieder in Skandale involviert. Öl-Pipelines im Auftrag von Diktatoren, überteuerte Wassersysteme für Drittweltländer, Chemieanlagen für Saddam Hussein: Die Liste der Schandtaten ist riesig. Nun soll ausgerechnet das Bauunternehmen des Teufels den Turm zu Babel bauen. Schon fast biblisch.

Donnerstag, 7. April 2011

Die Finanzsituation der USA ist völlig ausser Kontrolle

Im Monat März hat das US-Schatzamt $194 Milliarden an Steuern eingenommen und gleichzeitig $66 Milliarden an Steuererstattungen ausgezahlt, was netto $128 Milliarden an Einnahmen bedeutet. Gleichzeitig hat aber das US-Schatzamt sagenhafte 1’052 Milliarden ausgegeben. Das heisst, die USA haben im Monat März 8,2 Mal mehr Geld ausgegeben als eingenommen!!!
Laut "Daily Treasury Statement" vom 31. März machte der grösste Anteil der Ausgaben die Rückzahlung von fälligen Schuldscheinen aus, also US-Treasury Notes, die meisten mit kurzfristigen Laufzeiten von einen Jahr oder weniger. Tatsächlich musste das US-Schatzamt fällige Schulden in Höhe von $705 Milliarden an Investoren zurückzahlen.
Die anderen grossen Ausgabenposten für März waren $49,8 Milliarden an Rentenzahlungen, $47,4 Milliarden für Krankenversicherung, $22,5 Milliarden für Krankenpflege und dazu noch $37,9 Milliarden an Rüstungsfirmen. An Zinsen für die Schuldscheine mussten $7,1 Milliarden gezahlt werden.
Um die Ausgaben von $1,052 Milliarden mit nur Einnahmen von $128 Milliarden zu finanzieren, musste das US-Schatzamt neue Schulden aufnehmen. Laut eigenen Angaben wurden Schuldscheine für $785,5 Milliarden verkauft, also die Gesamtverschuldung um 80,5 Milliarden erweitert.
Dann wurde in den Bargeldbestand gegriffen und von $190,6 Milliarden auf $118,2 Milliarden reduziert und es wurden für $18 Milliarden Werte aus dem TARP-Programm (Troubled Asset Relief Program) oder der sogenannten Giftmülldeponie von Schrottpapieren verkauft, die der Staat den Banken abgenommen hat.
Auch wenn man die Schuldenrückzahlung mit der Schuldenneuaufnahme saldiert, wurde mit $347 Milliarden 2,7 Mal mehr ausgegeben als eingenommen.
Die Staatsverschuldung liegt per 31. März bei sagenhaften 14'218 Milliarden Dollar, was knapp unter der vom Kongress genehmigten Schuldenobergrenze von 14'294 Milliarden liegt.
Das heisst, die Verschuldung darf nur noch um 76 Milliarden steigen, dann sind die USA zahlungsunfähig, kann Washington seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, was laut Finanzminister Timothy Geithner spätestens bis 16. Mai der Fall sein wird.
Nach Hochrechnungen wird die US-Staatsverschuldung bis Ende 2015 auf 24'500 Milliarden ansteigen!
Jeder der nur etwas rechnen kann muss zum Schluss kommen, was mit den Finanzen der Vereinigten Staaten passiert ist völlig verrückt und nicht mehr haltbar. Die USA sind so etwas von bankrott, es sprengt jede Vorstellung. Guckt euch diese Schuldenuhr an: US Debt Clock
Aber was macht Obama? Statt die kostspieligen Kriege zu beenden, hat er einen neuen gegen Libyen angefangen, der jeden Tag über $50 Millionen kostet oder bisher fast $1 Milliarde Dollar, wie wenn die Kriegsmaschinerie nicht schon genug Geld verschlingt.
Der eigene Finanzberater von Obama, der ehemalige Stabchef von Clinton und jetzt Mitvorsitzender von Obamas "Nationale Kommission für fiskalische Verantwortung", Erskine Bowles, sagte vor dem Finanzausschuss des Senats vor einigen Tagen:
„Diese Verschuldung und diese Defizite die wir uns laufend einhandeln, sind wie ein Krebsgeschwür und werden dieses Land von innen zerstören, ausser wir zeigen gesunden Menschenverstand und machen was dagegen.“
„Es wird zwei Jahre dauern, vielleicht etwas weniger oder etwas mehr. Aber wenn unsere Banker drüben in Asien glauben, wir können unsere Schulden nicht mehr tragen, wir können unseren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, dann denkt mal drüber nach was passiert, wenn sie aufhören unsere Schuldenscheine zu kaufen.“
„Was wird mit den Zinsen passieren? Und was mit der US-Wirtschaft? Die Märkte werden uns völlig vernichten, wenn wir nicht dieses Problem lösen. Das Problem ist real, die Lösung ist schmerzhaft und wir müssen handeln.“

Nur handeln tut niemand. Weder das Weisse Haus, noch die Senatoren und Kongressabgeordneten wollen irgendwo sparen oder die Kriege beenden. Im Gegenteil, sie wollen noch mehr Geld für ihre egoistischen Interessen ausgeben und kapieren gar nichts. Sie fahren die Karre bewusst in den Abgrund.
Aber diese völlige Überschuldung ist nicht nur in Amerika so, auch die Länder Europas und alle westlichen Industriestaaten sind total verschuldet und pleite. In der Eurozone ist kein einziges Problem gelöst und es gibt einen Pleitekandidaten nach dem anderen.
So muss die irische Regierung weitere 24 Milliarden Euro den vier gössten Banken des Landes zuschiessen, damit diese überleben. Diese Summe kommt zu den bereits gezahlten 46 Milliarden Euro dazu, also total 70 Milliarden Euro, was 45 Prozent des BIP ausmacht! Die Belastung daraus wird dem kleinen Land das Genick brechen.
Genau so in Griechenland, das auch die Last nicht mehr tragen kann. Jetzt spricht man doch von der Notwendigkeit einer Umschuldung. Keiner glaubt mehr, mit den bisherigen Massnahmen lassen sich die Finanzen des Landes sanieren. Umschuldung ist ein anderer Name für ein Konkursverfahren.
Portugal wurde von der dritten Ratingagentur herabgestuft und bekommt wegen seiner Schuldenprobleme eine noch schlechtere Bonitätsnote. Das Land braucht drigend Hilfe von der EU. Die Banken haben damit gedroht, keine weiteren Staatsanleihen zu übernehmen.
Japan war vor der Zerstörung schon das höchst verschuldete Land der Welt. Jetzt mit den Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe und den Kosten für den Wiederaufbau, sind sie völlig kaputt. Statt die Schuldscheine der USA wie bisher aufzukaufen, brauchen sie das Geld selber.
Die ganze Situation kommt mir wie ein Welttheater vor, wo die Zuschauer dasitzen und was auf der Bühne passiert gespannt betrachten. Das Schauspiel ist für sie die Realität und die Akteure sind echt. Obwohl rund um den Saal Feuer ausgebrochen sind und es Warner gibt die darauf zeigen, glauben alle dem Theaterintendanten der sagt, die Feuer haben wir im Griff, die Show geht weiter, ruhig sitzen bleiben, es passiert schon nichts. Das völlig verrückte ist, alle glauben ihm, ignorieren ihre eigene Wahrnehmung und belächeln die Warner.

Auf die Realität übertragen, es brennt lichterloh in Amerika, in Europa, in Japan, in Nordafrika und auf der arabischen Halbinsel, wir sind mitten in einem Inferno, aber die Schafe sind ruhig und glauben den Politikern und den Medien, alles wäre in Ordnung und es wird schon gut gehen. Wann wachen sie endlich auf und realisieren, die Feuer können nicht gelöscht werden, die Bude brennt ab und sie werden darin drauf gehen. Müssen sie erst die Flammen am eigenen Leib spüren, bis sie reagieren? Wenn alle voller Panik gleichzeitig zu den Ausgängen rennen, ist es zu spät sich zu retten.

Kein Wunder ist der Goldpreis am Mittwoch auf einen neuen Rekordwert geklettert. Auch der Silberpreis legte weiter zu und stieg auf einen neuen 31-Jahresrekord.
Quelle: Alles Schall und Rauch: Die Finanzsituation der USA ist völlig ausser Kontrolle http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/04/die-finanzsituation-der-usa-ist-vollig.html#ixzz1IrKAn6ZS

Samstag, 12. März 2011

Police State 3: Die totale Versklavung ein Alex Jones Film

Ohne das Ausmaß der geplanten Kontrolle und die tatsächlichen Motive zu verstehen, können wir die Tyrannei nicht effektiv bekämpfen. Eines der besten Werkzeuge in diesem Informationskrieg ist der Dokumentarfilm Police State 3 – Die Totale Versklavung. In Alex Jones’ letztem Teil der Polizeistaat-Trilogie über das Gefängnis, das weltweit um uns herum unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung errichtet wird, erfahren sie u.a. wie die Bürger durch die Illusion von Wahlmöglichkeiten auf nationaler und internationaler Ebene in ein globales, diktatorisches Regime getrieben werden, alle unsere Bewegungen durch modernste Technologien lückenlos überwacht und besteuert werden sollen, im Fernsehen offen sogar für die Folterung von Kindern geworben wird und wie neue Gesetze so gut wie jeden zum Terroristen erklären.

Die vergessenen Warnungen von Kennedy und Eisenhower 1961

Eisenhower und Kennedy warnten die amerikanische Öffentlichkeit vor einer
Verschwörung, die vor nichts zurückschreckt um ihre Ziele durchzusetzen.
Wo stehen wir heute im Jahr 2011? Der militärisch-industrielle Komplex produziert Computerspiele, die angefüllt sind mit der Agenda der neuen Weltordnung.

Einstmals freie Menschen wurden zu Zeitarbeitsklaven,
die ihre Freizeit in virtuellen Spielwelten verbringen,
und ihren Smartphones näher sind als ihren Mitmenschen.

John F.Kennedy warnte vor einer globalen Verschwörung

Die Neue Weltordnung-- Globale Versklavung der Menschheit

Fast unbemerkt entgleitet der Globus zunehmend ins politische und gesellschaftliche Chaos.
Die Globalistender Hochfinanzeliten in New York und London haben es geschafft so ziemlich jeden Anker der Kulturen und Gesellschaften herauszureissen. Mit demokratisiertem Multikulti und Humanismus in Religion und Staatsaufbau auf der einen Seite der Medaille und mit Krieg, wirtschaftlichen Embargos und Hungersnöte durch gezielte Zerstörung der regionalen Finanzströme auf der anderen Seite der Medaille.

Es ist ihnen gelungen den Planeten in ihr gewünschtes Chaos zu stürzen um hernach eine Weltdiktatur zu errichten. Ihre Maxime: Ordo ab Choa läuft nach Plan.
Ihre eugenischen menschenverachtenden Ideen der geförderten Auslöschung der überflüssigen Menschen bis auf eine in ihrem Sinne willfährigen Restbestand wurde Ende der 1970iger Jahre auf den GeogiaGuidestones festgehalten.
Ihr Motto: „Wir sind Gott auf Erden“ drückt sich auch auf der 1 Dollarnote aus. „Was kümmert uns die Schöpfung, wir sind der Schöpfer der Neuen Welt Ordnung (New World Order).