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Freitag, 24. Juni 2011

Irakisches Parlament bezichtigt USA dem Raub von 17 Mia. Dollar!

Irakische Parlamentsabgeordnete haben der UNO ein 50-seitiges Schreiben übergeben, in denen sie die USA schwerster Finanzverbrechen beschuldigt. So sollen rund 17 Milliarden Dollar aus dem Verkauf von irakischem Erdöl, das für den Wiederaufbau hätte verwendet werden müssen, einfach unterschlagen worden sein. Da der Irak keine rechtlichen Möglichkeiten hat, um die US-Institute zu belangen, haben sie die UNO um Hilfe gebeten.


Es war den Medien kaum eine Zeile wert, als der amerikanische Sonderinspektor Stuart Bowen öffentlich verlauten liess, dass rund 6 Milliarden Dollar aus dem Sonderhilfsfonds für den Wiederaufbau Iraks verschwunden sind. Bowen warf dem US-Verteidigungsministerium vor, der Sache nicht nachgegangen sein. Kein Wunder, wie Irakische Parlamentsabgeordnete finden. Denn die für den Raub verantwortlichen US-Institute stünden mit hohen Würdenträgern in Washington in Verbindung. Darum haben sich irakische Politiker mit einem 50-seitigen Brief direkt an die UNO gewandt.

Im Schreiben an die UNO steht auch, dass der Betrag weit höher ist als der von Bowen genannte. Es handle sich um Einnahmen aus dem Verkauf von irakischem Öl im Wert von rund 17 bis 18 Milliarden Dollar, die eigentlich für den Wiederaufbau des Iraks gedacht waren. Da Bagdad keinen rechtlichen Schritt gegen die kriminellen US-Einrichtungen unternehmen kann, bleibt ihnen nur das Bittschreiben an die UNO. Die irakischen Volksvertreter forderten die UNO im Schreiben auch auf, den Prozesses der Befreiung des Iraks von den Bestimmungen des Artikel 7 der UN-Charta und der Rückkehr dieses Landes in den Status vor 1991 zu beschleunigen. In dieser Charta wird Irak unter Beaufsichtigung gestellt, was den Handel ihres Erdöls betrifft.

Sehen Sie dazu die Doku „Die Kriege um das schwarze Gold“

Dienstag, 21. Juni 2011

Libyens Rebellen geht das Geld aus – Tja…............

Öl-Chef Tarhuni: “Westen hält seine Zusagen nicht ein” – “Unsere Leute sterben” – Nato bombardiert Rebellen

Benghasi – In dem sich hinziehenden Krieg gegen Machthaber Muammar Gaddafi geht den libyschen Rebellen nach eigenen Angaben das Geld aus. “Wir haben keins mehr”, sagte der auf der Seite der Aufständischen für Finanzen und Öl zuständige Ali Tarhuni am Samstag in einem Interview Reuters. “Alles geht zur Neige.” Zugleich erhob er schwere Vorwürfe gegen die westlichen Verbündeten, die Zahlungen an die Rebellen aus den eingefrorenen Konten Gaddafis in Europa versprochen haben. “Da ist bislang nichts geschehen. Und ich meine wirklich nichts”, sagte Tarhuni. Er sei es inzwischen leid, die Politiker aus Europa und den USA wieder und wieder auf ihre Zusagen anzusprechen. (http://derstandard.at/1308186370601/Aufstand-gegen-Gaddafi-Regime-Libyens-Rebellen-geht-das-Geld-aus)

Nun ergeht es den libyschen CIA-gesponserten Rebellen wie den ägyptischen “Rebellen”, die mittlerweile in Ägypten an der Macht sind und alles eingelocht haben, was bei der Revolution die Stimme erhoben hat. Darüber hört man aber im Westen nichts. Die ägyptischen “Regierung”, nun unter schärferer Kontrolle der City of London als die Mubarak-Regierung, bekommt nun nicht mal 5 % des Mubarak-Auslandsvermögens, das “eingefroren” wurde, zurück; aber nicht etwa in Cash, sondern durch einen Kredit des Rothschildschen IWF in Form eines Zwangskredites, der unter der Bedingung einer verschärften Privatisierung vergeben wird. Siehe dazu —>http://www.politaia.org/wirtschaft/banken/iwf-macht-sich-uber-agypten-her-wo-sind-die-70-milliarden-von-mubarak/

Aber so läuft eben das Geschäft, Ihr libyschen Dummbeutel-Rebellen. War doch vorher klar, oder? Von den 120 Milliarden Dollar, die Gaddafi im Ausland angelegt hat, bekommt Ihr gar nichts, es sei denn, dass ein Kredit des IWF…..zwecks Privatisierung versteht sich.

Denn das ganze Geld, die 70 Milliarden von Ägypten und die 120 Milliarden von Libyen braucht ja die City of London selbst! Damit kann das marode westliche Bankensystem noch ein paar Tage weitermachen. Und die Kredite vom IWF, die nichts anderes sind, als Bestechungsgelder für die neuen Herrscher, fließen natürlich in die Taschen eben derselben. So wars schon immer.

So sieht der wahre Irakkrieg aus: 4 Mio. Waisenkinder!

Während die Konzernmedien den Irakkrieg als ein verzeihbares Versehen mit überschaubaren Opferzahlen runterspielen, sieht die Realität anders aus. Offizielle irakische Kreise meldeten letzte Woche, dass seit dem US-Angriff 2003 die Anzahl der verwitweten Frauen auf über eine Million angestiegen ist. Die Rede ist von vier Millionen Waisenkindern, 800'000 vermissten Irakern und Millionen von Verwundeten.
Im Krieg leiden die Kinder am meisten. Vier Millionen irakische Kinder haben keine Eltern mehr. Getötet von britischen und amerikanischen Truppen im Krieg ums Öl. Zwischen 2003 und 2008 ist auch die Anzahl der Witwen um über eine Million Frauen gewachsen. Diese offiziellen irakischen Zahlen, die vor kurzem veröffentlicht wurden, stehen im krassen Verhältnis zu den US-Zahlen, die nur von rund 80’000 Toten Iraker ausgehen. Doch spätestens seit dem Vietnamkrieg sollte man wissen, dass die US-Regierung ihre Todesstatistiken fälscht. Trotzdem übernehmen Konzernmedien kritiklos die Zahlen der US-Army und ihren Embeded-Journalisten.

Die Realität ist allerdings, dass rund 800'000 Iraker einfach verschwunden sind. Weitere sieben Millionen Iraker wurden im Krieg obdachlos, viele Millionen verwundet oder leiden an den Folgen von radioaktiven Bomben und Munition. Das Grauen, das die westliche Allianz im illegalen Krieg angerichtet hat, ist unbeschreiblich.

Wie die Nachrichtenagentur Fars meldet, seien nicht nur viele Menschen einfach verschwunden, sondern auch viel Geld. Ein irakischer Parlamentsvorsitzender meint, dass rund 18 Milliarden Dollar an irakischen Einnahmen zwischen 2003 und 2008 einfach verschwunden seien. Wohin, dürfte wohl klar sein.

Angeprangert gehören nicht die Soldaten, die ja nur ihren Dienst machen und selbst unter den Folgen des Krieges leiden, wie Sie in der Doku gleich sehen werden.

Dienstag, 14. Juni 2011

Der neue Imperialismus – Libyen muss zerstört werden –

Es wird immer offensichtlicher, welches Ziel die NATO und die UN in Libyen verfolgen. Es geht um die physische Vernichtung Gaddafis und die Übernahme Libyens durch die globale Mafia. Die sogenannte “Flugverbotszone zum Schutze der Zivilbevölkerung” erinnert an den Jugoslawienkrieg 1999. Dort gab es auch keine Resolution für die Bombardierung Belgrads und die “Rettung” des Kosovo, der sich später wunschgemäß zum Drogen- und Organhandelszentrum Europas gewandelt hat. Man greift einfach in die Mottenkiste und macht Gaddafi zum neuen “Hitler“, wie damals Slobodan Milosevic und wirft ihm Genozid an der eigenen Bevölkerung vor. Es gibt zwar keinerlei Beweise dafür, aber das schert niemanden. Schließlich hat man seine Pressehuren genauso im Griff, wie die Politikerkamarilla. Man denke nur an den Jugoslawien-Kriegshetzer und Erzheuchler Joshua Fischer.

Da spielt es auch keine Rolle, dass die “Rebellen” im Osten Libyens schwarzafrikanische Immigranten abschlachten. Am 22. Mai beschrieb sogar die “Washington Post” die Repression, die Mordaktionen und die Willkür, welche durch die Todesschwadronen in den “befreiten Zonen” ausgeübt werden. Just zu dem Zeitpunkt war EU-Quasimodo (bezieht sich selbstverständlich nur auf die geistig-moralische Verkrüppelung dieser Frau) “Baronesse” Catherine Ashton, bei den “Rebellen” in Libyen zu Besuch und erklärte ihre Begeisterung über das Gespräch mit der Bande. Diese wiederum ließ durch ihr Chef-Chamäleon Mustafa Abdel Jalil, der vormals Gaddafi als Justizminister diente, erklären, dass “unsere Freunde —die besten Aussichten für zukünftige Verträge mit Libyen haben”.

Als Grossbritannien 1956 die Kontrolle über Ägypten verlor, sagte Premierminister Anthony Eden, dass er den Präsidenten Gamal Abdel Nasser vernichtet sehen wolle und er sich nicht im Geringsten darum schere, ob es in Ägypten Anarchie oder Chaos gäbe. 1951 meinte Winston Churchill, dass diese unverschämten Araber “in die Gosse zu jagen seien, woraus sie niemals hätten hervor kriechen sollen.”

Die Sprache der Imperialisten hat sich geändert, aber ihre Einstellung nicht. Was wir in Libyen beobachten können, ist eine neue Phase des Imperialismus, die schon vor langer Zeit im Pentagon ausgeheckt wurde.

Warum ist Libyen für die Globalisten so interessant und Gaddafi bei ihnen so verhasst?

Bodenschätze

Im Osten Libyens befinden sich die großen Ölfelder. Die Ölvorkommen in Libyen werden auf 46 Milliarden Barrel geschätzt, die größten Afrikas. Unterstellt man einen Weltmarktpreis von $100/Barrel und setzt die Rentabilitätsgrenze großzügig bei $50/Barrel (Einkaufspeis, Explorationskosten, Förder- und Transportkosten, Instandhaltung etc.), so stellt dies einen Wert von 230o Milliarden Dollar dar, der jetzt unter Kontrolle der City of London ist. Die libyschen Erdgasvorräte belaufen sich auf 2 Billionen Kubikmeter. Libyen hatte damit begonnen, weitere Bodenschätze zu heben. Eisenerz, Kalkstein, Gips und Quarzsand im Blickpunkt.

Zentralbank und Auslandsguthaben
Im März hatten die Rebelen mit Unterstützung ausländischer “Experten” die Libysche Zentralbank nach Benghasi “transferiert” und damit eine der letzten unabhängigen Zentralbanken unter die Kontrolle der Rothschilds gestellt. Auf welche Summe man diesen Transfer schätzen kann, bleibt uns wohl für immer verborgen. Ein unglaublicher Vorgang. In der Zwischenzeit haben die EU und die USA die libyschen Auslandsguthaben in Höhe von ca. 100 Milliarden “eingefroren”. Wohin das “eingefrorene” Geld wandert, kann man sich bei etwas Phantasie vorstellen, jedenfall nicht in die Hände des libyschen Volkes.

Wasser
Libyen verfügt über Unmengen an Wasser und hat sich durch riesige Investitionen von Agrarprodukten aus dem Ausland unabhängig gemacht: Die “Libysche Revolution” und die gigantischen libyschen Wasserreserven

Golddinar
Gaddafi wollte den Gold-Dinar einzuführen, eine Einheitswährung für ganz Afrika. Und eine große Gefahr für das Papiergeldsystem der Globalisten.

Soziale Errungenschaften
Libyen ragte wie ein Leuchtturm aus dem Meer afrikanischer Misswirtschaft hervor, trotz der zweifellos vorhandenen Korruption und Vetternwirtschaft. Aber die gibt es auch im deutschen Verwaltungskonstrukt der Alliierten zum Überdruss. Was es in Libyen gibt bzw. gab und in der BRD nicht gibt: Kostenlose Bildung, kostenlose Heilfürsorge, Wohnungen für alle, Arbeit für alle. Zusätzlich gab Libyen 1,7 Millionen Ausländern Arbeit. Aber die Demokratie, werden Sie sagen? Dass ich nicht lache!

Die Mittelmeer-Union
Nicholas Sarkozys Mittelmerunion ist der Versuch der französischen “Elite”, Frankreichs koloniale Größe durch die Hintertür wiederzuerlangen und die ehemaligen französischen Kolonien in Nordafrika wieder zu dominieren. Billige Arbeit und privilegierte Investitionsmöglichkeiten für die französischen Konzerne versprechen große Gewinne. Gaddafi wollte nicht mitmachen und bezeichnete den Plan als eine Beleidigung, mit der “man uns für blöd verkaufen will.”

Sonstige Unbotmäßigkeiten Gaddafis
Anläßlich der Generalversammlung der UN im Jahre 2009 sprach Gaddafi wohl den Anwesenden der meisten Staaten aus dem Herzen. Er legte die Scheinheiligkeit der Rockefeller-Institution bloß. So etwas merkt man sich.

Gaddafi und seine Projekte müssen ein für allemal aus der Geschichte getilgt werden. Wie beim Angriff auf Jugoslawien und der Charade beim Prozess gegen Milosevic wird nun der der Internationale Strafgerichtshof durch die Briten, Amerikaner und Franzosen missbraucht, um Gaddafi zu verfolgen; seine Waffenstillstandsangebote werden einfach ignoriert. Gaddafi ist ein böser Araber. Cameron und sein kriegsgeiler General wollen diesen bösen Araber eliminieren, so wie die Obama-Administration kürzlich den bösen Araber (und schon seit 10 Jahren verstorbenen) Bin Laden in Pakistan eliminierte. Dagegen ist der Kronprinz von Bahrain ein guter Araber. Am 19. Mai wurde er von Cameron in London, 10 Downing Sreet, herzlich begrüßt. Im März hat eben derselbe Kronprinz unbewaffnete Bürger abschlachten lassen und den Saudis die Niederschlagung der Demokratiebewegung in Bahrain erlaubt.

Der Angriff auf Libyen ist ein Kriegsverbrechen. Es geht Großbritannien und seinen imperialen Bundesgenossen um die Reichtümer Afrikas.
In der Presse tauchen die Worte Kolonialismus und Imperialismus nicht mehr auf; Neusprech ist angesagt. Und man gibt sich großzügig: “Arabischer Frühling” bekommt Kredit, von den gestohlenen Billionen hört man nichts.

Freitag, 27. Mai 2011

Auftakt zum 3. WELTKRIEG ???



Raus aus Pakistan: USA kuscht vor Chinas Drohung

Diese Woche drohte China offen den Vereinigten Staaten von Amerika, sich sofort aus Pakistan zurückzuziehen. Ein Angriff auf Pakistan würde Peking als Angriff auf China verstehen. Nun „verringert“ die USA ihre Militärpräsenz in Pakistan und zieht sämtliche US-Soldaten ab. Da hat die Welt nochmals Glück gehabt!

Vielleicht stand die Welt diese Woche näher an einem Atomkrieg als man sich denken kann. Denn China drohte den USA offen, dass sie einen Angriff auf Pakistan nicht tolerieren. Was das heisst, wenn sich zwei Atommächte ein Ultimatum stellen, kann man sich vorstellen. Gottlob zeigte sich die US-Regierung wenigstens in dieser Sache vernünftig und zieht nun die rund 200 US-Soldaten aus Pakistan ab. Offiziell beruft sich das Pentagon dabei auf den Wunsch der Regierung in Islamabad – obwohl es ein offenes Geheimnis ist, dass dies nur auf Druck von China passierte. China ist Pakistans engster Verbündeter.

Tatsächlich kam es bereits zu ersten militärischen Aktionen. Als am 17. Mai ein US-Helikopter in den pakistanischen Luftraum eindrang, haben pakistanische Soldaten das Feuer eröffnet, das vom Helikopter erwidert wurde. Ausserdem bestünden bereits Angriffspläne auf Pakistans Nuklearwaffen, wie aus Geheimdienstkreisen zu erfahren ist.

Der Abzug der US-Soldaten bedeutet allerdings nicht, dass sich die USA aus der Region raushält. Im Gegenteil, jetzt wird mit verdeckten Mitteln gekämpft – und natürlich False Flag-Operationen.

So sieht es auch der frühere Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI, General Hamid Gul. Gegenüber Channel 4 News hat er geäussert, er sei sich hundertprozentig sicher, dass der Taliban-Angriff auf die Marinefliegerbasis am 23. Mai 2011 in Karatschi eine “amerikanische Operation” gewesen sei. Wie China darauf reagieren wird?

Freitag, 6. Mai 2011

Die Drehbuchlücken bei Operation Geronimo


Stümperhafter hätte die offizielle Kommunikation zur Operation Geronimo nicht sein können. Mal soll Obama die Tötung von Osama befohlen haben, dann doch wieder nicht. Zuerst hiess es, Osama sei bewaffnet gewesen, dann doch wieder nicht und zu aller Verwirrung behauptet die 12-jährige Tochter bin Ladens, ihr Vater sei lebendig gefasst worden und dann vor ihren Augen hingerichtet. Hä?


Fassen wir mal die Meldungen der letzten Tage zusammen. Obama soll extra wegen Osama sein sonntägliches Golfspiel unterbrochen haben, um Staatsfeind Nummer 1 zu töten. Oder wenigstens dabei zuzusehen, wie drei Stealth-Helikopter auf dem Grundstück von Osama bin Laden landeten. Ein Helikopter stürzte ab, worauf man ihn sprengte. Soviel Zeit muss sein.

Dann stürmten 79 US Navy Seals in das von den Medien als luxuriös bezeichnete Anwesen. Vierzig Minuten lang soll der Kampf der Elite-Einheit gegen eine erst bis auf die Zähne bewaffnete und nun doch unbewaffnete Familie gedauert haben, wovon 20 Minuten lang die Bild- und Tonkommunikation zum Weissen Haus unterbrochen war.

Während es anfangs noch hiess, Osama sei mit einer Kalaschnikow bewaffnet gewesen und habe seine Frau als lebendigen Schutzschild missbraucht, ist die heutige offizielle Version eine ganz andere. Osama soll unbewaffnet gewesen sein und am Leben, als man ihn „schnappte“. Wie seine Tochter behauptet, sei er dann mit einem Kopf und Brustschuss hingerichtet worden und abtransportiert. Dann nahm man vom Leichnam eine DNA-Probe, bevor man ihn nur Stunden später von einem Flugzeugträger ins Meer schmiss.

Abgesehen von den Widersprüchen und verschiedenen offiziellen Versionen der Regierung, gibt es noch mehr Unlogisches. Zum Beispiel: Da sitzt also der Osama bin Laden vierzig Minuten lang unbewaffnet in seinem Zimmerchen, während 79 US-Elitesoldaten schiessend durch das Haus rennen. 40 Minuten lang! Im Haus haben sich fünf Leibwächter (einer war bewaffnet), 23 Kinder und neun Frauen befunden. Warum 79 Elitesoldaten 40 Minuten brauchen, um gegen vier unbewaffnete Männer 23 Kinder und neun Frauen zu kämpfen, wissen wir auch nicht.

Während Fotografen versuchen, im „Situation“-Room im Weissen Haus eine angespannte Situation für den Wahlkampf festzuhalten, hat Osama bereits den Tötungsbefehl gegeben, obwohl sein Terrorberater bei einer Pressekonferenz was anderes sagte – dass sie ihn lebend wollten.

Zum nicht veröffentlichten Bild: Tja, was soll man davon halten! Wir vermuten – und das ist jetzt reine Spekulation – dass das „Fake“-Foto, das am Montagmorgen aufgetaucht ist, das offizielle Todesfoto bin Ladens hätte sein sollen, der Hoax aber viel zu früh aufgeflogen ist.

Sehen Sie hier die offizielle Version, mit CBS-Animation. Hier fallen noch ganz viele Schüsse, doch wie nun auskam, gab es kein Feuergefecht.



Mittwoch, 4. Mai 2011

Zwei weitere Bilder vom toten Bin Laden und Sohn im Internet aufgetaucht!

FAKE OR REAL ???

Zwei weitere Bilder von Osama Bin Laden sind im Netz aufgetaucht, eins zeigt ihn und das andere seinen Sohn:



Quelle: http://www.infowars.com/more-fake-photos-of-a-dead-bin-laden-and-son-circulate-the-web

GOOD WILL HUNTING , Matt Damon erklärt wie es wirklich ist...

Falscher Patriotismus, Perfekt Erklärt !!!

Ich sage bewusst Matt Damon, weil er die Hauptrolle spielt und gemeinsam mit Ben Affleck auch das Drehbuch schrieb. Besser kann man in so kurzen Sätzen nicht erklären was wirklich mit den USA abgeht. Und das war 1997, bevor George W. Bush, der darin beschrieben wird, Präsident wurde:

Bin Laden: Wie aus einer Verschwörungstheorie Tatsache wurde!!!

Bis heute gibt es keinen einzigen Beweis dafür, dass Osama bin Laden für die Attentate vom 11. September 2001 verantwortlich ist. Er wurde ja auch nicht deswegen vom FBI gesucht, sondern wegen anderen Terroranschlägen. Fakt ist nur, dass medial bereits am Abend des 11. Septembers 2001 feststand, wer der Täter ist. Ohne Untersuchungen, Beweisen, nicht mal Indizien, geschweige denn Gerichtsverfahren – die Täter weilen immer noch unter uns.

Dass Osama bin Laden was mit den Anschlägen vom 11. September 2001 zu tun hat, ist eine reine Verschwörungstheorie, die noch am selben Tag weltweit verbreitet wurde. Als erster verkündete der Murdoch-Fernsehsender „Fox“, dass Osama bin Laden der Täter ist. Und alle anderen haben es übernommen, ungeprüft, ohne zu hinterfragen.

Bereits einen Tag später waren die Zeitungen voll mit Meldungen wie „Bin Ladens Krieg gegen Amerika“. Wie kamen die Medien bloss darauf, aus einer Vermutung eine Tatsache zu machen, die sich bis heute als offizielle Version etabliert hat? Denn die Meldung, dass Osama Bin Laden der Drahtzieher der Terroranschläge war, ging so rasch um die Welt, dass keine Zeit dafür blieb, Beweise zu sammeln, die vor einem Gericht beurteilt hätten werden können.

Als Beweis muss ein unscharfes Video herhalten, in dem Osama Bin Laden metaphorisch die Anschläge zugegeben haben soll – allerdings entpuppte sich dieses Video als Fälschung. Osama Bin Laden gilt bis heute als Haupttäter – zumindest bei den Medien. Das FBI glaubt anscheinend auch nicht, dass er etwas mit 9/11 zu tun hatte. Er wurde wegen einem Jahre zurückliegenden Terroranschlag gesucht.

Montag, 2. Mai 2011

Bin Laden: Seit 14. März 2011 war sein Aufenthaltsort der CIA bekannt

Präsident Obama hat vor den Fernsehkameras verkündet, er selbst habe höchstpersönlich die Erschießung Bin Ladens angeordnet. Kein anderer dürfe sich dieses Verdienst an die Brust heften. Nach den tödlichen Schüssen eines CIA-Kommandos in der pakistanischen Stadt Abbottabad auf Bin Laden werden sehr schnell viele Verschwörungstheorien aufkeimen. Da tut es gut, einige Fakten zu kennen. Vor dem Weißen Haus hat sich nach der Nachricht sofort eine Menschenmenge versammelt, die Präsident Obama und die USA hochleben lässt. Vor einer Woche noch hätte das wohl kaum jemand für möglich gehalten. Da war Obama in einem Umfrage-Tief, das tiefer nicht sein konnte. Dabei wusste Obama seit dem 14. März 2011, dass er einem Trumpf in der Hand hält. Als erstes stieg jetzt nach der Verlautbarung der Erschießung Bin Ladens der US-Dollar. Und dann schnellte das Ansehen Obamas hoch. Auch ein Sohn Bin Ladens soll unter drei weiteren Getöteten sein.

Die letzten Tage waren für den amerikanischen Präsidenten Obama innenpolitisch nicht wirklich gut. Obwohl er vor wenigen Tagen erst überraschend eine (lange verschollene) Geburtsurkunde fand und im Fernsehen präsentierte, zweifelt eine Mehrheit der Amerikaner noch immer daran, dass er in den Vereinigten Staaten geboren wurde. Gerade erst schockierten Berichte die Amerikaner, nach denen Obamas kenianischer Vater 1964 von der Harvard-Universität geflogen ist und als vorübergehend geduldeter Migrant die USA verlassen musste, weil - vorsichtig formuliert - sein Liebesleben als Playboy auf dem Universitätsgelände für Irritationen sorgte. Die Amerikaner rieten Obamas Vater zu einem Fernstudium in seiner kenianischen Heimat. Das alles haben die Amerikaner in den letzten Wochen nicht wirklich lustig gefunden. Und die Umfragewerte für Präsident Obama waren nie schlechter. Das Stimmungsbild in den USA war in den letzten Wochen klar gegen Obama. Sogar Harry Alford, der Präsident der US-Handelskammer schwarzer Unternehmer und 2008 Obama-Förderer, steht dem Präsidenten heute feindlich gegenüber und sagte gerade erst in einem Interview, der Obama-Regierung fehlten nur noch »braune Hemden und Hakenkreuze« - das sagt wohl alles über die Meinung führender Schwarzer zu Obama.

Und nun wird bekannt, dass der amerikanische Präsident schon seit dem 14. März 2011 regelmäßig über den Aufenthaltsort Bin Ladens informiert wurde und die Schlinge langsam zuzog. Am 14. März, 19. März, 12. April und am 19. April gab es Besprechungen mit der CIA über das Vorgehen - am 29. April befahl Obama in aller Ruhe die Tötung Bin Ladens. Am Sonntag dann unterrichtete er die früheren US-Präsidenten Bush und Clinton über den Tod Bin Ladens und trat erst danach vor die Fernsehkameras. Clinton und Bush haben Obama dazu geraten, vorerst keine Fotos vom getöteten Bin Laden zu veröffentlichen (die Leiche haben sie), um die Stimmung in der islamischen Welt gegen die USA nicht weiter anzuheizen. Ausnahmslos alle amerikanischen Botschaften weltweit haben nun die höchste Alarmstufe vor möglichen Terroranschlägen. Und es gibt weltweit eine Reisewarnung für Amerikaner. Jeder Amerikaner sei jetzt ein potentielles Terrorziel, teilte das US State Department mit. Da hilft es auch nichts, dass die Amerikaner zugleich versichern, die Leiche Bin Ladens werde islamisch korrekt behandelt, erst einmal islamisch gewaschen und mit dem Gesicht nach Mekka ausgerichtet.

Auch der pakistanische Geheimdienst ISI hat jetzt bestätigt, dass Bin Laden nicht mehr lebt. In den USA feiern nun alle und lassen Obama hochleben. Nun wird Al Zawahiri die Führerschaft von Al Qaida übernehmen. Der Ägypter Al Zawahiri entstammt der ägyptischen Muslimbruderschaft und war lange einer ihrer Vordenker. Das ist jene Gruppe, die in Ägypten nach der »Revolution« gerade eine Partei gründet und ins Parlament einziehen will.


Die USA haben unter den Muslimen der Welt mit der Tötung Bin Ladens weltweit den Hass auf sich gezogen. Während das Ansehen Bin Ladens in westlichen Staaten extrem gering ist, erreicht es in islamischen Staaten mitunter für uns kaum vorstellbare Höhen, ein Beispiel: Bin Laden war in Pakistan in der Vergangenheit nachweislich beliebter als der pakistanische Staatspräsident. Immerhin 46 Prozent der Pakistaner erklärten 2007 bei einer Umfrage ihre Sympathie für ihn (zum Vergleich: der damalige pakistanische Präsident Musharraf kam nur auf 36 Prozent). Bis 2008 war Bin Laden nach allen Meinungsumfragen die beliebteste Person in der arabischen Welt. Das weltweit renommierte amerikanische PEW-Umfrageinstitut berichtet regelmäßig über die hohe Popularität Bin Ladens in Ländern wie Jordanien, Indonesien, Marokko, Ägypten, der Türkei oder Tunesien. Bei der letzten Umfrage kam Bin Laden 2010 in Nigeria auf 48 Prozent Zustimmung, in Indonesien auf 25 Prozent, in Ägypten auf 19 Prozent, in Pakistan auf 18 und in Jordanien auf 14 Prozent. Im Klartext: Jeder zweite nigerianische Muslim, jeder vierte indonesische Muslim, jeder fünfte ägyptische oder pakistanische Muslim stand im vergangenen Jahr hinter Bin Laden. Das muss man wissen, wenn man die Folgen seines gewaltsamen Todes ergründen will. Viele, die derzeit jubeln, werden das nicht wissen. Und deshalb können sie auch die Folgen nicht richtig abschätzen.

Quelle: http://www.kopp-online.com/

Bin Laden ist Tot !!!


Osama bin Laden ist tot - das hat US-Präsident Barack Obama bekannt gegeben. Er sei bei einer gezielten US-Operation getötet worden.

Bin Laden starb angeblich in einer Luxusvilla in der Nähe von Islamabad, in Abbobatad. Die Medien veröffentlichen sogar ein Foto über den angeblich toten und entstellten Bin Laden.




Montag, 25. April 2011

Libyen: EU bereitet Bodeninvasion vor !

Der Libyenkrieg wird sich zum 3.Weltkrieg ausweiten, wenn wir ihn nicht stoppen!
Es ist nur der Anfang für die Elite, um die Kriege auszuweiten und die Welt ins Chaos zu stürzen, aus dem sie ihre Neue Weltordnung entstehen lassen wollen. Wir werden schamlos auf dreisteste Weise von unseren Politikern belogen, als wenn wir völlig verdummt wären. Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen!


"NATO STYLE - Hilfe" für Libyen

Mittwoch, 13. April 2011

Vollständiger Text des jüngsten Briefes Muammar al-Gaddafis an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama

Im Folgenden der vollständige Text des jüngsten Briefes Muammar al-Gaddafis an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama, wie er von Associated Press verbreitet wurde (die teilweise ungewöhnliche Wortwahl und Grammatik wurde aus Gründen der Authentizität aus dem Original übernommen).

Unser Sohn, Exzellenz,

Präsident Obama

U.S.A.

Das, was uns mit Taten und Worten angetan wurde, hat uns mehr moralisch als physisch getroffen. Aber trotz alledem werden Sie immer unser Sohn bleiben, was immer auch geschehen wird. Wir beten weiterhin dafür, dass Sie Präsident der USA bleiben werden. Wir unterstützen [Sie] nach Kräften und hoffen, dass Sie aus dem neuen Wahlkampf als Sieger hervorgehen. Sie sind ein Mensch, der über ausreichenden Mut verfügt, ein falsches und unangebrachtes Handeln zu beenden. Ich bin sicher, dass Sie in der Lage sind, diese Verantwortung zu schultern. Dafür gibt es genügende Hinweise. Denken Sie nur daran, dass Sie der Präsident der stärksten Macht in der Welt heute sind, [und dass] die NATO einen ungerechten Krieg gegen ein kleines Volk eines Entwicklungslandes führt. Dieses Land war bereits einem Embargo und Sanktionen ausgesetzt und hatte unter einer direkten militärischen bewaffneten Aggression während der Präsidentschaft Reagans zu leiden. Dieses Land ist Libyen. Um dem Weltfrieden zu dienen … und der Freundschaft zwischen unseren Völkern … und zum Wohle der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und der Kooperation in Sicherheitsfragen gegen Terrorismus, Sie sind in der Position, die NATO aus der libyschen Angelegenheit zu aller Wohl fernzuhalten.

Sie wissen genau, dass Demokratie und der Aufbau einer Zivilgesellschaft nicht durch Raketen und Kampfflugzeuge oder die Unterstützung für bewaffnete Al-Qaida-Mitglieder in Bengasi erreicht werden können.

Sie – persönlich – haben bei vielen Gelegenheiten erklärt – eine davon war während der Vollversammlung der Vereinten Nationen, an der ich persönlich teilgenommen habe, dass Amerika nicht für die Sicherheit anderer Völker verantwortlich sei. Amerika helfe nur. Das ist die richtige Logik.

Unser lieber Sohn, Exzellenz, Baraka Hussein Abu Umama, Sie sind verpflichtet, im Namen der USA zu intervenieren, damit sich die NATO endlich aus den libyschen Angelegenheiten heraushält. Libyen sollte den Libyern im Rahmen der Afrikanischen Union überlassen bleiben. Das Problem sieht folgendermaßen aus:

1. Die NATO interveniert in politischer und militärischer Hinsicht.
2. In einigen Städten verüben Al-Qaida-Banden, die in einigen Städten mit Waffen ausgestattet wurden, Terroranschläge und hindern die Bevölkerung mit Gewalt daran, zu ihrem normalen Leben zurückzukehren und ihre gesellschaftliche Macht wie gewöhnlich auszuüben.



Muammar al-Gaddafi

Führer der Revolution

Tripolis, am 5. April 2011

Samstag, 9. April 2011

Al-Kaida: 100% Pentagon gesteuert !!!

Wir werden für komplett dumm verkauft! Das ist die unumgängliche Wahrheit, wenn man es zulässt die Fakten um Al-Kaida und den Nahen Osten zu betrachten. Millionen von Mensch schauen immer noch die TV-Nachhrichten und kaufen die Zeitungen, welche uns täglich kackdreist ins Gesicht lügen! Da es die Dogmatik im heutigen Geiste des Mainstream-Journalismus gewissen Betrachtungen keinen Platz einräumen darf, könnt ihr lange drauf warten, dass solche brisante Fakten jemals das Licht der Welt in den Medieninstrumenten der mächtigen Meinungsmachern und Mogulen erblicken werden! (hier wie so oft mein Verweis auf die hervorragende Arbeit: Das Medienmonopol http://expliki.org/wiki/Datei:Das-Medienmonopol.pdf )

Aber hat man nicht am Ende die Rechnung ohne den Wirt gemacht? Jeder Mensch besitzt die Gabe die Wahrscheinlichkeit einer Wahrheit zu erspüren. Insgeheim wissen wir genau, das der Terror nur ein Instrument ist, um uns in unseren Freiheiten einzuschränken und imperialistische Rohstoffkriege anzuzetteln. Aber um uns das einzugestehen, müssten wir unser komplettes Leben und Gesellschaftssystem in Frage stellen und ab da wird die Sache leider komplziert!

Dennoch wagen es immer mehr Leute sich zu diesen unermesslichen, schmutzigen, intrigant angehäuften Lügen zu äußern.

Schwarz ist Weiß
Krieg ist Frieden
Unwissenheit ist Stärke

Alex Jones versucht durch eine Mischung von Fakten und Analogien, jeden Menschen der bereit ist hinter den Vorhang der offiziell verkündeten Wahrheiten zu blicken, auf die Gefahren ausgehend von der Tyrannei und den skrupellosen und machtbesessenen Herrschern aufmerksam zu machen und ebenso versucht er dadurch ein tieferes Verständnis ihrer Kontrollmechanismen zu schaffen und uns die Gefahren, welche von jenen ausgehen, bewusster zu machen.
Quelle:http://infowars.wordpress.com/
http://www.infowars.com/al-qaeda-100-pentagon-run

Montag, 4. April 2011

Deadly Dust - Todesstaub

Diese Dokumentation von Frieder Wagner erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern sind dadurch inzwischen ganze Regionen unbewohnbar geworden.

Der deutsche Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther machte nach dem Golfkrieg 1991 als erster auf die verheerenden Folgen von solchen Urangeschossen aufmerksam und wurde dafür in Deutschland diskreditiert und verfolgt. Der Film begleitet ihn und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt.

Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.