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Samstag, 18. Juni 2011

Die Bankster wollen den dritten Weltkrieg starten

Die westlichen Bankster stehen vor dem Abgrund der von ihnen erzeugten Finanzkrise. Wie immer in solchen Situationen brauchen sie einen großen Krieg, um die Öffentlichkeit von ihren Verbrechen abzulenken und diktatorische Maßnahmen in den westlichen Staaten durchsetzen zu können. Wie wir schon berichteten, werden in diesen Tagen die Vorbereitungen für die Bodeninvasion in Libyen getroffen. Die Vermittlungsversuche der Russen in Libyen werden von der NATO und dem Pentagon schlicht ignoriert.
Das Pentagon und die NATO zündeln an allen Ecken. Der Drohnenkrieg in Pakistan wird intensiviert, trotz deutlicher Warnungen Pakistans und Chinas. Die USS Monterrey provoziert die Russen im Schwarzen Meer. Im Jemen wird eine neue geheime Basis für den Drohnenkrieg errichtet. US-Kriegsschiffe lagern vor der syrischen-libanesischen Küste und es kann davon ausgegangen werden, dass ein Angriff auf Syrien auch ohne UN-Mandat stattfinden wird. Der US-Flugzeuträger George H. W. Bush, das modernste Kriegschiff der Welt mit 6000 Soladaten an Bord, ist auf dem Weg ins Mittelmeer, um die 6. US-Flotte in Neapel zu verstärken. Der Sudan steht ebenfalls im Fadenkreuz des Pentagons.
Derweil versuchen die Bankster China und Indien in eine nukleare Auseinandersetzung zu treiben. Und nicht zu vergessen sind der Nuklearkrieg und der Chemiekrieg gegen die gesamte Menscheit.

Es wird Zeit, dass wir die Verbrecher zur Rechenschaft ziehen, bevor Atombomben auf unsere Köpfe fallen und die Bankster in ihre unterirdischen Städte verschwinden

Der Staat als Familie

Mittwoch, 15. Juni 2011

Neue Daten: Erdbeben in Japan durch HAARP ausgelöst?
Libyenkrieg: »Obama ist ein Kriegsverbrecher«
Libyenkrieg: Widerstand in USA und Großbritannien wächst
Protestaktion: Prominente rufen zu sofortigem Ende des Libyenkriegs
Geheimverhandlungen: Fortsetzung des US-Einsatzes in Afghanistan geplant
USA: Renteneintrittsalter bald mit achtzig Jahren?
Griechisches Parlament: Fluchtunnel zum Hafen freigemacht
Ratlosigkeit: Griechenland-Rettung vertagt
Hannover: Eskalierende Gewalt an Schulen
Massive Kritik: Österreich stoppt den Gipfel-Ausverkauf
Längste totale Mondfinsternis seit Jahren


Dienstag, 14. Juni 2011

Der neue Imperialismus – Libyen muss zerstört werden –

Es wird immer offensichtlicher, welches Ziel die NATO und die UN in Libyen verfolgen. Es geht um die physische Vernichtung Gaddafis und die Übernahme Libyens durch die globale Mafia. Die sogenannte “Flugverbotszone zum Schutze der Zivilbevölkerung” erinnert an den Jugoslawienkrieg 1999. Dort gab es auch keine Resolution für die Bombardierung Belgrads und die “Rettung” des Kosovo, der sich später wunschgemäß zum Drogen- und Organhandelszentrum Europas gewandelt hat. Man greift einfach in die Mottenkiste und macht Gaddafi zum neuen “Hitler“, wie damals Slobodan Milosevic und wirft ihm Genozid an der eigenen Bevölkerung vor. Es gibt zwar keinerlei Beweise dafür, aber das schert niemanden. Schließlich hat man seine Pressehuren genauso im Griff, wie die Politikerkamarilla. Man denke nur an den Jugoslawien-Kriegshetzer und Erzheuchler Joshua Fischer.

Da spielt es auch keine Rolle, dass die “Rebellen” im Osten Libyens schwarzafrikanische Immigranten abschlachten. Am 22. Mai beschrieb sogar die “Washington Post” die Repression, die Mordaktionen und die Willkür, welche durch die Todesschwadronen in den “befreiten Zonen” ausgeübt werden. Just zu dem Zeitpunkt war EU-Quasimodo (bezieht sich selbstverständlich nur auf die geistig-moralische Verkrüppelung dieser Frau) “Baronesse” Catherine Ashton, bei den “Rebellen” in Libyen zu Besuch und erklärte ihre Begeisterung über das Gespräch mit der Bande. Diese wiederum ließ durch ihr Chef-Chamäleon Mustafa Abdel Jalil, der vormals Gaddafi als Justizminister diente, erklären, dass “unsere Freunde —die besten Aussichten für zukünftige Verträge mit Libyen haben”.

Als Grossbritannien 1956 die Kontrolle über Ägypten verlor, sagte Premierminister Anthony Eden, dass er den Präsidenten Gamal Abdel Nasser vernichtet sehen wolle und er sich nicht im Geringsten darum schere, ob es in Ägypten Anarchie oder Chaos gäbe. 1951 meinte Winston Churchill, dass diese unverschämten Araber “in die Gosse zu jagen seien, woraus sie niemals hätten hervor kriechen sollen.”

Die Sprache der Imperialisten hat sich geändert, aber ihre Einstellung nicht. Was wir in Libyen beobachten können, ist eine neue Phase des Imperialismus, die schon vor langer Zeit im Pentagon ausgeheckt wurde.

Warum ist Libyen für die Globalisten so interessant und Gaddafi bei ihnen so verhasst?

Bodenschätze

Im Osten Libyens befinden sich die großen Ölfelder. Die Ölvorkommen in Libyen werden auf 46 Milliarden Barrel geschätzt, die größten Afrikas. Unterstellt man einen Weltmarktpreis von $100/Barrel und setzt die Rentabilitätsgrenze großzügig bei $50/Barrel (Einkaufspeis, Explorationskosten, Förder- und Transportkosten, Instandhaltung etc.), so stellt dies einen Wert von 230o Milliarden Dollar dar, der jetzt unter Kontrolle der City of London ist. Die libyschen Erdgasvorräte belaufen sich auf 2 Billionen Kubikmeter. Libyen hatte damit begonnen, weitere Bodenschätze zu heben. Eisenerz, Kalkstein, Gips und Quarzsand im Blickpunkt.

Zentralbank und Auslandsguthaben
Im März hatten die Rebelen mit Unterstützung ausländischer “Experten” die Libysche Zentralbank nach Benghasi “transferiert” und damit eine der letzten unabhängigen Zentralbanken unter die Kontrolle der Rothschilds gestellt. Auf welche Summe man diesen Transfer schätzen kann, bleibt uns wohl für immer verborgen. Ein unglaublicher Vorgang. In der Zwischenzeit haben die EU und die USA die libyschen Auslandsguthaben in Höhe von ca. 100 Milliarden “eingefroren”. Wohin das “eingefrorene” Geld wandert, kann man sich bei etwas Phantasie vorstellen, jedenfall nicht in die Hände des libyschen Volkes.

Wasser
Libyen verfügt über Unmengen an Wasser und hat sich durch riesige Investitionen von Agrarprodukten aus dem Ausland unabhängig gemacht: Die “Libysche Revolution” und die gigantischen libyschen Wasserreserven

Golddinar
Gaddafi wollte den Gold-Dinar einzuführen, eine Einheitswährung für ganz Afrika. Und eine große Gefahr für das Papiergeldsystem der Globalisten.

Soziale Errungenschaften
Libyen ragte wie ein Leuchtturm aus dem Meer afrikanischer Misswirtschaft hervor, trotz der zweifellos vorhandenen Korruption und Vetternwirtschaft. Aber die gibt es auch im deutschen Verwaltungskonstrukt der Alliierten zum Überdruss. Was es in Libyen gibt bzw. gab und in der BRD nicht gibt: Kostenlose Bildung, kostenlose Heilfürsorge, Wohnungen für alle, Arbeit für alle. Zusätzlich gab Libyen 1,7 Millionen Ausländern Arbeit. Aber die Demokratie, werden Sie sagen? Dass ich nicht lache!

Die Mittelmeer-Union
Nicholas Sarkozys Mittelmerunion ist der Versuch der französischen “Elite”, Frankreichs koloniale Größe durch die Hintertür wiederzuerlangen und die ehemaligen französischen Kolonien in Nordafrika wieder zu dominieren. Billige Arbeit und privilegierte Investitionsmöglichkeiten für die französischen Konzerne versprechen große Gewinne. Gaddafi wollte nicht mitmachen und bezeichnete den Plan als eine Beleidigung, mit der “man uns für blöd verkaufen will.”

Sonstige Unbotmäßigkeiten Gaddafis
Anläßlich der Generalversammlung der UN im Jahre 2009 sprach Gaddafi wohl den Anwesenden der meisten Staaten aus dem Herzen. Er legte die Scheinheiligkeit der Rockefeller-Institution bloß. So etwas merkt man sich.

Gaddafi und seine Projekte müssen ein für allemal aus der Geschichte getilgt werden. Wie beim Angriff auf Jugoslawien und der Charade beim Prozess gegen Milosevic wird nun der der Internationale Strafgerichtshof durch die Briten, Amerikaner und Franzosen missbraucht, um Gaddafi zu verfolgen; seine Waffenstillstandsangebote werden einfach ignoriert. Gaddafi ist ein böser Araber. Cameron und sein kriegsgeiler General wollen diesen bösen Araber eliminieren, so wie die Obama-Administration kürzlich den bösen Araber (und schon seit 10 Jahren verstorbenen) Bin Laden in Pakistan eliminierte. Dagegen ist der Kronprinz von Bahrain ein guter Araber. Am 19. Mai wurde er von Cameron in London, 10 Downing Sreet, herzlich begrüßt. Im März hat eben derselbe Kronprinz unbewaffnete Bürger abschlachten lassen und den Saudis die Niederschlagung der Demokratiebewegung in Bahrain erlaubt.

Der Angriff auf Libyen ist ein Kriegsverbrechen. Es geht Großbritannien und seinen imperialen Bundesgenossen um die Reichtümer Afrikas.
In der Presse tauchen die Worte Kolonialismus und Imperialismus nicht mehr auf; Neusprech ist angesagt. Und man gibt sich großzügig: “Arabischer Frühling” bekommt Kredit, von den gestohlenen Billionen hört man nichts.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Unbedingt Anschauen, "Ron Paul" der Mann sagt die Wahrheit !!!

Der amerikanische Kongressabgeordnete Dr. Ron Paul hielt am 25. Mai eine fünfminütige Rede vor dem Repräsentantenhaus. Es handelte sich um eine kurze Rede, die es aber in sich hatte. In seiner Rede erhob Dr. Paul mehrere Vorwürfe, die besagten, die US-Regierung habe mit bereitwilliger Unterstützung des Kongresses praktisch eine Art Diktatur errichtet. Paul beklagte die Aushöhlung verfassungsmäßiger Schutzmechanismen.

" Die Wahrheit wird von jenen gefürchtet dessen Herrschaft auf der Lüge beruht "

Mittwoch, 8. Juni 2011

II. Weltkrieg nicht beendet!


Der II. Weltkrieg ist nicht beendet! Deutschland ist "Besetzt" und nicht "Befreit" worden! Aus dem Werk v 1987: "Deutschland - Besetzt wieso - Befreit wodurch"

Samstag, 4. Juni 2011

Ron Paul: Wir sind dabei, eine zukünftige amerikanische Diktatur zu ermöglichen

Steve Watson

Der amerikanische Präsidentschaftskandidat Ron Paul warnte, fehlende Kontrolle seitens des Kongresses, der Medien und der amerikanischen Bevölkerung ermögliche die Errichtung einer Diktatur in den USA.
Der Abgeordnete verbreitete diese Warnung über seine wöchentliche Kolumne Texas Straight Talk. Dort betonte er, vor dem Hintergrund der derzeitigen Einstellung innerhalb der Regierung und der Legislative »wäre es naiv, davon auszugehen, in diesem Land könne« in absehbarer Zukunft »niemals ein Diktator nach der Macht greifen«.
»Diejenigen Amerikaner, die dadurch nicht aufgeschreckt werden, widmen diesen Dingen entweder nicht die gebotene Aufmerksamkeit oder setzen zu großes Vertrauen in die Regierung, um sich Sorgen zu machen«, schrieb Paul weiter. »Unsere Präsidenten können jetzt eigenmächtig die Ermordung, auch amerikanischer Bürger, anordnen; geheime Militärtribunale einrichten; foltern lassen; zeitlich unbegrenzte Inhaftierung ohne Prozess anordnen; Razzien und Beschlagnahmungen ohne richterliche oder sonstige Anordnung durchführen; den vierten Verfassungszusatz (Schutz des Bürger vor staatlichen Übergriffen) aushöhlen; die 60-Tage-Frist verstreichen lassen, innerhalb derer sie entsprechend der War Power Resolution dem Kongress über die Ziele jeglicher Militäroperationen berichten müssen; das missbräuchliche PATRIOT-Gesetz ohne jegliche Kontrolle weiter einsetzen; nach Belieben Krieg führen und alle Amerikaner wie Terrorverdächtige behandeln und an Flughäfen durch die TSA begrapschen lassen oder durch den Nacktscanner schicken«, mahnte der Abgeordnete.

Der Abgeordnete verwies besonders darauf, dass in der vergangenen Woche der National Defense Authorisation Act vom Kongress verabschiedet worden sei. Dieses Gesetz beinhalte eine alarmierende Bestimmung, die dem Präsidenten ein allgemeines Recht zur Kriegsführung einräume. Damit werde die Kriegsbefugnis des Präsidenten ausdrücklich uneingeschränkt ausgeweitet.

Die amerikanische Bürgerrechtsunion ACLU erklärte, diese Bestimmung enthalte »keine zeitliche Befristung und räumt diesem – und jedem zukünftigen – Präsidenten das Recht ein, überall in der Welt ohne weitere Berechtigung durch den Kongress, Kriege zu führen. Diese neue Befugnis machte es nicht einmal erforderlich, dass der Präsident dazu eine Gefährdung der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten nachweisen müsse. Das amerikanische Militär könnte so zum Weltpolizisten werden und überall auf der ganzen Welt Gefahren ausgesetzt werden«.
In Abschnitt 1034 des Gesetzes heißt es, man befinde sich mit den al-Qaida und den Taliban »verbundenen Kräften« im Krieg. »Wäre es für irgendjemanden in der Regierung so schwierig, einen politischen Gegner mit al-Qaida in Verbindung zu bringen, wie dünn die Hinweise auch wären, und sie dann zu einer ›verbundenen Kraft‹ zu erklären?«, schreibt Paul weiter.
Paul warnte, alle zukünftigen politischen Führer werden »über die gleichen zusätzlichen Befugnisse verfügen, die wir den gegenwärtigen Amtsinhabern eingeräumt haben«.

Freitag, 27. Mai 2011

Spanien: Brutale Polizeigewalt gegen Demokratiebewegung

Barcelona, Spanien: Heute morgen räumten katalanische Regionalpolizei, sowie weitere Polizei-Einheiten, das Camp der spanischen Demokratiebewegung auf dem Placa de Catalunya. Die Polizei ging brutal und roboterhaft vor, prügelte auch und gerade auf am Boden sitzende oder kniende Menschen und setzte u.a. auch Gummigeschosse ein.

Vorwand der Operation: man müsse vor dem morgigen Champions League Finale von Manchester United gegen FC Barcelona alle Gegenstände vom Platz schaffen, die gewalttätige Fußballfans gegen die Polizei einsetzen könnten. Weiterer zynischer Vorwand: hygienische Verhältnisse auf dem Platz.

Für heute Freitag (27.Mai) 19 Uhr ruft die spanische Demokratiebewegung zu internationalen Protesten vor den Botschaften Spaniens auf. http://www.radio-utopie.de/


Verrückte Welt!

Gewissenlose Gewalttäter üben uniformtragend ihre Leidenschaft für Gewalt in ihren Rollen als Gesetzeshüter aus. Sie hüten Gesetze, die von machtbesessenen Verbrechern gemacht wurden.

Hilfe - Wo ist der Ausschalt-Knopf für diesen falschen Film?

Der Euro ist bald Klopapier


Wenn der Kurssturz des Euro so weiter- geht, dann sind die Euro-Banknoten bald nur noch als Klopapier zu gebrauchen. Während der Nacht fiel der Kurs auf sagenhafte 1,2164 gegenüber den Franken. Der Vertrauensverlust und Abverkauf geht ständig weiter.

Die Investoren glauben nicht an die Überlebensfähigkeit des Euro und flüchten aus der Gemeinschaftswährung. Denen kann man nichts vormachen, so wie die Politiker und die Medien es mit der Bevölkerung in der Euro-Zone dauernd tun. Tatsächlich sind die "Exbärden" völlig hiflos oder wollen nicht zugeben, das Schiff säuft ab. Sie versuchen krampfhaft den Kahn genannt "Euro" über Wasser zu halten, streuben sich die einzige Lösung zu akzeptieren.

Griechenland und die anderen Pleitekandidaten müssen über Bord geworfen werden, das heisst, aus dem Euro raus. Statt die Schotten dich zu machen, um das eindringende Wasser lokal einzudämmen, lassen sie weiterhin die Türen offen. Dadurch sinkt für alle das Schiff. Das Prestigeprojekt Gemeinschaftswährung wollen sie partout nicht für gescheitert erklären, dabei steht ihnen das Wasser bis zum Hals. Diese Realitätsleugnung kann man nur noch als krankhaft bezeichnen.

Den Preis für diese idiotische Währungspolitik zahlen die Konsument über die Teuerung. Ein guter Indikator ist der Benzinpreis. Im Herbst 2008 kostete der Liter Super-Benzin an deutschen Tankstellen knapp über 1 Euro. Und wo ist der Preis jetzt? Bald bei 1,60!!! Die Treibstoff- kosten haben aber Einfluss auf alle anderen Preise. Was ist denn nicht vom Öl abhängig? Alle Waren müssen transportiert werden oder enstehen nur durch Erdöl als Rohstoff.

Also steigen alle Preise, aber auch da bescheissen sie mit ihrer Leugnung und Verschleierung einer Inflation. Gerade wo ich diese Zeilen schreibe liegt der Kurs bei 1,2190 zum Franken. Gold ist auch in Euro gerechnet so teuer wie nie. Diese Referenzwerte, Öl, Gold und der Schweizer Franken, sind nicht im Wert gestiegen, sondern die Kaufkraft des Euro hat massiv verloren. Man muss mehr von diesem Fiatgeld in die Hand nehmen, um das gleiche zu kaufen.

Was hier abläuft ist ein genereller Diebstahl des Einkommens aller Bürger in der Euro-Zone. Wann wachen sie endlich auf und realisieren was die Regierungen, Zentralbanken und Brüssel mit ihnen machen? Betrügen und bestehlen und sie zahlen den Preis für die perverse Gier der Finanzverbrecher.

Man muss sich nicht nur über "die schlimme Gewalt der Diktaturen" in fernen Ländern aufregen, sondern auch registrieren, was innerhalb der EU passiert. Guckt mal was "dein Freund und Helfer" mit unseren spanischen Kollegen gemacht haben. Am 27. Mai haben sie auf der Plaça Catalunya in Barcelona auf friedliche Demonstraten brutal eingeschlagen. Die Wahlen sind vorbei, jetzt muss das spanische Regime sich nicht mehr zurückhalten und kann zuschlagen. Und wo sind die Medien? Ihr Hauptthema ist "Killer-Keime aus Spanien!"

Quelle:http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/der-euro-ist-bald-klopapier.html

Raus aus Pakistan: USA kuscht vor Chinas Drohung

Diese Woche drohte China offen den Vereinigten Staaten von Amerika, sich sofort aus Pakistan zurückzuziehen. Ein Angriff auf Pakistan würde Peking als Angriff auf China verstehen. Nun „verringert“ die USA ihre Militärpräsenz in Pakistan und zieht sämtliche US-Soldaten ab. Da hat die Welt nochmals Glück gehabt!

Vielleicht stand die Welt diese Woche näher an einem Atomkrieg als man sich denken kann. Denn China drohte den USA offen, dass sie einen Angriff auf Pakistan nicht tolerieren. Was das heisst, wenn sich zwei Atommächte ein Ultimatum stellen, kann man sich vorstellen. Gottlob zeigte sich die US-Regierung wenigstens in dieser Sache vernünftig und zieht nun die rund 200 US-Soldaten aus Pakistan ab. Offiziell beruft sich das Pentagon dabei auf den Wunsch der Regierung in Islamabad – obwohl es ein offenes Geheimnis ist, dass dies nur auf Druck von China passierte. China ist Pakistans engster Verbündeter.

Tatsächlich kam es bereits zu ersten militärischen Aktionen. Als am 17. Mai ein US-Helikopter in den pakistanischen Luftraum eindrang, haben pakistanische Soldaten das Feuer eröffnet, das vom Helikopter erwidert wurde. Ausserdem bestünden bereits Angriffspläne auf Pakistans Nuklearwaffen, wie aus Geheimdienstkreisen zu erfahren ist.

Der Abzug der US-Soldaten bedeutet allerdings nicht, dass sich die USA aus der Region raushält. Im Gegenteil, jetzt wird mit verdeckten Mitteln gekämpft – und natürlich False Flag-Operationen.

So sieht es auch der frühere Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI, General Hamid Gul. Gegenüber Channel 4 News hat er geäussert, er sei sich hundertprozentig sicher, dass der Taliban-Angriff auf die Marinefliegerbasis am 23. Mai 2011 in Karatschi eine “amerikanische Operation” gewesen sei. Wie China darauf reagieren wird?

Dienstag, 17. Mai 2011

Kontrollierter Opiumanbau durch die NATO

Der »Klebstoff«, der die gesamte amerikanische Kriegsführung niedriger Intensität in Zentralasien zusammenhält, ist Opium. Wie bei den britischen und amerikanischen Handelsgesellschaften, die mit Unterstützung ihrer Regierungen der 1940er-Jahre die Opiumkriege in China führten, spielt Opium auch heute eine wesentliche Rolle in der US-Strategie für die Kontrolle über ganz Zentralasien.
Der Enthüllungsjournalist Wayne Madsen aus Washington (vom Wayne Madsen Report, WMR) beschreibt die Rolle des Opiums bei der amerikanischen Invasion und Besetzung Afghanistans im Jahr 2001: »WMR hat von einem Veteranen der Delta Force erfahren, dass der erste Befehl von der CIA, den die Einheiten der Elitetruppen erhielten, die nach den Anschlägen vom 11. September nach Afghanistan entsandt wurden, lautete, die afghanischen Opiumfelder zu schützen. Unsere Quellen beim FBI haben bestätigt, dass Afghanistan Khun Sas Opiumproduktion im ›Goldenen Dreieck‹ in Burma als wichtigste Quelle für Opium und Heroin für den CIA-Drogenhandel verdrängt hat.«

Donnerstag, 28. April 2011

Die Märchenhochzeit Kate ist Aschenputtel und Pretty Woman

Wer im Luxus lebt und das Volk im Dreck sitzen lässt ist kein Herrscher, sondern ein Ausbeuter. Wer aus dem Prunk heraus Recht sprechen will und aus seiner erhöhten Position Gerechtigkeit üben will, wird immer zu versagen, weil er die Welt des "kleinen Menschen" nicht kennt und seine Sorgen nicht einmal nachvollziehen kann.

Er erliegt der Lehre der Staatskunst, der jeder Gesellschaftsschicht das gönnt, was ihrem Status entspricht.

Europa ist immer noch das alte verkrustete Museum. Wir pflegen die Überbleibsel der Ausbeutung als Trophäen unserer Kultur. Wir sehen die Sklavenarbeit und die Steuererpressungen für den entstanden Prunk nicht.

Wir sollten die Paläste nicht als unsere glorreiche Vergangenheit pflegen, sondern sie einreißen und damit die Schuld an unseren Vorfahren, die dafür hungern und bluten mussten, endlich begleichen.


Mittwoch, 27. April 2011

Hoher Kirchenführer prangert im Fernsehen "jüdischen Weltverschwörungsplan" an

Die globalistischen Finanzverbrechen zur Versklavung der Menschheit und der Orthodoxen Kirchen seien ein jüdischen Werk, sagte der mutige Metropolit von Piräus offen im griechischen Fernsehen.

Ein hochrangiger Priester machte im Rahmen des Morgenfernsehens der größten griechischen Fernsehstation das Weltjudentum für Griechenlands Finanzprobleme verantwortlich.
Der Metropolit von Piräus, Seraphim, beschuldigte während seines Fernsehauftritts bei Mega-TV das Judentum auch für andere Schandtaten im Lande.

Er erklärte die Verbindungen zwischen Freimaurern, jüdischen Bankern wie Baron Rothschild und dem Welt-Zionismus. Der Metropolit sagte: "Es findet eine Verschwörung statt, die Griechenland und das orthodoxe Christentum zu versklaven trachtet." Er beschuldigte auch den internationalen Zionismus, die Familien zu zerstören, indem Alleinerziehung sowie Homo-Ehen gefördert würden.

Nach 13 Minuten Sendezeit fragte der Fernsehmoderator den Metropoliten: "Warum lehnen Sie Hitlers Politik ab? Wenn die Juden alle diese Dinge tun, hatte Hitler dann nicht recht, sie zu verbrennen?"

Der Metroplit antwortete: "Adolf Hitler war nur ein Instrument des Welt-Zionismus. Er wurde von der Rothschild-Familie finanziert mit einem einzigen Ziel, die Juden zur Ausreise aus Europa zu treiben und mit dem Staat Israel ein neues Imperium zu gründen."
Dann fuhr der ranghohe Kirchenfürst fort: "Juden wie Rockefeller, Rothschild und Soros kontrollieren das internationale Bankensystem, und das internationale Bankensystem kontrolliert die Globalisierung."
Der Metropolit von Piräus, Seraphim, ist nicht der einzige griechische Priester mit solch extremen Ideen. Salonikis Metropolit Anthimos brachte diese Weltsicht ebenfalls unter das Kirchenvolk, von der Kanzel herunter.

"Dem Programm zu folgen, dem Metropoliten von Piräus zuzuhören wie er gegen den Welt-Zionismus argumentierte, war widerlich. Und als er sagte, dass Hitler von jüdischen Bankern dafür an die Macht gebracht wurde, das zu tun, was er tat, das war schamlos," sagte Benjamin Albala, Präsident der jüdischen Gemeinde Athens.

Das "Jüdische Komitee Amerikas" protestierte bei den drei Führern der Griechisch-Orthodoxen-Kirche und verlangte, die Aussagen des Metropoliten zu verurteilen.

Quelle:http://www.jta.org/news/article/2010/12/21/2742275/greek-priest-goes-on-anti-semitic-tirade

Mittwoch, 13. April 2011

Vollständiger Text des jüngsten Briefes Muammar al-Gaddafis an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama

Im Folgenden der vollständige Text des jüngsten Briefes Muammar al-Gaddafis an den amerikanischen Präsidenten Barack Obama, wie er von Associated Press verbreitet wurde (die teilweise ungewöhnliche Wortwahl und Grammatik wurde aus Gründen der Authentizität aus dem Original übernommen).

Unser Sohn, Exzellenz,

Präsident Obama

U.S.A.

Das, was uns mit Taten und Worten angetan wurde, hat uns mehr moralisch als physisch getroffen. Aber trotz alledem werden Sie immer unser Sohn bleiben, was immer auch geschehen wird. Wir beten weiterhin dafür, dass Sie Präsident der USA bleiben werden. Wir unterstützen [Sie] nach Kräften und hoffen, dass Sie aus dem neuen Wahlkampf als Sieger hervorgehen. Sie sind ein Mensch, der über ausreichenden Mut verfügt, ein falsches und unangebrachtes Handeln zu beenden. Ich bin sicher, dass Sie in der Lage sind, diese Verantwortung zu schultern. Dafür gibt es genügende Hinweise. Denken Sie nur daran, dass Sie der Präsident der stärksten Macht in der Welt heute sind, [und dass] die NATO einen ungerechten Krieg gegen ein kleines Volk eines Entwicklungslandes führt. Dieses Land war bereits einem Embargo und Sanktionen ausgesetzt und hatte unter einer direkten militärischen bewaffneten Aggression während der Präsidentschaft Reagans zu leiden. Dieses Land ist Libyen. Um dem Weltfrieden zu dienen … und der Freundschaft zwischen unseren Völkern … und zum Wohle der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und der Kooperation in Sicherheitsfragen gegen Terrorismus, Sie sind in der Position, die NATO aus der libyschen Angelegenheit zu aller Wohl fernzuhalten.

Sie wissen genau, dass Demokratie und der Aufbau einer Zivilgesellschaft nicht durch Raketen und Kampfflugzeuge oder die Unterstützung für bewaffnete Al-Qaida-Mitglieder in Bengasi erreicht werden können.

Sie – persönlich – haben bei vielen Gelegenheiten erklärt – eine davon war während der Vollversammlung der Vereinten Nationen, an der ich persönlich teilgenommen habe, dass Amerika nicht für die Sicherheit anderer Völker verantwortlich sei. Amerika helfe nur. Das ist die richtige Logik.

Unser lieber Sohn, Exzellenz, Baraka Hussein Abu Umama, Sie sind verpflichtet, im Namen der USA zu intervenieren, damit sich die NATO endlich aus den libyschen Angelegenheiten heraushält. Libyen sollte den Libyern im Rahmen der Afrikanischen Union überlassen bleiben. Das Problem sieht folgendermaßen aus:

1. Die NATO interveniert in politischer und militärischer Hinsicht.
2. In einigen Städten verüben Al-Qaida-Banden, die in einigen Städten mit Waffen ausgestattet wurden, Terroranschläge und hindern die Bevölkerung mit Gewalt daran, zu ihrem normalen Leben zurückzukehren und ihre gesellschaftliche Macht wie gewöhnlich auszuüben.



Muammar al-Gaddafi

Führer der Revolution

Tripolis, am 5. April 2011

Gaddafi / Libyen

Sonntag, 10. April 2011

Die Libyen Kriegs-Lüge

Im übrigen, glaube ich nicht das Gadaffi sein Volk unterdrückt und terrorisiert hat wie es uns immer erzählt wird. In Libyen lebten weniger Menschen unter der Armutsgrenze als in deutschland, das durchschnittliche pro Kopf Einkommen war vergleichbar mit dem in Polen. Weiterhin kamen alle Einwohner Libyens in den Genuss eines kostenlosen Gesundheitssystems, der allgemeinen Schulpflicht bei kostenlosem Unterricht sowie witwen- waisen- und Altersrenten. Ziel ist es doch nur Libyen zu versklaven!

Samstag, 9. April 2011

Al-Kaida: 100% Pentagon gesteuert !!!

Wir werden für komplett dumm verkauft! Das ist die unumgängliche Wahrheit, wenn man es zulässt die Fakten um Al-Kaida und den Nahen Osten zu betrachten. Millionen von Mensch schauen immer noch die TV-Nachhrichten und kaufen die Zeitungen, welche uns täglich kackdreist ins Gesicht lügen! Da es die Dogmatik im heutigen Geiste des Mainstream-Journalismus gewissen Betrachtungen keinen Platz einräumen darf, könnt ihr lange drauf warten, dass solche brisante Fakten jemals das Licht der Welt in den Medieninstrumenten der mächtigen Meinungsmachern und Mogulen erblicken werden! (hier wie so oft mein Verweis auf die hervorragende Arbeit: Das Medienmonopol http://expliki.org/wiki/Datei:Das-Medienmonopol.pdf )

Aber hat man nicht am Ende die Rechnung ohne den Wirt gemacht? Jeder Mensch besitzt die Gabe die Wahrscheinlichkeit einer Wahrheit zu erspüren. Insgeheim wissen wir genau, das der Terror nur ein Instrument ist, um uns in unseren Freiheiten einzuschränken und imperialistische Rohstoffkriege anzuzetteln. Aber um uns das einzugestehen, müssten wir unser komplettes Leben und Gesellschaftssystem in Frage stellen und ab da wird die Sache leider komplziert!

Dennoch wagen es immer mehr Leute sich zu diesen unermesslichen, schmutzigen, intrigant angehäuften Lügen zu äußern.

Schwarz ist Weiß
Krieg ist Frieden
Unwissenheit ist Stärke

Alex Jones versucht durch eine Mischung von Fakten und Analogien, jeden Menschen der bereit ist hinter den Vorhang der offiziell verkündeten Wahrheiten zu blicken, auf die Gefahren ausgehend von der Tyrannei und den skrupellosen und machtbesessenen Herrschern aufmerksam zu machen und ebenso versucht er dadurch ein tieferes Verständnis ihrer Kontrollmechanismen zu schaffen und uns die Gefahren, welche von jenen ausgehen, bewusster zu machen.
Quelle:http://infowars.wordpress.com/
http://www.infowars.com/al-qaeda-100-pentagon-run

Donnerstag, 7. April 2011

Die Finanzsituation der USA ist völlig ausser Kontrolle

Im Monat März hat das US-Schatzamt $194 Milliarden an Steuern eingenommen und gleichzeitig $66 Milliarden an Steuererstattungen ausgezahlt, was netto $128 Milliarden an Einnahmen bedeutet. Gleichzeitig hat aber das US-Schatzamt sagenhafte 1’052 Milliarden ausgegeben. Das heisst, die USA haben im Monat März 8,2 Mal mehr Geld ausgegeben als eingenommen!!!
Laut "Daily Treasury Statement" vom 31. März machte der grösste Anteil der Ausgaben die Rückzahlung von fälligen Schuldscheinen aus, also US-Treasury Notes, die meisten mit kurzfristigen Laufzeiten von einen Jahr oder weniger. Tatsächlich musste das US-Schatzamt fällige Schulden in Höhe von $705 Milliarden an Investoren zurückzahlen.
Die anderen grossen Ausgabenposten für März waren $49,8 Milliarden an Rentenzahlungen, $47,4 Milliarden für Krankenversicherung, $22,5 Milliarden für Krankenpflege und dazu noch $37,9 Milliarden an Rüstungsfirmen. An Zinsen für die Schuldscheine mussten $7,1 Milliarden gezahlt werden.
Um die Ausgaben von $1,052 Milliarden mit nur Einnahmen von $128 Milliarden zu finanzieren, musste das US-Schatzamt neue Schulden aufnehmen. Laut eigenen Angaben wurden Schuldscheine für $785,5 Milliarden verkauft, also die Gesamtverschuldung um 80,5 Milliarden erweitert.
Dann wurde in den Bargeldbestand gegriffen und von $190,6 Milliarden auf $118,2 Milliarden reduziert und es wurden für $18 Milliarden Werte aus dem TARP-Programm (Troubled Asset Relief Program) oder der sogenannten Giftmülldeponie von Schrottpapieren verkauft, die der Staat den Banken abgenommen hat.
Auch wenn man die Schuldenrückzahlung mit der Schuldenneuaufnahme saldiert, wurde mit $347 Milliarden 2,7 Mal mehr ausgegeben als eingenommen.
Die Staatsverschuldung liegt per 31. März bei sagenhaften 14'218 Milliarden Dollar, was knapp unter der vom Kongress genehmigten Schuldenobergrenze von 14'294 Milliarden liegt.
Das heisst, die Verschuldung darf nur noch um 76 Milliarden steigen, dann sind die USA zahlungsunfähig, kann Washington seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, was laut Finanzminister Timothy Geithner spätestens bis 16. Mai der Fall sein wird.
Nach Hochrechnungen wird die US-Staatsverschuldung bis Ende 2015 auf 24'500 Milliarden ansteigen!
Jeder der nur etwas rechnen kann muss zum Schluss kommen, was mit den Finanzen der Vereinigten Staaten passiert ist völlig verrückt und nicht mehr haltbar. Die USA sind so etwas von bankrott, es sprengt jede Vorstellung. Guckt euch diese Schuldenuhr an: US Debt Clock
Aber was macht Obama? Statt die kostspieligen Kriege zu beenden, hat er einen neuen gegen Libyen angefangen, der jeden Tag über $50 Millionen kostet oder bisher fast $1 Milliarde Dollar, wie wenn die Kriegsmaschinerie nicht schon genug Geld verschlingt.
Der eigene Finanzberater von Obama, der ehemalige Stabchef von Clinton und jetzt Mitvorsitzender von Obamas "Nationale Kommission für fiskalische Verantwortung", Erskine Bowles, sagte vor dem Finanzausschuss des Senats vor einigen Tagen:
„Diese Verschuldung und diese Defizite die wir uns laufend einhandeln, sind wie ein Krebsgeschwür und werden dieses Land von innen zerstören, ausser wir zeigen gesunden Menschenverstand und machen was dagegen.“
„Es wird zwei Jahre dauern, vielleicht etwas weniger oder etwas mehr. Aber wenn unsere Banker drüben in Asien glauben, wir können unsere Schulden nicht mehr tragen, wir können unseren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen, dann denkt mal drüber nach was passiert, wenn sie aufhören unsere Schuldenscheine zu kaufen.“
„Was wird mit den Zinsen passieren? Und was mit der US-Wirtschaft? Die Märkte werden uns völlig vernichten, wenn wir nicht dieses Problem lösen. Das Problem ist real, die Lösung ist schmerzhaft und wir müssen handeln.“

Nur handeln tut niemand. Weder das Weisse Haus, noch die Senatoren und Kongressabgeordneten wollen irgendwo sparen oder die Kriege beenden. Im Gegenteil, sie wollen noch mehr Geld für ihre egoistischen Interessen ausgeben und kapieren gar nichts. Sie fahren die Karre bewusst in den Abgrund.
Aber diese völlige Überschuldung ist nicht nur in Amerika so, auch die Länder Europas und alle westlichen Industriestaaten sind total verschuldet und pleite. In der Eurozone ist kein einziges Problem gelöst und es gibt einen Pleitekandidaten nach dem anderen.
So muss die irische Regierung weitere 24 Milliarden Euro den vier gössten Banken des Landes zuschiessen, damit diese überleben. Diese Summe kommt zu den bereits gezahlten 46 Milliarden Euro dazu, also total 70 Milliarden Euro, was 45 Prozent des BIP ausmacht! Die Belastung daraus wird dem kleinen Land das Genick brechen.
Genau so in Griechenland, das auch die Last nicht mehr tragen kann. Jetzt spricht man doch von der Notwendigkeit einer Umschuldung. Keiner glaubt mehr, mit den bisherigen Massnahmen lassen sich die Finanzen des Landes sanieren. Umschuldung ist ein anderer Name für ein Konkursverfahren.
Portugal wurde von der dritten Ratingagentur herabgestuft und bekommt wegen seiner Schuldenprobleme eine noch schlechtere Bonitätsnote. Das Land braucht drigend Hilfe von der EU. Die Banken haben damit gedroht, keine weiteren Staatsanleihen zu übernehmen.
Japan war vor der Zerstörung schon das höchst verschuldete Land der Welt. Jetzt mit den Erdbeben-, Tsunami- und Atomkatastrophe und den Kosten für den Wiederaufbau, sind sie völlig kaputt. Statt die Schuldscheine der USA wie bisher aufzukaufen, brauchen sie das Geld selber.
Die ganze Situation kommt mir wie ein Welttheater vor, wo die Zuschauer dasitzen und was auf der Bühne passiert gespannt betrachten. Das Schauspiel ist für sie die Realität und die Akteure sind echt. Obwohl rund um den Saal Feuer ausgebrochen sind und es Warner gibt die darauf zeigen, glauben alle dem Theaterintendanten der sagt, die Feuer haben wir im Griff, die Show geht weiter, ruhig sitzen bleiben, es passiert schon nichts. Das völlig verrückte ist, alle glauben ihm, ignorieren ihre eigene Wahrnehmung und belächeln die Warner.

Auf die Realität übertragen, es brennt lichterloh in Amerika, in Europa, in Japan, in Nordafrika und auf der arabischen Halbinsel, wir sind mitten in einem Inferno, aber die Schafe sind ruhig und glauben den Politikern und den Medien, alles wäre in Ordnung und es wird schon gut gehen. Wann wachen sie endlich auf und realisieren, die Feuer können nicht gelöscht werden, die Bude brennt ab und sie werden darin drauf gehen. Müssen sie erst die Flammen am eigenen Leib spüren, bis sie reagieren? Wenn alle voller Panik gleichzeitig zu den Ausgängen rennen, ist es zu spät sich zu retten.

Kein Wunder ist der Goldpreis am Mittwoch auf einen neuen Rekordwert geklettert. Auch der Silberpreis legte weiter zu und stieg auf einen neuen 31-Jahresrekord.
Quelle: Alles Schall und Rauch: Die Finanzsituation der USA ist völlig ausser Kontrolle http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/04/die-finanzsituation-der-usa-ist-vollig.html#ixzz1IrKAn6ZS

Adolf Eichmann: „Hitler war Marionette internationaler Finanzkreise“

Nach 50 Jahren veröffentlichte Israel zahlreiche geheime Dokumente über den Prozess gegen den Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann, den der israelische Geheimdienst in Argentinien schnappte, bevor man ihm in Israel den Prozess machte. Besonders brisant: Über Hitler hat Eichmann gesagt, dass dieser „nur“ eine Marionettenpuppe internationaler Finanzkreise war. Zentrale Figur war Prescott Bush, der Grossvater von George W.

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Familie Bush Hitler an die Macht finanzierte und grosszügiger Geldgeber für die Aufrüstung Deutschlands war. Die amerikanischen Geschäftsfreunde planten sogar Präsident Roosevelt zu stürzen, was aber durch General Smedley Butler rechtzeitig verhindert werden konnte.

Dass Prescott Bush eine vielleicht noch grössere Rolle im Zweiten Weltkrieg gespielt hat als historisch wahrgenommen, zeigen nun geheime Dokumente, die Israel nach 50 Jahren nach dem Prozessbeginn gegen Adolf Eichmann veröffentlicht hat. So antwortete der eloquente Naziverbrecher über Hitler befragt, dass er grossen Respekt vor ihm gehabt habe. Allerdings sei Hitler nur eine Marionettenpuppe internationaler Finanzkreise gewesen.

Als Adolf Hitler im Herbst 1919 erstmals zur NSDAP stiess, befanden sich in der Parteikasse gerade mal 7 Mark und 50 Pfennig. Schon ein paar Jahre später war die NSDAP die reichste Partei Deutschland. Wer finanzierte den Aufstieg? Die internationalen Finanzkreise, wie Adolf Eichmann sie bezeichnete. Schlüsselrolle spielten dabei zwei Wall Street Banken - «Brown Brother Harriman» und «Union Banking Corporation» - zu, in denen Prescott Bush jeweils als Direktor bzw. Aufsichtsrat fungierte, sowie ihrem Ableger in Rotterdam, der «Bank voor Handel en Scheepvaart». Bushs Grossvater wurde wegen dieser Finanzierung auch verurteilt und sein Vermögen konfisziert.

Es gibt zahlreiche Verschwörungstheorien darüber, dass die ganze Nazifinanzierungssache in Yale geboren wurde, im inneren Kreis der „Skull & Bones“-Geheimgesellschaft, zu der die Bushs seit Generationen gehören. War Hitler am Ende nicht der alleinige Bösewicht? Das würde dem Bild vom egomanischen Diktator widersprechen, der alleine und mit eiserner Faust Europa ins Unglück stürzte

Sonntag, 27. März 2011

Ist Wasser der wahre Grund für den Libyen-Krieg?

Auch wenn Gaddafi ein übler Diktator ist oder bald gewesen ist, so ist er dennoch nicht dumm. Mit eigenem Geld, also ohne IWF oder Weltbank, realisierte Gaddafi in den letzten 30 Jahren das grösste Wasserförderungsprojekt der Welt. Wert heute: Rund 70 Billionen Dollar. Am Weltwasserforum als 8. Weltwunder vorgestellt, wäre es tatsächlich für die nordafrikanische Region der Schlüssel zur Unabhängigkeit. Im letzten September wurde ein Grossteil der Anlage in Betrieb genommen. Dabei handelt es sich um vier grosse Wasserreservoirs, in denen 35'000 Kubikkilometer Wasser gelagert sind, die via tausende von Kilometer Wasserleitungen ganz Libyen, Tschad, Ägypten und Sudan begrünt hätten. Das würde für die nordafrikanische Region Unabhängigkeit gegenüber des Westens, der Weltbank und IWF bedeuten. Doch das darf nicht sein. Schon im Sudan wurde auf Druck der Weltbank ein Kanal stillgelegt, um das Land arm zu halten.

Um zu begreifen, wie mafiös die Methoden zur Unterdrückung von Ländern sind, sehen Sie gleich da unten die krasse Doku „Bekenntnisse eines Economic Hitman“.
Perkins Aufgabe war es, Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in wirtschaftliche Abhängigkeit von den USA brachten.
Zwölf Jahre lang hat Perkins seine Seele verkauft -- bis er ausstieg. Weitere zwei Jahrzehnte später hatte er den Mut, auszupacken. Auslöser dafür war die Frage "Warum hassen sie uns so?", die Präsident George W. Bush nach den Anschlägen am 11. September 2001 gestellt hatte.