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Sonntag, 19. Juni 2011
Der Spiegel beerdigt den Euro – Nachruf auf eine gemeinsame Währung 19.06.2011
Das wars! Wenn der Spiegel (die offizielle Nachrichtenagentur des besetzten Deutschlands) auf der Titelseite die Schlagzeile bringt:
Plötzlich und Erwartet
Nachruf aus eine gemeinsame Währung
Europa wackelt finanztechnisch, als historisches Projekt ist es schon bankrott. Die Bürger, besonders die jungen, wissen mit ihrer Union nichts mehr anzufangen, sie sind bestürzt darüber, was die Regierungen mit ihrem Geld veranstalten – und gehen zu Millionen auf die Straße……..
Deutschland bereitet für Eurocrash Diktaturplan vor:
…Zusammenbruchs des Finanzsystems in Euro-Land. Für diesen Fall seinen bereits Pläne für die unmittelbare Einführung einer Diktatur ausgearbeitet: Schließen der Banken und Geldautomaten, Aussetzen des Börsenhandels, Stilllegen des Internets und Einsatz der Bundeswehr gegen die eigene Bevölkerung.
Niemand wird mehr Zugang zu seinem Geld auf der Bank haben, weder über Bankschalter noch über Überweisungen noch über Geldautomaten. Gleichzeitig will man natürlich auch alle Börsen stillegen, vor allem natürlich die der Währungen und der Staatsanleihen. Außerdem soll das Internet so weit wie möglich gestört werden
Es soweit, Leute. Es wird spannend, der Euro Brennt !!!
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BRD / Deutschland,
Geld/Money
Armageddon als wirtschaftliche Kernschmelze: »Verschwörungstheorien« werden wahr
Die britische Bank Lloyds hat ihre Kunden gerade darüber informiert, dass Europa nun das finanzielle Armageddon drohe. Im Klartext: der Totalverlust von Bankguthaben und Lebensversicherungen. Denn es geht nicht mehr nur um Milliarden – es geht jetzt um Billionen.
Tausend Mal haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass dieses Szenario bevorstehen könnte. Hunderttausend Mal hat man uns deshalb die Verbreitung von »Verschwörungstheorien« vorgeworfen. Selbst die US-Finanzaufsicht warnt aber nun vor dem Crash in Europa. Wir haben dasgenauso prognostiziert. Viele unserer Leser haben den Wirtschaftsbestseller Europa vor dem Crash gekauft und sich vorbereitet. Wer sich nicht vorbereitet hat, der könnte nun in der Tat wohl bald schon erleben, was es bedeutet, wenn aus einer »Verschwörungstheorie« ein reales Armageddon wird.
Jetzt beginnt das letzte Gefecht. Europa wirft die Notenpresse an und befeuert damit zugleich die Inflation. Wegen der abzusehenden totalen Staatspleite Griechenlands müssen die Euro-Notenbanken mit zusätzlichem Kapital ausgestattet werden, finanziert vom Steuerzahler. Gigantische 400 Milliarden Euro müssen die deutschen Steuerzahler schon jetzt für die Rettungsschirme finanzieren – das ist die Summe der kompletten Hartz-IV-Sätze für das Heer deutscher Sozialhilfeempfänger über einen Zeitraum von acht Jahren. Und mit jedem Tag wird die Summe gewaltiger. Auch die Mainstream-Medien müssen nun erkennen, dass der Supergau wohl keine Verschwörungstheorie ist. Inzwischen empfiehlt ja sogar die FDP den Bürgern, noch schnell ihre Sparguthaben bei den Banken abzuheben.
Jeder weitere Euro für ein bankrottes EU-Land wird sich im Tränengasrauch bei Demonstrationen vor den Parlamenten bankrotter Staaten buchstäblich im Nichts auflösen. Die Bankenpleite ist offenbar nicht mehr aufzuhalten. Man druckt jetzt Geld, um den Crash zeitlich noch ein wenig hinauszuzögern. Schließlich ist es egal, ob man beim Sturz aus dem Fenster ums Leben kommt, weil man aus dem 30. oder dem 50. Stock fällt.
Nach immer häufigeren brutalen Zusammenstößen bereitet die griechische Regierung nun nach Angaben aus der Umgebung des Ministerpräsidenten Papandreou den Einsatz der Armee in Athen vor. EU-Kommissionspräsident Barroso hat auf den Tag genau vor einem Jahr vor der Rückkehr von Kriegen und dem Rückfall Europas in Diktaturen gewarnt. Wir haben das längst vergessen. Oder vielleicht nur verdrängt.
EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hatte Mitte Juni 2010 bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern vor apokalyptischen Zuständen in Europa gewarnt. Wenn die durch Rettungsschirme bereitgestellten Finanzmittel für bankrotte EU-Staaten nicht ausreichten (was absehbar sei), werde es schon bald Bürgerkriege und möglicherweise auch Militärputsche in der EU geben. Barroso erklärte vor den damals sichtlich geschockten Gewerkschaftsführern, in Staaten wie Griechenland, Spanien und Portugal werde die Demokratie dann sehr schnell der Vergangenheit angehören. Die Diktatur werde zurückkehren. Es drohe in mehreren bankrotten EU-Staaten ein Militärputsch. Auch die Gefahr von Bürgerkriegen in vielen EU-Staaten werde immer wahrscheinlicher, weil die Kassen leer seien, die Bürger aber ihre gewohnten sozialen Leistungen auch weiterhin einfordern wollten.
Die Ausführungen des EU-Regierungschefs werden weltweit von allen führenden Medien zitiert (etwa von der Londoner Daily Mail), nur nicht in Deutschland. Grund: Die Bundesregierung hatte die führenden deutschen Medienchefs bei mehreren Treffen im Kanzleramt dazu aufgefordert, die wahre Lage innerhalb der EU aus Gründen der politischen Korrektheit zu beschönigen. Denn erst wenige Tage zuvor hatte die EU-Führung damals intern mitgeteilt, dass in fast allen EU-Staaten die Sozialsysteme vor dem finanziellen Kollaps stehen.
Um Unruhen zu vermeiden, durften deutsche Qualitätsmedien schon lange beispielsweise nicht mehr wahrheitsgemäß darüber berichten, dass Bürger bei Lebensversicherungen demnächst mindestens 15 Prozent weniger Kapital zurückbekommen werden, als sie in diese einbezahlt haben. Deutsche Qualitätsjournalisten mussten lügen und den Bürgern die Wahrheit vorenthalten. Dazu hatte sie die Kanzlerin aufgefordert. Man kann allerdings nicht auf Dauer lügen. Und irgendwann wird abgerechnet.
Die EU-Staaten haben kein Geld mehr, um mit weiteren Bankenrettungs- und Konjunkturpaketen gegen die Rezession anzukämpfen. Ein EU-internes Dokument, das einige wenige Beobachter schon Anfang 2009 in Brüssel einsehen durften, sprach damals schon von 18,1 Billionen Euro (!) an faulen oder unverkäuflichen Wertpapieren und Vermögenswerten (»assets«) bei westlichen Banken. 44 Prozent der Vermögenswerte europäischer Banken waren zu jenem Zeitpunkt »faul«. Zur Finanzierung des Rettungspaketes musste also seit jenem Zeitpunkt immer wieder neues Geld bereitgestellt werden. Auch der britische Daily Telegraph durfte damals das Dokument in Brüssel einsehen, verzichtete aber in späteren Ausgaben auf die Nennung der konkreten Zahlen, zu groß war der Schock für die Öffentlichkeit – die Lage war demnach mehr als desaströs. Dabei hatte der Telegraph offenkundig beim Löschen der Einzelheiten des Brüsseler Geheimpapiers nicht freiwillig gehandelt. In den ersten Ausgaben stand am 11. Februar 2009 noch: »The figures, contained in a secret European Commission paper, are startling. The dodgy financial packages are estimated to total £16.3 trillion in banks across the EU. The impaired assets may amount to an astonishing 44 per cent of EU bank balance sheets. It is a deep ditch the bankers, regulators and their friends in government have dug us into.«
16,3 Billionen Pfund – das sind 18,1 Billionen (!) Euro. Offenkundig hat man damals großen Druck auf den Telegraph ausgeübt, die veröffentlichten Zitate aus dem Geheimpapier mit den konkreten Zahlen ganz schnell wieder zu löschen. Allerdings hat man dabei etwas übersehen: Ganz oben auf der entsprechenden Seite des Daily Telegraph steht im Browserfenster noch immer die ursprüngliche Überschrift des Artikels – »European banks may need 16.3 trillion bail-out, EC document warns«. Klicken Sie auf den Link und schauen Sie ganz oben links auf den oberen Rand Ihres Browsers.
Die Staaten der Europäischen Union haben mit Hilfspaketen und Garantien lange Zeit ihre Volkswirtschaften vor dem endgültigen Kollaps bewahrt – bislang. Nun ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis viele Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vor dem Hintergrund der gewaltigen Bestände an faulen oder unverkäuflichen Wertpapieren und Vermögenswerten ihren Bürgern mitteilen müssen, dass sie faktisch pleite sind. Der britische Telegraph nennt es britisch vornehm »Estimates of total expected asset write-downs suggest that the budgetary costs – actual and contingent – of asset relief could be very large both in absolute terms and relative to GDP in member states«.
All das hat die frühere Berliner Regierung schon im Februar 2003 – also vor acht Jahren – geahnt. Im Februar 2003 gab es im Kanzleramt ein Spitzengespräch zwischen Bankenvertretern und der Bundesregierung über die wachsende Zahl fauler Kredite und über die künftig zu erwartenden angeschlagenen Banken. Die Idee zur Gründung einer »bad bank« zur Rettung der Finanzwelt hatten damals Bundeskanzler Gerhard Schröder, Bundesfinanzminister Hans Eichel und führende Vertreter der deutschen Kreditwirtschaft angeschnitten. Nochmals – das war vor genau acht Jahren. Nur bekannt werden sollte das auf keinen Fall. Sie glauben das nicht? Das Handelsblatt berichtete darüber. Immer mehr Führungskräfte erwarteten schon 2003 künftige Zusammenbrüche von Banken – das war für informierte Wirtschaftsfachleute schlicht abzusehen, allerdings in kleineren Dimensionen als heute tatsächlich eingetreten. Man blieb damals jedoch untätig. Es gab noch ein weiteres Treffen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im Frühjahr 2003 mit Banken-Vertretern. Wieder sprach man hinter geschlossenen Türen über Auffanggesellschaften für faule Bankenkredite. Die damalige Bundesregierung hat die Idee dann wieder verworfen, weil die Bevölkerung nicht die Wahrheit erfahren sollte. Das hätte ja Wählerstimmen gekostet. Man dachte in Berlin, es werde schon nicht so schlimm kommen. Man wusste, dass die Spekulations- und Immobilienblasen an den Finanzmärkten eines Tages platzen würden. Es war eine reine Frage der Zeit. Und dann könnte man sich ja immer noch völlig überrascht zeigen.
Deutsche Qualitätsjournalisten berichten bislang nicht darüber, dass die Bundesregierung vor Jahren schon um die sich abzeichnenden Gefahren der vielen faulen Kredite wusste. Die Untätigkeit der Journalisten hat einen ganz einfachen Grund – vor acht Jahren sorgte die Indiskretion über die faulen Kredite für gewaltigen Ärger und für helle Aufregung im Kanzleramt. Wer heute Informationen aus der Umgebung der Bundesregierung will, der darf es sich mit den dort Herrschenden nicht verderben. Also schauen die Journalisten lieber weg. Denn sonst bekommt man möglicherweise keine vorformulierten Presseerklärungen mehr aus Berlin. Und das wäre für deutsche Qualitätsjournalisten einfach schrecklich. Man bleibt lieber an der Seite jener Politiker, die seichte Waschmittelparolen verbreiten – bis zum Untergang. Und zeigt sich dann völlig überrascht. So ist das eben, wenn aus angeblichen »Verschwörungstheorien« irgendwann die Wahrheit hervorbricht …
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/udo-ulfkotte/armageddon-als-wirtschaftliche-kernschmelze-verschwoerungstheorien-werden-wahr.html
Tausend Mal haben wir an dieser Stelle darüber berichtet, dass dieses Szenario bevorstehen könnte. Hunderttausend Mal hat man uns deshalb die Verbreitung von »Verschwörungstheorien« vorgeworfen. Selbst die US-Finanzaufsicht warnt aber nun vor dem Crash in Europa. Wir haben dasgenauso prognostiziert. Viele unserer Leser haben den Wirtschaftsbestseller Europa vor dem Crash gekauft und sich vorbereitet. Wer sich nicht vorbereitet hat, der könnte nun in der Tat wohl bald schon erleben, was es bedeutet, wenn aus einer »Verschwörungstheorie« ein reales Armageddon wird.
Jetzt beginnt das letzte Gefecht. Europa wirft die Notenpresse an und befeuert damit zugleich die Inflation. Wegen der abzusehenden totalen Staatspleite Griechenlands müssen die Euro-Notenbanken mit zusätzlichem Kapital ausgestattet werden, finanziert vom Steuerzahler. Gigantische 400 Milliarden Euro müssen die deutschen Steuerzahler schon jetzt für die Rettungsschirme finanzieren – das ist die Summe der kompletten Hartz-IV-Sätze für das Heer deutscher Sozialhilfeempfänger über einen Zeitraum von acht Jahren. Und mit jedem Tag wird die Summe gewaltiger. Auch die Mainstream-Medien müssen nun erkennen, dass der Supergau wohl keine Verschwörungstheorie ist. Inzwischen empfiehlt ja sogar die FDP den Bürgern, noch schnell ihre Sparguthaben bei den Banken abzuheben.
Jeder weitere Euro für ein bankrottes EU-Land wird sich im Tränengasrauch bei Demonstrationen vor den Parlamenten bankrotter Staaten buchstäblich im Nichts auflösen. Die Bankenpleite ist offenbar nicht mehr aufzuhalten. Man druckt jetzt Geld, um den Crash zeitlich noch ein wenig hinauszuzögern. Schließlich ist es egal, ob man beim Sturz aus dem Fenster ums Leben kommt, weil man aus dem 30. oder dem 50. Stock fällt.
Nach immer häufigeren brutalen Zusammenstößen bereitet die griechische Regierung nun nach Angaben aus der Umgebung des Ministerpräsidenten Papandreou den Einsatz der Armee in Athen vor. EU-Kommissionspräsident Barroso hat auf den Tag genau vor einem Jahr vor der Rückkehr von Kriegen und dem Rückfall Europas in Diktaturen gewarnt. Wir haben das längst vergessen. Oder vielleicht nur verdrängt.
EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hatte Mitte Juni 2010 bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern vor apokalyptischen Zuständen in Europa gewarnt. Wenn die durch Rettungsschirme bereitgestellten Finanzmittel für bankrotte EU-Staaten nicht ausreichten (was absehbar sei), werde es schon bald Bürgerkriege und möglicherweise auch Militärputsche in der EU geben. Barroso erklärte vor den damals sichtlich geschockten Gewerkschaftsführern, in Staaten wie Griechenland, Spanien und Portugal werde die Demokratie dann sehr schnell der Vergangenheit angehören. Die Diktatur werde zurückkehren. Es drohe in mehreren bankrotten EU-Staaten ein Militärputsch. Auch die Gefahr von Bürgerkriegen in vielen EU-Staaten werde immer wahrscheinlicher, weil die Kassen leer seien, die Bürger aber ihre gewohnten sozialen Leistungen auch weiterhin einfordern wollten.
Die Ausführungen des EU-Regierungschefs werden weltweit von allen führenden Medien zitiert (etwa von der Londoner Daily Mail), nur nicht in Deutschland. Grund: Die Bundesregierung hatte die führenden deutschen Medienchefs bei mehreren Treffen im Kanzleramt dazu aufgefordert, die wahre Lage innerhalb der EU aus Gründen der politischen Korrektheit zu beschönigen. Denn erst wenige Tage zuvor hatte die EU-Führung damals intern mitgeteilt, dass in fast allen EU-Staaten die Sozialsysteme vor dem finanziellen Kollaps stehen.
Um Unruhen zu vermeiden, durften deutsche Qualitätsmedien schon lange beispielsweise nicht mehr wahrheitsgemäß darüber berichten, dass Bürger bei Lebensversicherungen demnächst mindestens 15 Prozent weniger Kapital zurückbekommen werden, als sie in diese einbezahlt haben. Deutsche Qualitätsjournalisten mussten lügen und den Bürgern die Wahrheit vorenthalten. Dazu hatte sie die Kanzlerin aufgefordert. Man kann allerdings nicht auf Dauer lügen. Und irgendwann wird abgerechnet.
Die EU-Staaten haben kein Geld mehr, um mit weiteren Bankenrettungs- und Konjunkturpaketen gegen die Rezession anzukämpfen. Ein EU-internes Dokument, das einige wenige Beobachter schon Anfang 2009 in Brüssel einsehen durften, sprach damals schon von 18,1 Billionen Euro (!) an faulen oder unverkäuflichen Wertpapieren und Vermögenswerten (»assets«) bei westlichen Banken. 44 Prozent der Vermögenswerte europäischer Banken waren zu jenem Zeitpunkt »faul«. Zur Finanzierung des Rettungspaketes musste also seit jenem Zeitpunkt immer wieder neues Geld bereitgestellt werden. Auch der britische Daily Telegraph durfte damals das Dokument in Brüssel einsehen, verzichtete aber in späteren Ausgaben auf die Nennung der konkreten Zahlen, zu groß war der Schock für die Öffentlichkeit – die Lage war demnach mehr als desaströs. Dabei hatte der Telegraph offenkundig beim Löschen der Einzelheiten des Brüsseler Geheimpapiers nicht freiwillig gehandelt. In den ersten Ausgaben stand am 11. Februar 2009 noch: »The figures, contained in a secret European Commission paper, are startling. The dodgy financial packages are estimated to total £16.3 trillion in banks across the EU. The impaired assets may amount to an astonishing 44 per cent of EU bank balance sheets. It is a deep ditch the bankers, regulators and their friends in government have dug us into.«
16,3 Billionen Pfund – das sind 18,1 Billionen (!) Euro. Offenkundig hat man damals großen Druck auf den Telegraph ausgeübt, die veröffentlichten Zitate aus dem Geheimpapier mit den konkreten Zahlen ganz schnell wieder zu löschen. Allerdings hat man dabei etwas übersehen: Ganz oben auf der entsprechenden Seite des Daily Telegraph steht im Browserfenster noch immer die ursprüngliche Überschrift des Artikels – »European banks may need 16.3 trillion bail-out, EC document warns«. Klicken Sie auf den Link und schauen Sie ganz oben links auf den oberen Rand Ihres Browsers.
Die Staaten der Europäischen Union haben mit Hilfspaketen und Garantien lange Zeit ihre Volkswirtschaften vor dem endgültigen Kollaps bewahrt – bislang. Nun ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis viele Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vor dem Hintergrund der gewaltigen Bestände an faulen oder unverkäuflichen Wertpapieren und Vermögenswerten ihren Bürgern mitteilen müssen, dass sie faktisch pleite sind. Der britische Telegraph nennt es britisch vornehm »Estimates of total expected asset write-downs suggest that the budgetary costs – actual and contingent – of asset relief could be very large both in absolute terms and relative to GDP in member states«.
All das hat die frühere Berliner Regierung schon im Februar 2003 – also vor acht Jahren – geahnt. Im Februar 2003 gab es im Kanzleramt ein Spitzengespräch zwischen Bankenvertretern und der Bundesregierung über die wachsende Zahl fauler Kredite und über die künftig zu erwartenden angeschlagenen Banken. Die Idee zur Gründung einer »bad bank« zur Rettung der Finanzwelt hatten damals Bundeskanzler Gerhard Schröder, Bundesfinanzminister Hans Eichel und führende Vertreter der deutschen Kreditwirtschaft angeschnitten. Nochmals – das war vor genau acht Jahren. Nur bekannt werden sollte das auf keinen Fall. Sie glauben das nicht? Das Handelsblatt berichtete darüber. Immer mehr Führungskräfte erwarteten schon 2003 künftige Zusammenbrüche von Banken – das war für informierte Wirtschaftsfachleute schlicht abzusehen, allerdings in kleineren Dimensionen als heute tatsächlich eingetreten. Man blieb damals jedoch untätig. Es gab noch ein weiteres Treffen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im Frühjahr 2003 mit Banken-Vertretern. Wieder sprach man hinter geschlossenen Türen über Auffanggesellschaften für faule Bankenkredite. Die damalige Bundesregierung hat die Idee dann wieder verworfen, weil die Bevölkerung nicht die Wahrheit erfahren sollte. Das hätte ja Wählerstimmen gekostet. Man dachte in Berlin, es werde schon nicht so schlimm kommen. Man wusste, dass die Spekulations- und Immobilienblasen an den Finanzmärkten eines Tages platzen würden. Es war eine reine Frage der Zeit. Und dann könnte man sich ja immer noch völlig überrascht zeigen.
Deutsche Qualitätsjournalisten berichten bislang nicht darüber, dass die Bundesregierung vor Jahren schon um die sich abzeichnenden Gefahren der vielen faulen Kredite wusste. Die Untätigkeit der Journalisten hat einen ganz einfachen Grund – vor acht Jahren sorgte die Indiskretion über die faulen Kredite für gewaltigen Ärger und für helle Aufregung im Kanzleramt. Wer heute Informationen aus der Umgebung der Bundesregierung will, der darf es sich mit den dort Herrschenden nicht verderben. Also schauen die Journalisten lieber weg. Denn sonst bekommt man möglicherweise keine vorformulierten Presseerklärungen mehr aus Berlin. Und das wäre für deutsche Qualitätsjournalisten einfach schrecklich. Man bleibt lieber an der Seite jener Politiker, die seichte Waschmittelparolen verbreiten – bis zum Untergang. Und zeigt sich dann völlig überrascht. So ist das eben, wenn aus angeblichen »Verschwörungstheorien« irgendwann die Wahrheit hervorbricht …
Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/udo-ulfkotte/armageddon-als-wirtschaftliche-kernschmelze-verschwoerungstheorien-werden-wahr.html
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New World Order
Samstag, 18. Juni 2011
Ehec-Erreger in Frankfurter Bach entdeckt !!!
In einem Bach in Frankfurt am Main ist die aggressive Variante des Ehec-Keims nachgewiesen worden. Der Erlenbach liegt nahe einem Hof, auf dem vor kurzem kontaminierter Salat entdeckt worden war - allerdings mit einem harmloseren Ehec-Typ. Es gibt einen ersten Verdacht, wie die Bakterien in das Gewässer kamen.
In einem Bach in Frankfurt am Main ist der aggressive Typ des Ehec-Erregers nachgewiesen worden. Der Erlenbach liegt wenige hundert Meter entfernt von dem Hof entfernt, bei dem jüngst eine harmlosere Variante des Ehec-Erregers auf Salatproben entdeckt wurde, wie eine Sprecherin des hessischen Umweltministeriums am Freitagabend sagte.
Kontaminiertes Wasser: Im Frankfurter Erlenbach wurde der gefähliche Ehec-Erreger gefunden.
Im Zuge der verstärkten Kontrollen wurden auch dem Bach Proben entnommen, in denen jetzt der gefährlichere Erreger nachgewiesen wurde. Die positive Probe mit dem Ehec-Erreger des Typs O 104:H 4, der die schwere Verlaufsform des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) auslösen kann, wurde im Erlenbach im Nordosten Frankfurts entnommen.
Eine Verbindung des Baches zur Trinkwasserversorgung gebe es nicht. Es bestehe daher auch keine Gefahr einer Verunreinigung des Trinkwassers. Zwei an das Gewässer angrenzende Höfe nutzen das Wasser jedoch für die Bewässerung von Kartoffeln, Zuckerrüben und Stärkekartoffeln. Das wurde den Höfen nun untersagt.
Wie die Keime in den Bach gelangt sind, ist laut Ministerium noch unklar. Das Ergebnis der Proben soll in zwei bis drei Tagen vorliegen. Nach ersten Erkenntnissen der Behörden könnten die am Freitag gefundenen Keime in dem Bach durch eine in der Nähe gelegene Kläranlage in das Gewässer gelangt sein. Die Gründe für Kontaminationen des Wasser mit dem Keim seien jedoch vielfältig.
Nach Angaben des Ministeriums wurden in dem Bach bereits bei früheren Proben in den vergangenen Jahren hin und wieder Keime gefunden, unter anderem auch harmlosere Varianten des Ehec-Erregers. Das sei bei einem Oberflächengewässer nicht ungewöhnlich. Da an dem etwa 30 Kilometer langen Bach auch Kleingärtner das Wasser verwenden, wurden diese nachdrücklich vor den Gefahren gewarnt. Es sollten keine Produkte gegessen werden, die zuvor mit Wasser aus dem Erlenbach gewässert wurden.
Abgesperrt wurde der Bach aber nicht. Auf die Salatblätter war der Erreger vermutlich mit dem Waschwasser eines Frankfurter Gemüsebetriebs gelangt. Der Betrieb wurde mittlerweile geschlossen. Ausgelieferte Produkte wurden zurückgerufen. Eine Desinfektion der gesamten Wasserversorgung wurde eingeleitet.
Der jetzt in Frankfurt gefundene Keim vom Typ O 104:H 4 kann den Angaben zufolge zu schweren Darminfektionen des Menschen führen, wenn eine ausreichende Menge davon aufgenommen wird. Ob überhaupt bedeutende Mengen davon in Fließgewässern erreicht werden, sei unklar.
Unterdessen forderte der Darmkeim ein weiteres Todesopfer. In Nordrhein-Westfalen starb nach Angaben des Landesgesundheitsministeriums bereits am Donnerstag ein 81-jähriger Mann aus dem Kreis Minden-Lübbecke, der sich mit dem Erreger infiziert hatte. Es handelt sich um den 39. Todesfall seit Anfang Mai.
In einem Bach in Frankfurt am Main ist der aggressive Typ des Ehec-Erregers nachgewiesen worden. Der Erlenbach liegt wenige hundert Meter entfernt von dem Hof entfernt, bei dem jüngst eine harmlosere Variante des Ehec-Erregers auf Salatproben entdeckt wurde, wie eine Sprecherin des hessischen Umweltministeriums am Freitagabend sagte.
Kontaminiertes Wasser: Im Frankfurter Erlenbach wurde der gefähliche Ehec-Erreger gefunden.
Im Zuge der verstärkten Kontrollen wurden auch dem Bach Proben entnommen, in denen jetzt der gefährlichere Erreger nachgewiesen wurde. Die positive Probe mit dem Ehec-Erreger des Typs O 104:H 4, der die schwere Verlaufsform des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS) auslösen kann, wurde im Erlenbach im Nordosten Frankfurts entnommen.
Eine Verbindung des Baches zur Trinkwasserversorgung gebe es nicht. Es bestehe daher auch keine Gefahr einer Verunreinigung des Trinkwassers. Zwei an das Gewässer angrenzende Höfe nutzen das Wasser jedoch für die Bewässerung von Kartoffeln, Zuckerrüben und Stärkekartoffeln. Das wurde den Höfen nun untersagt.
Wie die Keime in den Bach gelangt sind, ist laut Ministerium noch unklar. Das Ergebnis der Proben soll in zwei bis drei Tagen vorliegen. Nach ersten Erkenntnissen der Behörden könnten die am Freitag gefundenen Keime in dem Bach durch eine in der Nähe gelegene Kläranlage in das Gewässer gelangt sein. Die Gründe für Kontaminationen des Wasser mit dem Keim seien jedoch vielfältig.
Nach Angaben des Ministeriums wurden in dem Bach bereits bei früheren Proben in den vergangenen Jahren hin und wieder Keime gefunden, unter anderem auch harmlosere Varianten des Ehec-Erregers. Das sei bei einem Oberflächengewässer nicht ungewöhnlich. Da an dem etwa 30 Kilometer langen Bach auch Kleingärtner das Wasser verwenden, wurden diese nachdrücklich vor den Gefahren gewarnt. Es sollten keine Produkte gegessen werden, die zuvor mit Wasser aus dem Erlenbach gewässert wurden.
Abgesperrt wurde der Bach aber nicht. Auf die Salatblätter war der Erreger vermutlich mit dem Waschwasser eines Frankfurter Gemüsebetriebs gelangt. Der Betrieb wurde mittlerweile geschlossen. Ausgelieferte Produkte wurden zurückgerufen. Eine Desinfektion der gesamten Wasserversorgung wurde eingeleitet.
Der jetzt in Frankfurt gefundene Keim vom Typ O 104:H 4 kann den Angaben zufolge zu schweren Darminfektionen des Menschen führen, wenn eine ausreichende Menge davon aufgenommen wird. Ob überhaupt bedeutende Mengen davon in Fließgewässern erreicht werden, sei unklar.
Unterdessen forderte der Darmkeim ein weiteres Todesopfer. In Nordrhein-Westfalen starb nach Angaben des Landesgesundheitsministeriums bereits am Donnerstag ein 81-jähriger Mann aus dem Kreis Minden-Lübbecke, der sich mit dem Erreger infiziert hatte. Es handelt sich um den 39. Todesfall seit Anfang Mai.
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Eugenik und Gesundheit
Freitag, 17. Juni 2011
Arm gerechnet - immer mehr Unternehmer beantragen Hartz IV
Es ist ein Trend, der den Behörden Sorge bereitet: Selbstständige gehen zunehmend dazu über, ihre Einkünfte mit Arbeitslosengeld II aufzubessern. Doch ist es wirklich die schiere Not, die die Betroffenen aufs Amt treibt?
Immer mehr Selbständige beziehen Hartz IV. Selbst Firmeninhaber mit mehreren Mitarbeitern beantragen die staatliche Grundsicherung. Sind sie wirklich alle bedürftig? Im Vorstand der Bundesanstalt für Arbeit jedenfalls denkt man bereits über Einschnitte für Unternehmensgründer nach.
Sie arbeiten als Blumenhändler oder Arzt. Sie leiten eine Katzenpension oder vermieten eine Wohnung an Urlauber. Sie bieten ihre Dienste als Heilpraktiker oder Rechtsanwalt an. Und haben eines gemeinsam: Sie sind selbständig und beziehen gleichzeitig Hartz IV, weil ihr Einkommen unter dem Existenzminimum liegt. Immer mehr Menschen in Deutschland, die sich eine eigene berufliche Existenz aufgebaut haben, erhalten die staatliche Grundsicherung.
Arbeitsvermittler in den Jobcentern beobachten dieses Phänomen mit Sorge: sie fürchten einen Missbrauch des Sozialstaates, weil Selbständige ihr Einkommen so herunterrechnen können, dass sie auf dem Papier Anspruch auf die Hilfe zum Lebensunterhalt haben, obwohl sie auf das Geld gar nicht angewiesen sind. Immer wieder tauchen in den Jobcentern sogar Firmeninhaber mit mehreren Mitarbeitern auf, beantragen Hartz IV - und bekommen es auch. Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur, sagt dazu: "Natürlich können Selbständige theoretisch ihr Einkommen so gestalten, dass sie in der Hilfebedürftigkeit verbleiben. Wir haben aber keinerlei Empirie darüber, ob und wie oft dies vorkommt."
In Deutschland arbeiten etwa 4,4 Millionen Selbständige. Dazu gehört eine wachsende Zahl von Ein-Mann- oder Ein-Frau-Betrieben. Häufig handelt es sich dabei um Kümmerexistenzen, die sich mit ihrem Geschäft gerade so über Wasser halten können - und womöglich zusätzlich Hilfe vom Staat nötig haben.
Die Arbeitsvermittler bedauern es, dass die Selbständigen besonders viel Zeit kosten und sich deren Angaben über Einkommen und Betriebsausgaben nur schwer überprüfen lassen. "Wenn jemand sagt, er habe in seiner Gästewohnung nur drei Tage einen Mieter gehabt, muss ich das glauben", sagt sie.
Zu schwindeln lohnt sich auf jeden Fall: Selbständige können wie andere Hartz-IV-Empfänger bis zu 365 Euro Grundsicherung im Monat bekommen. Sie erhalten die Kosten für die Unterkunft innerhalb des gesetzlichen Rahmens erstattet und einen Zuschuss für eine private Kranken- und Pflegeversicherung bis zu 287,72 Euro im Monat.
"Die Beurteilung darüber, ob ein Selbständiger tatsächlich hilfebedürftig ist, obwohl er zum Beispiel Angestellte hat, ob seine Betriebsausgaben vermeidbar oder angemessen sind oder das Kassenbuch stimmt, ist eher etwas für steuerfachliche Feinschmecker als für Sachbearbeiter im Jobcenter", kritisiert BA-Vorstandsmitglied Alt. Er hält es für nötig, darüber nachzudenken, ob sich die Bezugsdauer von Grundsicherungsleistungen für Selbständige zeitlich begrenzen lasse, besonders dann, wenn sie Angestellte haben, sagt er. "Irgendwann muss man schwarze Zahlen schreiben oder - so weh es tut - die Selbständigkeit aufgeben. Der Steuerzahler kann nicht auf Dauer eine nicht tragfähige Geschäftsidee mit finanzieren."
Immer mehr Selbständige beziehen Hartz IV. Selbst Firmeninhaber mit mehreren Mitarbeitern beantragen die staatliche Grundsicherung. Sind sie wirklich alle bedürftig? Im Vorstand der Bundesanstalt für Arbeit jedenfalls denkt man bereits über Einschnitte für Unternehmensgründer nach.
Sie arbeiten als Blumenhändler oder Arzt. Sie leiten eine Katzenpension oder vermieten eine Wohnung an Urlauber. Sie bieten ihre Dienste als Heilpraktiker oder Rechtsanwalt an. Und haben eines gemeinsam: Sie sind selbständig und beziehen gleichzeitig Hartz IV, weil ihr Einkommen unter dem Existenzminimum liegt. Immer mehr Menschen in Deutschland, die sich eine eigene berufliche Existenz aufgebaut haben, erhalten die staatliche Grundsicherung.
Arbeitsvermittler in den Jobcentern beobachten dieses Phänomen mit Sorge: sie fürchten einen Missbrauch des Sozialstaates, weil Selbständige ihr Einkommen so herunterrechnen können, dass sie auf dem Papier Anspruch auf die Hilfe zum Lebensunterhalt haben, obwohl sie auf das Geld gar nicht angewiesen sind. Immer wieder tauchen in den Jobcentern sogar Firmeninhaber mit mehreren Mitarbeitern auf, beantragen Hartz IV - und bekommen es auch. Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur, sagt dazu: "Natürlich können Selbständige theoretisch ihr Einkommen so gestalten, dass sie in der Hilfebedürftigkeit verbleiben. Wir haben aber keinerlei Empirie darüber, ob und wie oft dies vorkommt."
In Deutschland arbeiten etwa 4,4 Millionen Selbständige. Dazu gehört eine wachsende Zahl von Ein-Mann- oder Ein-Frau-Betrieben. Häufig handelt es sich dabei um Kümmerexistenzen, die sich mit ihrem Geschäft gerade so über Wasser halten können - und womöglich zusätzlich Hilfe vom Staat nötig haben.
Die Arbeitsvermittler bedauern es, dass die Selbständigen besonders viel Zeit kosten und sich deren Angaben über Einkommen und Betriebsausgaben nur schwer überprüfen lassen. "Wenn jemand sagt, er habe in seiner Gästewohnung nur drei Tage einen Mieter gehabt, muss ich das glauben", sagt sie.
Zu schwindeln lohnt sich auf jeden Fall: Selbständige können wie andere Hartz-IV-Empfänger bis zu 365 Euro Grundsicherung im Monat bekommen. Sie erhalten die Kosten für die Unterkunft innerhalb des gesetzlichen Rahmens erstattet und einen Zuschuss für eine private Kranken- und Pflegeversicherung bis zu 287,72 Euro im Monat.
"Die Beurteilung darüber, ob ein Selbständiger tatsächlich hilfebedürftig ist, obwohl er zum Beispiel Angestellte hat, ob seine Betriebsausgaben vermeidbar oder angemessen sind oder das Kassenbuch stimmt, ist eher etwas für steuerfachliche Feinschmecker als für Sachbearbeiter im Jobcenter", kritisiert BA-Vorstandsmitglied Alt. Er hält es für nötig, darüber nachzudenken, ob sich die Bezugsdauer von Grundsicherungsleistungen für Selbständige zeitlich begrenzen lasse, besonders dann, wenn sie Angestellte haben, sagt er. "Irgendwann muss man schwarze Zahlen schreiben oder - so weh es tut - die Selbständigkeit aufgeben. Der Steuerzahler kann nicht auf Dauer eine nicht tragfähige Geschäftsidee mit finanzieren."
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Mittwoch, 8. Juni 2011
II. Weltkrieg nicht beendet!
Der II. Weltkrieg ist nicht beendet! Deutschland ist "Besetzt" und nicht "Befreit" worden! Aus dem Werk v 1987: "Deutschland - Besetzt wieso - Befreit wodurch"
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Weltpolitik
Mittwoch, 11. Mai 2011
Volkszählung 2011
Volkszählung 2011, von den Ämtern auch gerne Zensus 2011 genannt. Weitere unabhängige und kritische Informationen gibt es vom Arbeitskreis Zensus unter www.zensus11.de
Der Deutsche Staat will mal wieder im privaten seiner Bürger schnüffeln.
Drakonische Strafen für die jenigen unter uns - falls ausgewählt - die eine Auskunft verweigern.
Ich frage mich, was ist das überhaupt für eine " Volkszählung" in der nicht jeder Bürger dieses Landes erfasst wird. Hat der Staat überhaupt das recht von uns eine Antwort zu erpressen - ob wir ein Bad haben oder immer noch in die Sickergrube machen.
Die würde des Menschen ist unantastbar steht im Grundgesetz, deshalb sind von den Fragen über die Hälfte nicht rechtens und sollten trotz Strafandrohung nicht beantwortet werden, der Staat darf einem Privatbürger derlei Fragen gar nicht stellen, es ist einfach nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.
Die Daten werden auch nicht gerade von Profi´s mit der nötigen Sensibilität behandelt und das es da zu Zwischenfälle kommen wird ist vorprogrammiert.
Wozu die Daten überhaupt erhoben werden und das nur in Stichproben, lässt vermuten das es hier um die schönung irgendwelcher Berichte geht, denn das hier nur ein Bestimmtes Klientel befragt wird, davon kann man getrost ausgehen.
Es bleibt Nebulös was der Staat immer wieder mit seiner Volkszählung will, besser Planen ist es sicher nicht. Die Spreu vom Weizen trennen? Die Bequemen von den Unbequemen aussortieren?
Hat Deutschland vor wieder einen Krieg vom Zaune zu brechen und will wissen wieviel Junge Menschen als Kanonenfutter zur Verfügung stehen
Der Deutsche Staat will mal wieder im privaten seiner Bürger schnüffeln.
Drakonische Strafen für die jenigen unter uns - falls ausgewählt - die eine Auskunft verweigern.
Ich frage mich, was ist das überhaupt für eine " Volkszählung" in der nicht jeder Bürger dieses Landes erfasst wird. Hat der Staat überhaupt das recht von uns eine Antwort zu erpressen - ob wir ein Bad haben oder immer noch in die Sickergrube machen.
Die würde des Menschen ist unantastbar steht im Grundgesetz, deshalb sind von den Fragen über die Hälfte nicht rechtens und sollten trotz Strafandrohung nicht beantwortet werden, der Staat darf einem Privatbürger derlei Fragen gar nicht stellen, es ist einfach nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.
Die Daten werden auch nicht gerade von Profi´s mit der nötigen Sensibilität behandelt und das es da zu Zwischenfälle kommen wird ist vorprogrammiert.
Wozu die Daten überhaupt erhoben werden und das nur in Stichproben, lässt vermuten das es hier um die schönung irgendwelcher Berichte geht, denn das hier nur ein Bestimmtes Klientel befragt wird, davon kann man getrost ausgehen.
Es bleibt Nebulös was der Staat immer wieder mit seiner Volkszählung will, besser Planen ist es sicher nicht. Die Spreu vom Weizen trennen? Die Bequemen von den Unbequemen aussortieren?
Hat Deutschland vor wieder einen Krieg vom Zaune zu brechen und will wissen wieviel Junge Menschen als Kanonenfutter zur Verfügung stehen
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(1-5)Totale Überwachung - Teil 1 - Kontrolle Total
Morgen schon werden alle registriert, erfasst, gechipt und überwacht... Aber was, wenn diese Sicherheit letztlich nur Illusion wäre? Was, wenn die Waffen, die schützen sollen, sich plötzlich gegen ihre Erfinder richteten? Errungenschaften, Schwachstellen, Risiken und Widersprüche einer technologischen Flucht nach vorn.
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Sonntag, 8. Mai 2011
Schuldenkrise – wie geht es weiter?
Erst Griechenland, dann Irland und jetzt Portugal. Immer mehr Länder müssen unter den EU-Rettungsschirm. Die anhaltende und sich verschärfende Schuldenkrise in Europa weckt zunehmend Ängste bei den Bürgern. Zurecht fragen sie sich, wie es kurz- bis mittelfristig weitergehen wird …
Aus den mir vorliegenden Informationen, Prognosen, makroökonomischen Daten und verschiedenen anderen Parametern habe ich folgende Szenarien entwickelt. Zunächst für Europa:
Weitere Aufstockung der Garantiesummen des Euro-Rettungsschirmes
Verschlechterung der Bonität der führenden EU-Mitgliedsstaaten, dadurch sinkende Wettbewerbsfähigkeit
Stagnation des Binnenkonsums
Höhere Arbeitslosigkeit in der Eurozone
Höhere Inflation durch Geldmengenerhöhung der EZB, die es gleichzeitig nicht schafft, das Geld (etwa durch Tender) wieder aus dem Markt zu nehmen, da Banken verzinsliche Termineinlagen von der EZB nicht in dem Maße aufkaufen, wie Geld in das Währungssystem gepumpt wird
Weitere De-facto-Staatsbankrotte von Euroländern und deren Rettung durch die Gemeinschaft
Einführung von Eurobonds und damit die Vergemeinschaftung aller Staatsschulden in der EU
Installation einer Wirtschaftsregierung, die auch Einfluss auf nationale Parlamente nimmt
Ganz oder teilweiser Forderungsverzicht (»Haircut«) der Gläubigerländer bei hoch verschuldeten Staaten, die ihre Verbindlichkeiten nicht mehr tilgen können ODER Austritt wirtschaftlich schwacher und hoch verschuldeter EU-Länder aus der Währungsunion und die Abwertung der wieder eingeführten nationalen Währungen zur Minderung der Inlandsschulden. Auslandsschulden bleiben, werden dann aber mit Sicherheit teilweise oder ganz erlassen werden.
Zusammenbruch des Europäischen Währungssystems
Mögliche Szenarien für Deutschland:
Immer höhere Verschuldung des Staates durch anhaltend steigende Transferleistungen an die EU, IWF und Weltbank
Staatliche Garantien zur Stützung des heimischen Finanzsektors
Drastische Steuererhöhungen und Einsparungen bei staatlichen Dienstleistungen
Zusammenbruch der Sozialsysteme auf Grundsicherungen
Höhere Inflation und steigende Verbraucherpreise
Soziale Unruhen
Währungsreform zur Entschuldung des Staates: Abwertung der Währung. Das Umstellungsverhältnis zum Bargeld kann bis 10:1 betragen. Schulden können hingegen in einem Verhältnis von 1:1 bleiben. Das bedeutet Reallohn- und Kaufkraftverlust.
Staatlicher Zugriff auf das Privatvermögen der Bürger, etwa durch eine Vermögenssonderabgabe, ein »sozialer Lastenausgleich« auf das gesamte Vermögen könnte erhoben werden; staatliche Zwangshypotheken auf der Grundlage eines Lastenausgleichsgesetzes könnten folgen.
Die Sicherheit der angesparten Altersvorsorge ist ungewiss; dasselbe gilt für das Vermögen in Versicherungen und Bausparverträgen.
Zwangsverstaatlichung der Privaten Altersvorsorge, bzw. Abschöpfung und Umverteilung der privat angesparten Altersvorsorge in das gesetzliche Rentensystem (siehe Irland)
Austritt der Bundesrepublik aus der Währungsunion aufgrund eines Bundesverfassungsgerichtsurteils, weil der Maastrichtvertrag fahrlässig gebrochen wurde
Wiedereinführung der DM
Aus den mir vorliegenden Informationen, Prognosen, makroökonomischen Daten und verschiedenen anderen Parametern habe ich folgende Szenarien entwickelt. Zunächst für Europa:
Weitere Aufstockung der Garantiesummen des Euro-Rettungsschirmes
Verschlechterung der Bonität der führenden EU-Mitgliedsstaaten, dadurch sinkende Wettbewerbsfähigkeit
Stagnation des Binnenkonsums
Höhere Arbeitslosigkeit in der Eurozone
Höhere Inflation durch Geldmengenerhöhung der EZB, die es gleichzeitig nicht schafft, das Geld (etwa durch Tender) wieder aus dem Markt zu nehmen, da Banken verzinsliche Termineinlagen von der EZB nicht in dem Maße aufkaufen, wie Geld in das Währungssystem gepumpt wird
Weitere De-facto-Staatsbankrotte von Euroländern und deren Rettung durch die Gemeinschaft
Einführung von Eurobonds und damit die Vergemeinschaftung aller Staatsschulden in der EU
Installation einer Wirtschaftsregierung, die auch Einfluss auf nationale Parlamente nimmt
Ganz oder teilweiser Forderungsverzicht (»Haircut«) der Gläubigerländer bei hoch verschuldeten Staaten, die ihre Verbindlichkeiten nicht mehr tilgen können ODER Austritt wirtschaftlich schwacher und hoch verschuldeter EU-Länder aus der Währungsunion und die Abwertung der wieder eingeführten nationalen Währungen zur Minderung der Inlandsschulden. Auslandsschulden bleiben, werden dann aber mit Sicherheit teilweise oder ganz erlassen werden.
Zusammenbruch des Europäischen Währungssystems
Mögliche Szenarien für Deutschland:
Immer höhere Verschuldung des Staates durch anhaltend steigende Transferleistungen an die EU, IWF und Weltbank
Staatliche Garantien zur Stützung des heimischen Finanzsektors
Drastische Steuererhöhungen und Einsparungen bei staatlichen Dienstleistungen
Zusammenbruch der Sozialsysteme auf Grundsicherungen
Höhere Inflation und steigende Verbraucherpreise
Soziale Unruhen
Währungsreform zur Entschuldung des Staates: Abwertung der Währung. Das Umstellungsverhältnis zum Bargeld kann bis 10:1 betragen. Schulden können hingegen in einem Verhältnis von 1:1 bleiben. Das bedeutet Reallohn- und Kaufkraftverlust.
Staatlicher Zugriff auf das Privatvermögen der Bürger, etwa durch eine Vermögenssonderabgabe, ein »sozialer Lastenausgleich« auf das gesamte Vermögen könnte erhoben werden; staatliche Zwangshypotheken auf der Grundlage eines Lastenausgleichsgesetzes könnten folgen.
Die Sicherheit der angesparten Altersvorsorge ist ungewiss; dasselbe gilt für das Vermögen in Versicherungen und Bausparverträgen.
Zwangsverstaatlichung der Privaten Altersvorsorge, bzw. Abschöpfung und Umverteilung der privat angesparten Altersvorsorge in das gesetzliche Rentensystem (siehe Irland)
Austritt der Bundesrepublik aus der Währungsunion aufgrund eines Bundesverfassungsgerichtsurteils, weil der Maastrichtvertrag fahrlässig gebrochen wurde
Wiedereinführung der DM
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Sonntag, 1. Mai 2011
Die Internationale
Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Noch ist die Arbeit nicht getan. Darum, Verdammte dieser Erde: Stimmt an zum Kampfgesang gegen die Arschlecker da oben und den Arschlöchern über ihnen. Zur Feier des Tages der Text zur Internationalen:
Dieses Lied widmen wir allen Arbeitern da draussen, die für die Multis und ihre Manager buckeln müssen. Dieses Lied ist die Kampfhymne der Sozis und wird seit 1910 mit dem Text von Emil Luckardt gesungen. Der Refrain zum Mitbrüllen an der 1. Mai-Demo:
Die Internationale
Wacht auf, Verdammte dieser Erde, die stets man noch zum Hungern zwingt!
Das Recht wie Glut im Kraterherde nun mit Macht zum Durchbruch dringt.
Reinen Tisch macht mit dem Bedranger! Heer der Sklaven, wache auf!
Ein nichts zu sein, tragt es nicht langer Alles zu werden, stromt zuhauf!
Volker, hort die Signale! Auf, zum letzten Gefecht!
Die Internationale Erkampft das Menschenrecht
Es rettet uns kein hoh'res Wesen kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun
Uns aus dem Elend zu erlosen konnen wir nur selber tun!
Leeres Wort: des armen Rechte, Leeres Wort: des Reichen Pflicht!
Unmundigt nennt man uns Knechte, duldet die Schmach langer nicht!
In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute, wir sind die starkste Partei'n
Die Mussigganger schiebt beiseite! Diese Welt muss unser sein;
Unser Blut sei nicht mehr der Raben und der machtigen Geier Frass!
Erst wenn wir sie vertrieben haben dann scheint die Sonn' ohn' Unterlass!
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Freitag, 29. April 2011
Die Wahrheit über Zeitarbeit
Wer nur mit Bananen zahlt der braucht sich nicht wundern wenn er nur von Affen umgeben ist!!!
Worum geht es?
Leiharbeit ist Sklavenhandel und der breitet sich aus. leiharbeit-abschaffen.de bekämpft diese Zustände und fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
http://www.leiharbeit-abschaffen.de
Plakatmotive zur Leiharbeitskampagne der IG Metall.
Worum geht es?
Leiharbeit ist Sklavenhandel und der breitet sich aus. leiharbeit-abschaffen.de bekämpft diese Zustände und fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
http://www.leiharbeit-abschaffen.de
Plakatmotive zur Leiharbeitskampagne der IG Metall.
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Mittwoch, 27. April 2011
Herzlich Willkommen in ihrem Land.
Sind Sie auch der Meinung etwas stimmt nicht in unserem Land ?
- Warum unterschreiben Richter ihre Urteile nicht mehr ?
- Warum werden ungültige Gesetze angewandt ?
- Wem dienen unsere Politiker wirklich ?
- Warum sind die Medien nicht mehr unabhängig wie es das Grundgesetz vorschreibt ?
- Wohin fliessen Ihre Steuer-Milliarden ?
Herzlich Willkommen. Sind Sie schon wach? Wenn nicht, passen sie gut auf...
Auf der Ebene der Vereinten Nationen ist die Meinungsfreiheit in Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gewährleistet:
Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und
Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
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Samstag, 26. März 2011
Dr. Udo Ulfkotte - SOS Abendland DVD - Trailer - Kopp-Verlag
Das Thema Islam spaltet die westlichen Gesellschaften. Während die einen den Islam nur als ganz normale Religion und kulturelle Bereicherung ansehen, warnen andere vor der dahinterstehenden politischen Ideologie und dem mit ihrem Vormarsch einhergehenden Verfall westlicher Werte. Viele, die über das Thema diskutieren, kennen allerdings die Fakten nicht. In dieser Vortragsdokumentation erfahren Sie viele weitere Fakten.
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Weltpolitik
Donnerstag, 24. März 2011
Stuttgar 21 ,Der schwarze Donnerstag reloaded
Zur Erinnerung, damit jeder weiss um was es am Sonntag bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg geht:
wenn polizisten instrumentalisiert werden und in die erste linie gestellt werden dann haben die politiker keine ehre, kein antstand und kein sinn für bürgerfreundliche politik
"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!"
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Donnerstag, 17. März 2011
"Angela Merkel"Symbolisiert das allsehende Auge der Freimaurer
"Das allsehende Auge der Freimaurer", der Knopf stellt das Auge dar.Als magisches Auge mit dem Schrägblick ist es ein Erkennungszeichen für die Wissenden unter den Freimaurern. Angela Merkel nahm 2005 am Bilderbergertreffen teil, danach wurde sie Kanzlerin. Hier die Info :
www.terraner.de/Politik/Bilderberger.htm
"Leute Wacht endlich auf"
www.terraner.de/Politik/Bilderberger.htm
"Leute Wacht endlich auf"
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Bilderberger,
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"Japan auf der Flucht" ist Merkels Wahlkampfkampagne für die Landtagswahlen
AUSSETZEN anstatt ABSCHALTEN - CDU
Japan flieht in seinen Süden. Die Strahlungswerte steigen. Ein Duschschmelzen des Kerns scheint unvermeidbar. 35 Millionen Menschen im Großraum Tokio können nicht evakuiert werden.
ie Strahlungswerte rund um das Kraftwerk stiegen zwischenzeitlich auf fast 8000 Millisievert, wie die Nachrichtenagentur Jiji unter Berufung auf Tepco-Vertreter berichtete. Schwere Fälle von Strahlenkrankheit, bei denen Menschen Haare verlieren und bereits nach Tagen sterben können, treten nach Expertenangaben ab Kurzzeitdosen von etwa 2000 Millisievert auf.
Die Regierungen dieser Welt haben versagt. Warum liegen die Militärschiffe vor Libyen und nicht vor Japan, um zu helfen?
Noch immer ist keine INES Einstufung auf 7 erfolgt, obwohl in Japan Millionen von Menschen von der austretenden Radioaktivität des Atomkraftwerkes Fukushima bedroht sind. Die Richterskala für Atomunfälle der IAEA sagt nichts darüber aus, ab welcher Entfernung die Redioaktivität für die Bevölkerung gefährlich wird, sondern sie ist viel mehr eine Einstufung der Art wie die Radioaktivität austritt. Als SUPERGAU wird eine Kernschmelze nach unten bezeichnet. Damit bewegt sie sich außerhalb der Kontrolle des Menschen. In Tschernobyl wurde damals fieberhaft daran gearbeitet, damit dies nicht geschieht. Ende Juni 1986 gelang es eine kühlbare Betonplatte unterhalb des Reaktors einzuziehen.
Japan flieht in seinen Süden. Die Strahlungswerte steigen. Ein Duschschmelzen des Kerns scheint unvermeidbar. 35 Millionen Menschen im Großraum Tokio können nicht evakuiert werden.
ie Strahlungswerte rund um das Kraftwerk stiegen zwischenzeitlich auf fast 8000 Millisievert, wie die Nachrichtenagentur Jiji unter Berufung auf Tepco-Vertreter berichtete. Schwere Fälle von Strahlenkrankheit, bei denen Menschen Haare verlieren und bereits nach Tagen sterben können, treten nach Expertenangaben ab Kurzzeitdosen von etwa 2000 Millisievert auf.
Die Regierungen dieser Welt haben versagt. Warum liegen die Militärschiffe vor Libyen und nicht vor Japan, um zu helfen?
Noch immer ist keine INES Einstufung auf 7 erfolgt, obwohl in Japan Millionen von Menschen von der austretenden Radioaktivität des Atomkraftwerkes Fukushima bedroht sind. Die Richterskala für Atomunfälle der IAEA sagt nichts darüber aus, ab welcher Entfernung die Redioaktivität für die Bevölkerung gefährlich wird, sondern sie ist viel mehr eine Einstufung der Art wie die Radioaktivität austritt. Als SUPERGAU wird eine Kernschmelze nach unten bezeichnet. Damit bewegt sie sich außerhalb der Kontrolle des Menschen. In Tschernobyl wurde damals fieberhaft daran gearbeitet, damit dies nicht geschieht. Ende Juni 1986 gelang es eine kühlbare Betonplatte unterhalb des Reaktors einzuziehen.
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Sonntag, 27. Februar 2011
Du bist Terrorist
Du bist ein Potentieller Terrorist!
Zumindest glaubt das die Bundesregierung und zum Schutze deiner Mitmenschen muss man dich überwachen! Deshalb will Papa Staat einen Überwachungsstaat, schuldigung “Vorratsdatenspeicherung”, einführen … Wie das geht? Ganz einfach, man nehme ein paar Terroristen und Politiker, würze das Ganze mit “Angst vor dem Terror” und verfeinere es mit ein paar Gesetzen. Und das wichtigste, alles schön ruhig und ohne Aufmerksamkeit! Sonst könnte das Projekt wie in einem Soufflé zusammenfallen …
für Infos, Belege und Hintergründe.
http://www.DubistTerrorist.de
Zumindest glaubt das die Bundesregierung und zum Schutze deiner Mitmenschen muss man dich überwachen! Deshalb will Papa Staat einen Überwachungsstaat, schuldigung “Vorratsdatenspeicherung”, einführen … Wie das geht? Ganz einfach, man nehme ein paar Terroristen und Politiker, würze das Ganze mit “Angst vor dem Terror” und verfeinere es mit ein paar Gesetzen. Und das wichtigste, alles schön ruhig und ohne Aufmerksamkeit! Sonst könnte das Projekt wie in einem Soufflé zusammenfallen …
für Infos, Belege und Hintergründe.
http://www.DubistTerrorist.de
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